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Ehe kaputt nach Lotteriegewinn!

Gepostet by on Jun 6, 2016 in Events&Lifestyle, Featured, Geld&Politik | Keine Kommentare

Alte Freunde treffen ist doch immer wieder schön. So habe ich tatsächlich am vergangen Wochenende beim Gassi gehen mit meinem Labrador einen alten Schulfreund Stefan getroffen und ich konnte es kaum glauben, denn es stellte sich heraus, dass er mittlerweile Chefredakteur des Casinoratgebers Casino Online Spielen ist. Wer meine letzten Posts gelesen hat, der kennt meine neu entflammte Liebe für Spielautomaten. So entwickelte sich ein angeregtes Gespräch über die Glücksspielszene, in dem mir Stefan einige lustige, aber auch tragische Geschichten erzählte. Heute möchte ich meine Lieblingsgeschichte mit euch teilen.

Adrian und Gillian Bayford wollten doch nur Lotterie spielen

Das reizende Paar aus Haverhill, einem kleinen Ort nahe der Universitätsstadt Cambridge, wollte doch nur ein wenig Lotterie spielen. Die beiden Engländer standen mitten im Leben mit Ihren zwei Kindern. Adrian leitete seinen kleinen Musikladen, Gillian verdiente Ihren Lebensunterhalt als Krankenpflegeassistenz. Doch dann kam die unerwartete Nachricht. Die beiden hatten den zweitgrößten Jackpot in der Geschichte Englands gewonnen. Über Nacht wurde das Paar Bayford somit um 148 Millionen Pfund reicher.

Adrian und Gilliam ließen die Sektkorken knallen und die ganze Welt war eingeladen. Schnell wurden Pläne geschmiedet, wie mit dem Geld umgegangen werden soll. Beide bestanden darauf, ein einfaches Leben zu führen, wollten sich aber mehr Zeit für die Familie nehmen. Doch der Plan ging nicht auf!

The Big Bang – der große Knall

Das Paar musste nach dem großartigen Gewinn schnell erfahren, dass der unverhoffte Geldsegen nicht nur eine Schokoladeseite hat. Neidzerfressene Familienmitglieder stellten das Paar vor unverhofften Problemen. Gillian gab in einem Interview mit der Express unter Tränen zu, jahrelang keinen Kontakt mehr mit Ihren Eltern gehabt zu haben. Selbst als sich Gillian entschloss, 20 Millionen Pfund in die Hand zu nehmen, um die Schulden Ihrer Eltern abzubezahlen, verbesserte sich das Verhältnis nicht!

Während sich manche Menschen über eine Halskette oder einen Kurzurlaub am Gardasee freuen, zuckten Gillians Eltern nicht mal mit den Wimpern, als Sie ein neues Haus an der schottischen Küste spendiert bekamen. Dabei lebten sie doch zuvor noch in einem Campingwagen!

Der ganze Stress mit der Familie endete schließlich in der Trennung des einst glücklichen Paars. Oder sind sie in Wahrheit gar nicht so glücklich gewesen? Adrian gab zu, dass „die Dinge zuvor nicht rosig waren“. „Die Lotterie zu gewinnen, ist so stressig!“, sagte er und wies darauf hin, dass all das schöne Geld Ihnen nicht die erhoffte Zeit zusammen gebracht hat.

Aston-Martin

Das seltsame Leben der Neureichen

Gillian lebt nun mit ihrem Sohn und ihrer Tochter in ihrem Heimatland Schottland. Zuvor hatte Sie mit einer Freundin ein Kinderparadies erschaffen, das aber leider aufgrund eines Streits verkauft werden musste. Seitdem sind sich die beiden spinnefeind.

Adrian lebt seit den turbulenten ersten Jahren als Multimillionär sehr viel gemäßigter. Er ist nun mit einem 16 Jahre jüngeren Stallmädchen zusammen und fährt einen Aston Martin. Noch ist Adrian kein Brad Pitt, doch seine Köpertransformation ist schon im Gange, denn Adrian geht regelmäßig ins Fitnessstudio!

Spielplätze: Privat statt Desolat

Gepostet by on Mai 26, 2016 in Featured, Gesundheit&Leben, Haus&Wohnen | Keine Kommentare

Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, hatte ich ein unverschämtes Glück. Aufgewachsen in einer typischen Neubausiedlung der 90er-Jahre, glich mein Wohnviertel einer beispiellosen Idylle: Verkehrsberuhigte Straßen, sämtliche Schulen in Laufnähe und viele Grünflächen und Spielplätze. Das gesamte Viertel war mit seiner Infrastruktur auf die Bedürfnisse junger Familien zugeschnitten. Besonders die zahlreichen, sauberen, sicheren und gut ausgestatteten Spielplätze waren für mich als Kind natürlich besonders interessant und wurden – sofern es das Wetter einigermaßen zuließ – täglich aufgesucht. Sie boten einen Treffpunkt für alte Freunde, einen Ort, um neue Bekanntschaften zu knüpfen und natürlich einen Raum, um zu spielen, zu toben, zu entdecken und zu träumen.

Sind öffentliche Spielplätze gefährlich?

