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Von der Schubkarre zum Kombikinderwagen

Gepostet by on Nov 5, 2014 in Allgemein, Featured | Keine Kommentare

Der Kinderwagen – Eine Erfindung mit Tradition

 

Seit je her war der Transport der Kleinsten über weitere Strecken keine leichte Aufgabe. Entweder wurden die Kinder getragen oder fanden in einer Art Rucksack Platz. Dies wurde auf Dauer zu anstrengender körperlicher Arbeit und viel Bewegungsfreiraum wurde den Kindern so auch nicht geboten. Bereits im Mittelalter kamen die Menschen deshalb auf die Idee, ihren Nachwuchs einfach in Schubkarren zu transportieren. Manchmal sogar zusammen mit verschiedenen Gütern. Bis sich diese praktische Lösung jedoch in das konkrete Konzept des Kinderwagens wandelte, sollten noch einige Jahrhunderte ins Land gehen.

Im Großbritannien des 19. Jahrhunderts wurde dann zum ersten Mal ein Kinderwagen entwickelt, der speziell für Spaziergänge im Freien gedacht war. Diese Metallgestelle mit ihren riesigen Rädern hatten aber noch kaum etwas gemein mit den Wagen der heutigen Zeit. Über die letzten Jahrzehnte wurde immer weiter am Design geschraubt, um die perfekten Kinderwagen zu kreieren. Schließlich geht es darum, dass sich damit Eltern und Kind wohlfühlen. Beispielsweise konnten sich die Kinder in den ersten Modellen noch nicht einmal hinlegen. Das ist nun aber ein Teil der Geschichte und Kinderwagen müssen sich in der heutigen Zeit ganz anderen Herausforderungen stellen. So verlangt die moderne Gesellschaft geradezu nach einem Gerät, das jeder Aufgabe gewachsen ist. In einige Kindertagesstätten kommt sogar ein sogenannter Krippenwagen zum Einsatz, mit dem vier oder mehr Kinder gleichzeitig transportiert werden können.

Kinderwagen Fotos Mutter mit Kind

Mit einem Kinderwagen lassen sich bequem Ausflüge mit den Kleinsten organisieren.

 

Kombikinderwagen

 

Während das Angebot mittlerweile kaum überschaubar ist, tut sich doch ein Modell besonders hervor: Der Kombikinderwagen. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um eine Kombination aus mehreren Kinderwagen-Varianten. Nutzer dieser Wagen schätzen die Vielseitigkeit und vor allem die verlängerte Nutzungsdauer. Während konventionelle Wagen für die Kleinen irgendwann nicht mehr ausreichen, können Kombikinderwagen einfach zu einem Buggy umgebaut werden. Größere Kinder haben so noch länger Platz im Kinderwagen. Buggys sind auch beliebt, da sie wendiger sind und sich eher für Ausflüge mit den Kindern eignen.

Manche Hersteller machen es sogar möglich, die Schale im Wagen als Kindersitz im Auto zu nutzen. Kombikinderwagen bringen viele Vorteile mit sich, die sonst nur über die Anschaffung vieler verschiedener Geräte zu erreichen sind. Aber auch unter den Kombikinderwagen herrscht große Konkurrenz. Deshalb sollte sich jeder genau informieren, der sich für einen solchen Wagen interessiert. Wichtig dabei sind Material, Verarbeitung, Ausstattung und Komfort, denn schließlich geht es dabei um das Wohl von Eltern und Kind. Wer im Internet nach Hilfe sucht, steht jedoch bald vor einem Berg Webseiten, die alle beste Beratung versprechen. Wer hier sichergehen möchte, sollte sich Profis anvertrauen. Ergänzende Informationen finden Sie auf kombikinderwagen.org. Die perfekte Anlaufstellen im Netz, wenn es um Kombikinderwagen geht.

Gepostet by on Okt 14, 2014 in Allgemein | Keine Kommentare

Dies ist unser FamilyOne Familien-Quiz. Testet euer Wissen zum Familienleben und stellt euch den herausfordernden Quizfragen. Viel Spaß beim Spielen!

Kindertagesstätten – Die Qual der Wahl

Gepostet by on Okt 7, 2014 in Allgemein, Featured, Schule&Beruf | Keine Kommentare

Kinderbetreuung ist seit ein paar Jahren ein heiß diskutiertes Thema im Land. Um ein kinderfreundliches Klima zu schaffen, muss es allen Eltern möglich sein, ein Betreuungsangebot in Anspruch zu nehmen. Da stimmt auch die Politik zu. Deshalb wird auch der Ausbau der Kita-Plätze so stark gefördert wie noch nie. Langsam scheint sich auch etwas zu tun, denn das Platzproblem rückt immer mehr in den Hintergrund.

Qualität ist deshalb das Stichwort des Jahres, denn in diesem Punkt muss noch kräftig nachgebessert werden. Das liegt auch daran, dass in Deutschlands Kitas und Kindergärten ein Arbeitskraftdefizit herrscht.  Im Schnitt betreut jede Erzieherin oder jeder Erzieher zu viele Kinder. Dabei kommt dieser Zustand niemandem zugute, denn es fehlt schlicht die angemessene Zeit, die auf jedes Kind verwendet werden sollte.