Die Zeiten haben sich jedoch geändert und je weiter meine eigene Kindheit zurückliegt, desto mehr Schreckensmeldungen bezüglich der Sicherheit und Kindgerechtheit öffentlicher Spielplätze lassen mich an meinen eigenen Erinnerungen zweifeln. Wie so viele Dinge, die in öffentlicher Hand liegen, litten auch Spielplätze in den vergangenen Jahren unter dem kommunalen Sparzwang und fehlenden öffentlichen Investitionen. Meldungen über defekte Spielgeräte wie in Schköna, Drogendealer wie in Schwabing, pädophile Triebtäter oder andere Grausamkeiten erreichen die mediale Welt beinahe täglich, so dass man sich als besorgtes Elternteil zu Recht die Frage stellt, ob öffentliche Spielplätze zu gefährlich für die eigenen Kinder sind.

 

Die Alternative: Private Spielplätze

Anders als öffentliche Spielplätze bieten private Spielplätze einige Vorteile:

  • Begrenzte Begehbarkeit – Zwar finden sich an öffentlichen Spielplätzen oftmals Schilder mit dem Hinweis auf bestimmte Nutzungszeiten oder Altersbeschränkungen – nur gestaltet sich die Kontrollierbarkeit äußerst schwierig. Private Spielplätze hingegen, die sich in Hinterhöfen von Wohnsiedlungen oder im eigenen Garten befinden, bleiben aufgrund der baulichen Abtrennung Fremden oftmals unbekannt oder unerreicht.
  • Volle Kontrolle – Private Spielplätze unterliegen nicht der öffentlichen Hand, die sich leider zu oft aus der Verantwortung zieht, wenn es um die Einhaltung der Richtlinien zur Spielplatzgestaltung und -unterhaltung geht. Ein privater Spielplatz hingegen ist zwar kostenintensiver, jedoch können Defekte und Missstände sofort beseitigt werden, was die Sicherheit und Nutzbarkeit des Spielplatzes zu jeder Zeit gewährleistet.
  • Mehr Flexibilität – Obwohl sie nicht immer eingehalten werden, gelten für öffentliche Spielplätze strenge Normen. Die rechtlichen Grundlagen für die privaten Pendants sind jedoch weniger streng, was die bauliche Gestaltung und den täglichen Betrieb flexibler machen kann. Durch diese Freiheiten ist es möglich, mehr Kreativität und Fantasie in private Spielplätze fließen zu lassen, was sie noch attraktiver für Kinder und ihre Eltern macht.
https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Starwhooper

CC-Lizenz. Bildrechte liegen bei Thiemo Schuff

Wer nun also mit dem Gedanken spielt, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und einen eigenen, privaten Spielplatz zu gestalten, findet im Internet eine große Auswahl an Spielgeräten, die preislich attraktiv und qualitativ hochwertig sind. Doch sollte man sich auch fragen, ob das Kaputtsparen der Kommunen, worunter nicht nur Spielplätze, sondern auch Turnhallen, Kulturgebäude und die Verkehrsinfrastruktur leiden, nicht auch auf politischer Ebene bekämpft werden sollte. Einen Spielplatz können Sie zur Not selbst gestalten – eine Schwimmhalle vermutlich nicht.

Das Licht nicht unter den Scheffel stellen

Gepostet by on Mai 18, 2016 in Featured, Haus&Wohnen, Urlaub | Keine Kommentare

Lampen fristeten in meinen bisherigen Wohnungen ein echtes Schattendasein. Obwohl sie Licht und vorm Verbot der Glühbirne sogar Wärme spendeten, war ich nie besonders daran interessiert eine besonders schönes Modell von einem besonders exquisiten Hersteller zu erwerben. Warum? Weil aktuelle Hersteller – wer hätte es gedacht – natürlich eher aktuelle Designs an den Mann oder an die Frau bringen wollen und ich als Liebhaber alter Beleuchtungsmittel eher nicht in das Beuteschema bzw. die Zielgruppe passe. Zudem ziehe ich relativ häufig um und lasse die Lampen bei Auszug gerne in der Wohnung, so wie ich Wohnungen gerne übernehme, die mir bereits am Tag des Einzugs den Weg des Lichts zeigen.

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Petroleumlampe.JPG

Quelle: Wikimedia

Eigentum ver(p)lichtet

Wenn ich nun also die Kiste meiner Habseligkeiten öffne, erblicke ich lediglich zwei Lampen, welche in meinem Besitz sind: Einen Kronleuchter und eine Petroleumlampe. Kein Scherz: Die Petroleumlampe, welche aufgrund der Geruchsentwicklung eigentlich nur im begrenzten Ausmaß für den Indoor-Einsatz geeignet ist, ist für mich nicht nur ein unglaublich stilvolles Leuchtmittel, sondern auch dekoratives Stilmittel. Ebenso wie der Kronleuchter, der jedem Zimmer einen gewissen Glanz verleiht, auch wenn es sich bei meinem lediglich um eine Nachkriegsreplik handelt, die ich für 30€ bei eBay ersteigert habe… Die Küchen-, Bad-, und Flurbeleuchtung jedenfalls bestand bei mir bis dato ausschließlich aus den billigsten IKEA-Lampen, zu deren Kauf ich mich zähneknirschend durchringen konnte oder aus dem besagten Nachlass des Vormieters, den ich – sofern er mir Licht spendete – gerne übernommen habe.

(P)lichtbesuche

Dann ging mir ein Licht auf: Auf meinen Reisen, die mich in zahlreiche AirBnB-Wohnungen und Hotelzimmer führten, sah ich, wie interessant, abwechslungsreich und wichtig Wand-, Decken-, und Stehlampen für die Raumqualität und Atmosphäre eines Zimmers sein können. Das richtige Licht macht den Unterschied: Gerade, wenn eine Unterkunft nicht mit dem besten Ausblick oder genügend Tageslicht gesegnet ist, entscheidet einzig und allein Form und Stil des Lampenschirms sowie die Wärme und Luminanz des Leuchtmittels darüber, ob einem ein Licht aufgeht oder nicht. Und eines können Sie mir glauben: Bei vielen Unterkünften fühlt man sich eher hinters Licht geführt, als dass man es am Ende des Tunnels sieht.

Unerfüllte Ver(p)lichtungen

Nehmen wir beispielsweise das Jucy Snooze in Auckland, Neuseeland. Eine Unterkunft, die wegen des frischen, grünen Designs auf dem ersten Blick durchaus modern und annehmlich wirkt, sich jedoch bei näherer Betrachtung nicht gerade als Glanzlicht entpuppt. Wuchtige Betonwände, schlauchige Zimmer und kleine Fenster verleihen diesem Hostel eher das Ambiente eines Gefängnisses als einer angenehmen Übernachtungs-möglichkeit. Was hätte jedoch das Zünglein an der Waage sein können? Richtig, die Beleuchtung. Doch statt etwas Licht ins Dunkel zu bringen, hing lediglich eine verstaubte Papierlampe in der Zimmerecke, die in puncto Design und Leuchtkraft nicht gerade das hellste Licht im Hafen war. Selbst bei Tageslicht und aktiviertem Lichtschalter war die Zelle dunkel, ungemütlich und geschmacklos. Mit der richtigen Beleuchtung hätte man hingegen eine Menge aus den ungünstigen Umständen herausholen können.

Altrove-Hängelampe

Designer-Lampe von Artemide

Wo Schatten ist, ist auch Licht

Ein anderes Beispiel zeigt nämlich, wie viel Unterschied die richtige Beleuchtung machen kann. Das BreakFree in Christchurch, Neuseeland, hat nämlich eine ebenso ungünstige Ausgangslage: Zwar würde ich hier nicht von einer Knastatmosphäre sprechen, doch die unfassbar kleinen Zimmer (um die 10 Quadratmeter), in denen sogar noch eine Miniküche und eine Badezimmer integriert sind, stellen für jeden Innenarchitekten eine echte Herausforderung dar. Und tatsächlich machte das Licht hier den Unterschied: Mit cleveren Akzenten, abgesetzten Lichtleisten, stimmungsvollen Lichtwechslern und einer Deckenlampe, die an ein Designermodell von Artemide erinnert, hat das BreakFree in Sachen Beleuchtung alles richtig gemacht, um die Schattenseiten zu erhellen.

Es werde Licht!

Man sagt ja, dass Reisen zur Weiterbildung und Horizonterweiterung beitragen, aber ehrlich gesagt hätte ich nie damit gerechnet, dass mir ausgerechnet beim Thema Beleuchtung die Augen geöffnet wird. Eines ist jedenfalls klar: Wenn ich in Zukunft wieder ein Mal sesshaft werden möchte und mich um die Einrichtung einer festen Wohnung kümmern werde, dann werde ich das Thema Raumbeleuchtung ganz sicher in einem anderen Licht sehen. Gute Onlineshops wie Lampcommerce gibt es ja genug, in denen ich nach neuen Lichtspendern stöbern kann. Vielleicht passen diese ja sogar zu meinem Kronleuchter – und meiner Petroleumlampe.

Der perfekte Kindergeburtstag

Gepostet by on Mai 10, 2016 in Events&Lifestyle, Featured, Gesundheit&Leben | Keine Kommentare

Liebe FamilyOne-Leser*innen, seien wir ehrlich: Geburtstage verlieren mit dem zunehmenden Alter ihren Reiz. Im angloamerikanischen Raum feiert man den „Sweet Sixteen“, in Deutschland ist der 18. Geburtstag ein echtes Highlight, doch dann geht es rapide bergab. Der Alterungsprozess, der circa ab dem 25. Lebensjahr einsetzt, lässt einem das Älterwerden eher bitter als süß erscheinen. Trauriger Höhepunkt ist der 30. Geburtstag, der einem zusätzlich zu größeren Geheimratsecken und tieferen Gesichtsfalten auch noch die Schmach des Treppenfegens beschert, sofern man nicht zwischenzeitlich unter die Haube gekommen ist.

Geburtstag haben ist nicht schwer – richtig feiern hingegen sehr

Ich persönlich hatte da doppeltes Glück, habe ich doch gerade noch rechtzeitig geheiratet und mit einem Ausflug zum Europapark ein Stück Kindheit zurückgebracht, welches all die Erwachsenensorgen weggefegt hat. Denn eines sollte sich jeder erwachsene Mensch bewusst sein: Wir werden alle älter und Geburtstage lassen sich nicht aufhalten – nur kann und sollte man das Beste daraus machen.

Doch bevor wir uns zu sehr in nostalgischer Melodramatik verlieren, eine Zwischenfrage: War das früher wirklich anders? Waren Kindergeburtstage alle perfekt? Automatisch? Nur weil man jünger war und das Altern eher mit positiven Begleiterscheinungen assoziiert hat?