Für Eltern, die gerade nach einem Kita-Platz suchen oder werdende Eltern, die sich frühzeitig um diese Entscheidung kümmern wollen, wird also die Suche nach einem passenden Platz nicht leicht gemacht. Welche Kriterien müssen beachtet werden und wie sollte das Ganze intern aufgebaut sein? Was wird meinen Kindern geboten und auf was muss ich achten? Solche Fragen sind essenziell, um ein passendes Angebot aus mehreren anderen herauszufiltern. Oftmals weiß man aber auch gar nicht, wo man zuerst anfangen soll.

Dabei ist oft ein Blick über den Tellerrand die beste Methode, sich relevante Kenntnisse zu verschaffen. Dieser Rand sind in diesem Falle die Landesgrenzen, und zwar die zwischen Deutschland und der Schweiz. Der Blick geht nach Luzern, der Stadt im Herzen des Alpenstaates am Vierwaldstättersee. Dort wurde im Jahre 1981 der erste Kinderhort Müsliburg von Hanny Conrad eröffnet. Seitdem steht Müsliburg in Sachen kindgerechter Betreuung für Qualität und Know-how allererster Güte. Um dem Andrang Herr zu werden, wurden über die Jahre zwei weitere Müsliburgen in der Stadt eröffnet. Dank des Engagements Hanny Conrads, erfreuen sich die Kindertagesstätten größter Beliebtheit, ohne dabei Kompromisse einzugehen.

Die Kitas in Luzern vermitteln Bildung auf spielerische Weise. Willkommen sind Säuglinge ab dem 4. Monat und Kinder bis zum 5. Lebensjahr. Durch vielseitige Spiele werden die Kinder altersgerecht betreut und gleichzeitig fördert dies auch deren soziale und sprachliche Entwicklung. Aktivitäten im Freien sind dabei ganz wichtig und stehen deshalb ganz oben an der Tagesordnung. Dabei stehen die Kinderkrippen-Plätze in Luzern allen interessierten Eltern zur Verfügung, ganz unabhängig von kultureller oder religiöser Zugehörigkeit. Geleitet wird die Müsliburg Kita Luzern von fachlich ausgewiesenen Leiter/innen, die durch pädagogisch geschultes Fachpersonal und durch Auszubildende bzw. Praktikanten/innen unterstützt werden.

Ein Ausflug in die Schweiz lohnt sich also, wenn man auf der Suche nach der perfekten Kita für seine Kleinen ist. Erfahrung ist dabei besonders wichtig und gerade die Müsliburg Kinderkrippen Luzern sind dafür ein Paradebeispiel.

Wer also vor so einer wichtigen Wahl steht, sollte sich den Kindern zuliebe genügend Zeit nehmen, die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Die Müsliburgen machen es vor – kreatives Lernen und Spielen sollten sich nicht ausschließen, das Personal muss entsprechend geschult sein und Aktivitäten im Freien sollten Platz im täglichen Programm finden. Orientiert man sich also an den Standards, die die Schweizer in Luzern setzen, sollte auch bei der Wahl der eigenen Kita nichts mehr schief gehen.

Immobilienmarkt Berlin – ein hart umkämpftes Pflaster

Gepostet by on Okt 2, 2014 in Featured, Haus&Wohnen | Keine Kommentare

Egal was manche Blogs behaupten  – Berlin boomt. Als Hauptstadt und größte Metropole Deutschlands zieht Berlin jedes Jahr Tausende in ihren Bann, die dann auch gerne länger bleiben wollen.  Wer aber dort wohnen will, braucht auch eine  Wohnung oder Haus und davon gibt es einfach nicht genug.

Der Andrang ist groß, das Angebot an vernünftigen Immobilien, seien es Mietwohnung oder Häuser, deshalb stark umkämpft. Oft finden sich Objekte, diese sind dann aber dringend sanierungsbedürftig. In solchen Fällen empfiehlt es sich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nicht jeder kennt sich mit dem Verkauf von Immobilien aus oder ist als Besitzer in der Lage, sich umfassend um die eigene Immobilie zu kümmern. Auch ist es auf einem so hart umkämpften Markt wie Berlin schwierig, bei all den Angeboten den Überblick nicht zu verlieren. Wer eine Passende Wohnung sucht, weiß vielleicht nicht, wo er damit überhaupt erst anfangen soll.

Wer also verkaufen, kaufen oder mieten will, wendet sich am besten an Menschen, die sich damit auskennen. Viele Immobilienfirmen bieten dem Kunden Komplettpakete und decken gleich mehrere Bereiche ab. Dabei will man aber nicht irgendwen, sondern einen Ansprechpartner mit Expertise und professionellem Auftreten. Noch besser, wenn es sich um eine lokal ansässige Firma handelt, die sich in der Stadt auskennt und weiß, auf was es ankommt.