Eher nicht: Zwar lag als Kind eher ein Dreirad als eine Anti-Falten-Creme auf dem Geschenketisch, doch damit wurde aus einem Kindergeburtstag nicht zwangsläufig auch ein schönes Erlebnis für alle Beteiligten. Ganz im Gegenteil: Früher hatten auch schon eher erwachsenere Dinge wie Planung, Vorbereitung und Durchführung einen erheblichen Einfluss auf das Gelingen einer Party – nur hat man damals aus der Froschperspektive herzlich wenig davon mitbekommen.

Geburtstagstisch

Kindergeburtstag als Mottoparty

Wenn wir jetzt also, als Menschen mittleren Alters, für unsere Söhne und Töchter die Geburtstagsfeten organisieren, müssen wir so einiges beachten, damit unsere lieben Kleinen dieselben schönen Erinnerungen mitnehmen, die auch wir stets im Gepäck haben.

Dabei haben wir jedoch einen großen Vorteil: Mit unserem Erfahrungsschatz aus mehreren Jahrzehnten können wir definitiv sagen, was für die Kids eher lahm (Topfschlagen!) und was eher cool ist. Mein erster Gedanke: Mottopartys!

Eigentlich ganz logisch: Wenn wir uns selbst als Erwachsene gerne zum Feiern in eine geschlossene, andere Welt begeben (egal ob Karneval oder 20er-Jahre-Party), dann werden unsere Kinder das auch genießen können. Natürlich müsste man nur das Thema kindgerecht umgestalten, bevor man sich kleine Humphrey-Bogart-Miniaturen mit Zigarre im Mund ins Haus holt.

Mögliche Mottos wären:

  • Märchenwald (Drachen und Prinzessin!)
  • Animationsfilme (Frozen! Zoomania!)
  • Farbthemen (Alles, was gelb ist!)
  • Zauberei (Kostüme! Zaubertricks!)
  • Figuren (Hello-Kitty-Party!)

Mein persönlicher Favorit wäre das Motto „Zauberei“. Nicht nur, weil ich schon als Kind von Zaubertricks fasziniert war (und natürlich auch einen Zauberkasten hatte), sondern weil dieses Motto fokussiert genug ist, dass man der Party einen roten Faden geben kann, aber weit genug gefasst ist, dass man alle Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen unter einen (Zauber-)Hut bekommt. Passenderweise habe ich dazu einen Ratgeber auf moms.de gefunden, wie man einen Kindergeburtstag einfach magisch gestaltet. Der Verfasser dieses Artikel heißt übrigens passenderweise Simon. Für all jene, denen das jetzt nichts sagt, habe ich dann sogar noch einen passenden Spieletipp parat. Viel Spaß! :)

 

So fördern Sie einen gesunden, starken Kinderrücken

Gepostet by on Mai 1, 2016 in Featured, Gesundheit&Leben, Schule&Beruf | Keine Kommentare

 

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche klagen zunehmend über Rückenschmerzen. Natürlich können diese auch von einer Entzündung an der Wirbelsäule, angeborenen Fehlstellungen oder gar Tumoren stammen, viel häufiger sind sie jedoch Ausdruck einer schwachen Bauch- und Rückenmuskulatur. Sollten bei Ihrem Kind Rückenschmerzen auftreten, ist ein Gang zum Arzt in jedem Fall die richtige Entscheidung. Er wird herausfinden, wo das Problem liegt. Es ist jedoch wichtig, sich möglichst schon vorbeugend um einen gesunden Kinderrücken zu bemühen.

 

Springen und Toben bringen die Wirbelsäule in Form

Kinder verbringen heutzutage täglich viel mehr Zeit sitzend als Gleichaltrige noch vor wenigen Generationen. Selbst die Kleinen spielen schon viel im Sitzen vor Tablet, Fernseher und Co. In der Schulzeit ist täglicher Nachmittagsunterricht nicht mehr ungewöhnlich und zu Hause müssen dennoch noch Hausaufgaben am Schreibtisch erledigt werden. Damit die Muskeln von Bauch und Rücken, aber zum Beispiel auch in den Füßen nicht verkümmern, sollten Eltern ihren Nachwuchs möglichst oft animieren, sich zu bewegen.

  • Eine Anmeldung im Sportverein ist zum Beispiel eine gute Idee. Besonders gut für den Rücken ist Schwimmen.
  • Im Alltag sollte man das Kind nicht zu sehr bedienen, sondern es beim Tischdecken oder Einräumen der Spülmaschine helfen lassen. Steht ein Schemel bereit, kann es mit etwas Strecken auch die Teller aus dem Hochschrank holen.
  • Statt es überall mit dem Auto hinzufahren, kann es kürzere Strecken auch einmal zu Fuß gehen oder längere Wege mit dem Fahrrad oder den Rollerblades zurücklegen.
  • Familienausflüge sollten ebenfalls mit Bewegung verbunden sein. Schwimmbad, (Indoor-)Spielplatz oder ein Waldspaziergang machen oft noch mehr Spaß als ein Kinobesuch.
  • Auch wie das Kind seine Freizeit nach der Schule gestaltet, sollten Sie im Blick behalten. Computerspiele müssen nicht komplett verboten werden. Eine zeitliche Regulierung kann aber Sinn machen. Stattdessen kann der Nachwuchs mal wieder auf dem Trampolin springen, mit Freunden Fußball spielen etc.

Viele dieser Aktivitäten stärken nicht nur die Muskulatur, sondern fördern auch ein Gespür für die richtige Köperhaltung. In frühen Jahren schon oft vor unterschiedlichen Bildschirmen zu sitzen, unterstützt zwar den Sehsinn, führt aber dazu, dass Fein- und Grobmotorik, Gleichgewichtssinn und aufrechtes Gehen vernachlässigt werden. Am Klettergerüst seine Fähigkeiten auszuprobieren, hilft einem dagegen, seinen Körper besser kennenzulernen und kontrollieren zu können. So verfallen diese Kinder weniger häufig in ein Hohlkreuz oder eine gebeugte Haltung.

 

Richtiges Tragen schont den Rücken

Im Zusammenhang mit der Schule tritt aber noch eine weitere Belastung für den Rücken auf: eine schwere Schultasche. Besonders die vielen schweren Bücher üben auf dem Hin- und Heimweg großen Druck auf die Wirbelsäule aus.

  • Der gefüllte Schulranzen sollte daher nicht schwerer als etwa 10 Prozent des Körpergewichts des Kindes betragen.
  • Er sollte so gepackt werden, dass die schweren Dinge nahe am Körper getragen werden. Damit nicht eine Schulter mehr belastet wird, sollte die schwere Trinkflasche mittig oder liegend am Boden der Schultasche platziert werden.
  • Bei der Auswahl der Büchertasche sollte die Ergonomie nicht das Design im Vordergrund stehen. Hier sind zum Beispiel Ranzen erhältlich, deren Gurte in der richtigen Höhe angebracht sind, die mit stoßdämpfenden Polstern versehen sind und ein geringes Eigengewicht besitzen.
  • Die Weite der Gurte sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.
  • Schultertaschen und Trolleys, die mit einer Hand gezogen werden, belasten einseitig und sollten nicht verwendet werden. Erinnern Sie Ihr Kind bei Bedarf auch, dass es den Rucksack nicht nur auf einer Schulter trägt.

Kinder müssen erst lernen, was gut für ihre Wirbelsäule ist. Die genannten Tipps lassen sich aber leicht umsetzen und in den Alltag integrieren. So senken Sie die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Sohn oder Ihre Tochter an Rückenschmerzen leiden wird, deutlich.

 

Alles rund ums Dreirad

Gepostet by on Mrz 22, 2016 in Featured, Gesundheit&Leben, Haus&Wohnen | Keine Kommentare

An die ersten Schritte erinnern sich naturgemäß nur die Eltern, an die ersten Tritte erinnert sich jedoch jedes Kind und jeder Erwachsene. Auch ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich auf dem Rasen meiner Großmutter zum ersten Mal ohne Stützräder und ohne Sturzschäden den Drahtesel ritt.

Danach begann mein Eintritt in die Welt der Zweiradfahrer eher holprig: Durch die vielen Übungsstunden auf Rasenflächen habe ich mich gleich zu Beginn hingelegt, als ich zum ersten Mal auf Asphalt fuhr. Dann war es umgekehrt: Nach einer übungstechnischen Aufholjagd auf der Straße konnte ich plötzlich nicht mehr auf dem Grün fahren – bin dort aber immerhin sanfter gefallen. Letztendlich wurde ich auf jedem Untergrund ein sicherer Fahrer und konnte fortan mit zwei statt vier Rädern durch die Nachbarschaft düsen.

Dreiräder – Der perfekte Einstieg

 

Am Anfang der kindlichen Mobilität stehen aber grundsätzlich drei Räder: Das Kinderdreirad ist ein beliebtes Fortbewegungsmittel der jüngsten Generation und weist durchgängig bestimmte Charakteristika vor, die beinahe alle Dreiräder gemein haben:

Das typische Dreirad fährt – wie der Name es vermuten lässt – mit drei Rädern, wobei jedoch vorne ein größeres und hinten zwei kleinere Räder montiert sind. Die Räder sind meistens aus speziellem Gummi gefertigt und verzichten auf wartungsintensive Schläuche, womit weder geflickt noch gepumpt werden muss. Ebenso wird das Vorderrad meistens direkt über die Pedale betrieben, womit auf eine ebenfalls wartungsintensive Kettenmechanik verzichtet wird. Zum dritten ist es natürlich kindgerecht proportioniert und auf die Anatomie der jungen Verkehrsteilnehmer angepasst.

Dreirad

Grützi! Und vielen Dank an Haarmagie für die Nutzungsrechte (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Goldiges_Dreirad.jpg)

Die Vorteile eines Dreirads

 

Auch in puncto Bequemlichkeit und Sicherheit haben gute Dreiräder viele Vorteile: Sofern sie über eine erweiterte Rückenlehne, bzw. eine Schubstange verfügen, geben sie den Eltern die Möglichkeit das Dreirad fortzubewegen, wenn die kleinen Beine nicht mehr mitspielen. Auch weht oftmals ein Fähnchen hinter dem Kind, welches die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht.

Dass ein Dreirad zudem noch gut für die kindliche Entwicklung ist, steht mittlerweile außer Frage: Es unterstützt die koordinativen und motorischen Fähigkeiten, sowie die körperliche Entwicklung des Kindes und bereitet es auch erstmalig kognitiv auf die Dimensionen des Straßenverkehrs ein, wodurch das Dreirad auch einen pädagogischen Nutzen innehat.

Das richtige Dreirad finden

 

Somit stellt sich für die Eltern eigentlich nur noch die Frage welches Dreirad das Beste für das eigene Kind ist. Es gibt in Ausstattung und Qualität durchaus Unterschiede, da nicht jedes Dreirad dieselben Ausstattungsmerkmale hat und man bei vielen Modellen auch Abstriche in Sachen Verarbeitungsqualität und Sicherheitskonzeption machen muss. Zudem gibt es nur wenige Webseiten, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen – und mit Dreirad-Test.de auch nur eine Internetseite, auf der beliebte Dreiräder ausgiebig getestet werden.

Bevor also die nächste Anschaffung auf drei Rädern in den Schuppen rollt, sollte man sich vorher gründlich informieren, so dass man nicht die Katze im Sack kauft!

Liebe im Zeichen der Zeichen

Gepostet by on Mrz 21, 2016 in Featured, Gesundheit&Leben | Keine Kommentare

Eine Frage vorab: Glauben Sie an Astrologie? Sehen Sie sich in Ihrem Tierkreiszeichen weder? Gehören Sie zu den Menschen, die früh morgens ihre Zeitung aufschlagen und ihr Horoskop suchen, um einen Dreizeiler zu lesen, der den Tag bestimmen soll?

Die Welt der Tierkreiszeichen

Die Sterndeutung speist ihre Aussagekraft aus der Deutung astronomischer Ereignisse und Gestirn-Konstellationen und leitet daraus Aussagen für das irdische Leben ab. Im Zentrum steht dabei der Zodiak, der Tierkreis, der eine bestimmte Zone um die Ekliptik bezeichnet, welche die dreizehn (früher und gängig 12) Ekliptiksternbilder schneidet.

Auf das kalendarische Jahr übertragen, fällt demnach jedes Geburtsdatum eines der zwölf Tierkreiszeichen zu, womit jemand, der beispielsweise Mitte Dezember geboren wurde, im Zeichen des „Schützen“ steht. In der Astrologie ist dieses jedoch nicht folgenlos, denn jedes Sternzeichen geht demnach auch mit gewissen Wesenszügen und Eigenschaften daher, die das gesamte Leben und damit auch das Schönste im Leben, die Liebe, bestimmen.

Tierkreiszeichen-FamilyOne

Sternzeichen und die Liebe

Egal, ob man den Lehren der Sterndeuter Glauben schenkt oder die Astrologie als Pseudowissenschaft darstellt – eine Sache konnte sich bisher kaum ein Liebespaar verkneifen: Die Übereinstimmung der eigenen Tierkreiszeichen überprüfen. Sei es mit einer „Love-Tester-App“ auf dem Smartphone, einer Jugendzeitschrift oder mit Hilfe der zahlreichen Internetseiten, die sich diesem Thema widmen – wenn man verliebt ist, zeigt sich oftmals mehr Bereitschaft für Experimente oder Bereitschaft dafür Dinge zu glauben, deren Wahrheitsgehalt man ohne rosarote Brille vermutlich anzweifeln würde. Die Liebe macht einen zum Gläubigen, oder wie schon die „Monkees“ und später „Smash Mouth“ sangen: „And then I saw her face – Now I’m a believer.“

Passt mein Sternzeichen zu mir?

Ob jedoch ein Widder-Mann und eine Waage-Frau, zwei Steinböcke oder zwei Schützinnen miteinander harmonieren, hängt natürlich davon ab, ob das eigene Sternzeichen überhaupt die persönlichen Wesenszüge widerspiegelt. Nach eigener Erfahrung muss ich sagen: Ja, das tut es.

Wenn ich mir einen „Typisch Löwe!“-Text durchlese, muss ich fast vor Scham im Boden versinken, da die Übereinstimmung zwischen mir und meinem Tierkreiszeichen so hoch ist, dass es sich anfühlt, als würden hunderte Charakterbeschreibungen meiner selbst im Internet stehen. Zumal die typischen Löwen-Eigenschaften wenig schmeichelhaft sind: Der Löwe will bewundert werden, im Mittelpunkt stehen, das letzte Wort haben. Er fühlt sich eben wie der König der Tiere und das determiniert natürlich auch die Rolle seiner Partnerin.

Passt mein Sternzeichen zu ihr/ihm?

Wer also ein typischer Vertreter seines Sternzeichen ist, kommt natürlich besser mit jemandem zurecht, der die Eigenschaften seines tierischen Partners ergänzt, verkraftet oder verbessern kann. Bei der Partnersuche ist es zudem natürlich ein großer Vorteil, wenn man das Sternzeichen seines Schwarms kennt, um sich auf die Dinge, die einen erwartet, vorbereiten zu können oder sogar für sich zu nutzen.

Wer schon das Geburtstdatum, aber noch nicht das Herz seines Schwarms erobert hat, sollte definitiv einen Blick auf Love-Elixir.de werfen, eine Seite, auf der es zahlreiche Tipps gibt, wie man zum Beispiel einen Zwilling-Mann oder eine Jungfrau erobert.

Finden Sie also heraus, wie gut Ihre Chancen, beziehungsweise Ihre Sterne stehen!

Spielautomaten: Offline wie Online ein Riesenspaß

Gepostet by on Mrz 4, 2016 in Events&Lifestyle, Featured | Keine Kommentare

Kurze Eingangsfrage: Wann haben Sie zuletzt im echten Leben, dem „real life“ außerhalb des Computers, einen Spielautomaten bedient? Heute? In dieser Woche? In diesem Jahr?

Der Spielautomat: Nischenprodukt oder Platzhirsch?

Vermutlich würden Sie sogar die letzte Frage verneinen, da Spielautomaten in Deutschland eher ein Nischendasein fristen. Man findet sie in Casinos, Spielotheken, manchmal auch in ehemals verrauchten Eckkneipen, doch dann wird die Luft langsam dünn für die spannenden Spaßgeräte. Wenn ich jedoch aus dem Nähkästchen meiner Erfahrungen plaudere, könnte ich die Frage sogar bejahen: Denn anders als in Deutschland, stehen hier in Neuseeland Spielautomaten an fast jeder Straßenecke.

Stacker“ z.B., ein Spielautomat von LAI Games, habe ich in der letzten Woche ganze vier Mal an vier verschiedenen Orten gespielt: In der „Gaming Zone“ des Flughafen Dunedins, in einem Imbiss im Ferienort Picton, auf der Fähre zwischen den beiden Hauptinseln Neuseelands und in einem Burger King der Landeshauptstadt Wellington. Ja, sie haben richtig gelesen, inmitten der bekannten Ausgehmeile Wellingtons, der Cuba Street, befindet sich in einem alten Bankgebäude eine gewöhnliche Burger-King-Filiale mit einem ungewöhnlichen Interieur: Spielautomaten.

Online-Vielfalt gegen Offline-Einfalt

Doch mein Beispiel offenbart auch eine Schwäche der vermeintlichen Auswahl der Offline-Welt der Spielautomaten: Die Vielfalt. Selbst wenn in anderen Ländern der Welt das Glücksspiel sichtbarer oder alltäglicher ist, heißt das noch lange nicht, dass damit auch eine gewisse Vielfalt einhergeht. Ehrlich gesagt ist es genau andersherum: Egal, wo man in Neuseeland eine Spielautomaten-Ecke erblickt, findet man auch die üblichen Verdächtigen wieder: Den besagten „Stacker“, die relativ moderne „Big Buck HD“-Maschine, einen Greifautomaten und vielleicht noch ein Rennspiel.

Anders gestaltet es sich, wenn man einen Blick auf den heimischen Computer wirft. Meine neueste Entdeckung, vogueplay.com, ist nicht nur in qualitativer, sondern eben auch in quantitativer Hinsicht ein echter Top-Hit. Die Auswahl an Spielautomaten ist einfach riesig: Neben bekannten Klassikern wie „Book of Ra“ und weiteren Gassenhauern von Novosoft, gibt es auch Spielautomaten von Microgaming, Playtech und weiteren namhaften Herstellern. Egal ob man sich bei „Sultan’s Gold“ ein Märchen aus 1001 Nacht auf den Bildschirm zaubert, bei „Rocky“ dem Vermögen eines Sylvester Stallones ein Stück näher kommt oder sich im „Fruit Shop“ durch eine lecker-bunte Früchtewelt klickt. Während man in der Offline-Welt oftmals keine Wahl hat (weil es keine Wahl gibt), hat man in Online-Casinos wie Vogue Play eher die Qual der Wahl – so viel ist sicher.

Doch dagegen gibt es ja wie immer ein Allheilmittel: Einfach alles ausprobieren! Da es zu jeder virtuellen Slot-Machine auch eine kostenlose Demo-Version gibt, in der man nicht um echtes Geld spielt, kann man jeden der Spielautomaten gemütlich und gefahrlos testen und sich erst dann seine „Best of“-Liste zusammenstellen. Und das funktioniert überall – egal ob in Deutschland oder Neuseeland.

Autos mit Platz: Kombi statt Kleinvieh

Gepostet by on Jan 27, 2016 in Featured, Haus&Wohnen | Keine Kommentare

Wir werden alle nicht jünger: 1998-geborene erlangen in diesem Jahr die Völljährigkeit, FamilyOne feiert nächstes Jahr sein 10-jähriges Jubiläum und auch ich habe die 30 schon hinter mir gelassen und kann mich auf ein Jahrzehnt freuen, welches mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zwei Dinge beinhalten wird: Das erste Kind und der erste Kombi.

Das erste Auto: Klein statt Kombi

Wer in den Zwanzigern (oder gar zuvor) nicht auf den geräumigen Familienwagen seiner Eltern zurückgreifen kann, wird sich vermutlich eher für eine kleinere Lösung entscheiden, die auch zum kleineren Geldbeutel passt. Viele Fahranfänger haben eine preisliche Schmerzgrenze von 5000€ und wählen daher eher den günstigen Kleinwagen und pendeln sich zwischen Panda und Picanto auf die ersten Alleinfahrten im Straßenverkehr ein. Auch meine persönliche Erfahrung spiegelt die Vorlieben der Fahranfänger vollends wider: Ich wollte zuallererst ein Auto haben, welches klein, wendig, günstig und schick ist. Dass ich mir dann mit dem Lancia Ypsilon die vermutlich fehleranfälligste Klapperkiste der Welt geholt habe, war dann auch – typisch – ein Anfängerfehler. Doch nicht nur an der Elektronik konnte man verzweifeln: Trotz klappbarer Rückbank bleibt ein Kleinwagen eben ein Kleinwagen. Egal ob Großeinkauf oder Kurzurlaub: Ein kleines Auto stößt schnell an seine Grenzen, vor allen Dingen, wenn man nicht mehr zu zweit ist.

Das beste Auto: Platz und Fahrspaß

Deswegen hat Gott den Kombi erfunden und der heilige Zeitgeist ihn salonfähig gemacht: Bis in die 1980er-Jahre wurden die Kombinationskraftwagen vorwiegend von Handwerkern und Kleingewerbetreibenden genutzt und hatten als biedere Familienkutschen auch in der Folgezeit ein eher nüchternes Image: Praktisch, aber unsexy. Dieses Image ist inzwischen weit überholt, so wie die Verkaufszahlen der Kombis die der Limousinen eingeholt haben. Heute gilt: Kombis vereinen Platz und Fahrspaß, sie sind praktisch und komfortabel, haben nicht nur ein großes Ladevolumen, sondern auch jede Menge Stil. Und das Angebot ist riesig: Wer Kombis online kaufen möchte, findet nicht nur eine großartige Auswahl, sondern auch großartige Preise vor. Gerade im Gebrauchtmarkt ist die geräumige Alternative sogar oftmals preisgünstiger zu haben als das Stufenheckmodell. Da fragt man sich natürlich: „Warum habe ich dann als Fahranfänger nicht gleich einen günstigen Kombi ins Auge gefasst?“ Wenn wir die Sicherheit oder Flexibilität eines Fahrzeugs auch noch in die Waagschale legen, sprechen eigentlich noch mehr Gründe für das größere Modell. Aber vielleicht hat es ja nicht nur am Geld, sondern auch an den Einparkkünsten gehapert…

Doch egal ob die eigene Geschichte einen erst über den Kleinwagen-Umweg zur Kombi-Straße führt, eine Sache ist gewiss: Das letzte Auto ist immer ein Kombi.

Gute Vorsätze fürs neue Jahr: Das Fitness-Studio für das Gehirn

Gepostet by on Dez 9, 2015 in Featured, Gesundheit&Leben | Keine Kommentare

Das Raclette steht auf dem Tisch, „Dinner For One“ läuft im Fernsehen, Blei gießen ist angesagt und Silvester kann kommen. „3, 2, 1 – Frohes Neues Jahr!“ Raketen fliegen durch die Luft, Böller knallen und der Jahreswechsel ist vorbei. Für das neue Jahr hat man sich gute Vorsätze vorgenommen: Das Rauchen aufhören, seine Ernährung umzustellen, mehr Sport zu treiben und viele weitere Dinge endlich durchzuziehen, die der Gesundheit gut tun. Im Januar gibt es eines wahrhaftigen Boom in Fitness-Studios in Bezug auf Neuanmeldungen, wobei die meisten Neukunden nach wenigen Monaten aber schon wieder den Elan am Körpertraining verloren haben. Wie dem auch sei, körperlich fit zu sein, hat sich etabliert, doch warum denkt niemand an das Fitness-Studio für das Gehirn? Nicht nur körperliche Fitness, sondern auch geistige Fitness und das Zusammenspiel beider verbessert nämlich unser Lebensgefühl.

Das Fitness-Studio für das Gehirn

Egal, ob Stress auf der Arbeit oder im Privatleben, wer geistig fit ist, widmet sich der Stress- und Bournout-Prävention und beugt sogar Alzheimer vor. Die Gesellschaft muss sich nicht nur für körperliche Fitness einsetzen, sondern sich auch für das Thema „Gehirn-Fitness“ sensibilisieren. Denn wer möchte nicht sein Gehirn leistungsfähiger machen, indem er sein Gedächtnis trainiert und seine Konzentrationsfähigkeit steigert? Heutzutage ist es wichtig sowohl körperlich als auch geistig fit zu sein, um ein gesundes Leben führen zu können. Der Arbeitgeber freut sich bestimmt auch, wenn er bemerkt wie sich das Arbeitsgedächtnis verbessert und das positive Folgen auf die Arbeit hat. Vielleicht springt sogar eine Lohnerhöhung heraus, wer weiß … Es bietet auf jeden Fall nur Vorteile seine grauen Gehirnzellen anzustrengen.

Dr. Kawashimas Gehirnjogging & Co.

„Dr. Kawashimas Gehirnjogging“ war der Beginn der Sensibilisierung und erlebte damals einen wahren Hype, als das Nintendo-Spiel neu erschien. Das Spiel und den passenden Nintendo muss man sich kaufen, dafür gibt es aber eine gute Alternative, die sogar von der Krankenkasse erstattet wird. Das Gehirnjogging von NeuroNation wurde in der Zusammenarbeit mit zahlreichen Forschungseinrichten entwickelt und sogar von der Krankenkasse „AOK“ und vom Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnet. Stetige Weiterentwicklung und Anpassung an das individuelle Leistungsniveau, sodass keine Unter- oder Überforderung entsteht, werden bei diesem Trainingsprogramm als selbstverständlich angesehen.

Wenn man also auf der Suche nach abwechslungsreichen Gehirnjogging ist, welches ein Intelligenzprofil erstellt und das man sowohl am PC als auch bequem über sein Smartphone oder Tablet bedienen kann, dann ist das bereits erwähnte Gehirn-Fitness-Studio perfekt. Gehirnjogging ist etwas für jung und alt, denn Schüler können durch das Training beispielsweise besser Kopfrechnen, Arbeitnehmer beugen dem Bournout-Risiko vor und Rentner üben sich an Alzheimer-Prävention. Demnach sollte einer der guten Vorsätze für das nächste Jahr „Gerhirnjogging“ sein. Das komplette Family-One-Team wünscht schonmal einen guten Rutsch in das neue Jahr und viel Erfolg beim Durchhalten der guten Vorsätze.