In Berlin gibt es viele solcher Unternehmen, aber eines hat sich in den letzten zehn Jahren besonders hervorgetan. Geht es um Immobilien in der Hauptstadt, ist man bei der Mähren Gruppe an der richtigen Adresse. Gegründet im Jahre 2002, konnte das Unternehmen seine Arbeitsbereiche stetig erweitern und verwaltet mittlerweile ein Immobilienportfolio bestehend aus über 1000 Einheiten. Die Mähren Gruppe bietet ihren Kunden dabei ein breites Spektrum an Leistungen und deckt damit sämtliche Bereiche des Immobilienmarktes professionell ab. Mähren Asset Management ist die Anlaufstelle für Immobilienbesitzer, die auf der Suche nach einer externen Hausverwaltung sind. Daneben stehen auch Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Vordergrund, die das Unternehmen koordiniert. Mähren Immobilien kümmert sich dabei um Bereiche wie Verkauf und Ankauf von Immobilien und steht den Kunden mit fachmännischer Unterstützung zur Seite. Mähren Grundbesitz verwaltet den Eigenbestand der Mähren Gruppe und betreut Sanierungsmaßnahmen und Projektentwicklungen zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Wer also verlässliche Betreuung in Sachen Immobilien sucht, ist mit der Mähren Gruppe bestens beraten. Langjährige Erfahrung und gute Kenntnisse des Berliner Marktes machen dieses Unternehmen zur Top-Anlaufstelle für alles, was in Berlin mit Immobilien zu tun hat.

Das verdankt das Unternehmen auch dem Gründer. Jakob Mähren verwaltet Wohnimmobilien und steht als Namensgeber an der Spitze des Unternehmens. Als gebürtiger Berliner sieht er sich seiner Heimatstadt besonders verbunden. Deshalb gründete er sein Unternehmen auch genau dort. Als Immobilieninvestor hat er es mit der Mähren Gruppe auf langfristige Vermögensanlagen abgesehen. Der Erfolg lässt sich sehen: Überdurchschnittliche Wertsteigerung der eigenen Immobilien bestätigen sein Geschäftsmodell.

Wer also nach kompetenter Beratung sucht und sich in sicheren Händen fühlen will, findet in Jakob Mähren und der Mähren Gruppe den perfekten Partner. Gerade in der Dynamik des Berliner Marktes fühlt sich das Unternehmen zu Hause und scheut nicht den Blick in die Zukunft. Ganz am Puls der Zeit muss schnell auf Trends reagiert werden. Da führt kein Weg vorbei an Social Media und Co. Deshalb ist die Mähren Gruppe auch bei Twitter  vertreten.

Mit so tatkräftiger Unterstützung sieht die Zukunft Berlins also mehr als rosig aus. Gerade für Unerfahrene kann der riesige Berliner Markt einschüchternd wirken. Deshalb ist Beratung und Hilfe durch Dritte oft die einfachste und stressfreiste Lösung zu allem, was mit Immobilien zu tun hat. Umso besser, wenn man sich dann auch noch auf ortskundige Experten wie Jakob Mähren verlassen kann.

Computerspiele vs. Erziehung

Gepostet by on Okt 1, 2014 in Featured, Internet&Technik | Keine Kommentare

Heutzutage werden Kinder und Jugendliche überall mit Spielen konfrontiert. Ob auf dem Handy, auf dem Tablet, am PC oder an der Konsole. Spielen ist immer und überall möglich. Dazu hat sich in den letzten Jahren auf allen Plattformen ein wahrer Markt an “Free-to-play” Games entwickelt und die “Browsergames” sprießen nur so aus dem Boden.

Bei all den Möglichkeiten fällt es Eltern schwer, den Überblick zu behalten und den richtigen Weg der Erziehung einzuschlagen. Spielt mein Kind das Richtige? Wie viel spielt es wirklich? Tut es meinem Kind gut, so viel zu spielen? Das sind die Fragen, die Eltern meist beschäftigen. Früher war es einfacher. Da hatte man ein festes Zeitfenster am Computer oder der Konsole vorgegeben. War die Zeit um, zog man sprichwörtlich den Stecker. Durch die neuen Medien und Möglichkeiten kann man so eine Methode jedoch getrost bleiben lassen. Die Technik ist viel zu stark in den Alltag bzw. auch in den Schulalltag integriert. Ein rigides Vorgehen würde hier nur zu unnötigen Konflikten führen.

Vielmehr sollte man versuchen zu steuern und mitentscheiden, was genau mein Kind spielt. Leider sind aufwändige Computerspiele durch zahlreiche Negativ-Schlagzeilen etwas in der Verruf geraten. Aber an sich fördert das Spielen in den meisten Fällen verschiedenste Fähigkeiten. Jedoch werden diese nicht ausgebaut durch ein weiteres “Farmville”, “Zombies vs. Pflanzen” und Co. Sinnloses Gedaddel hatte noch nie einen erzieherischen Wert. Aber was gibt es denn sonst noch auf dem Markt? Viele wissen gar nicht, dass es immer noch Spiele gibt, die in jahrelanger Arbeit entwickelt werden und tiefgründige Storys erzählen, die einem guten Buch gleich kommen. Oder Simulatoren, die beispielsweise nicht einfach nur das Hubschrauberfliegen simulieren. Damit wären komplette Wirtschaftssimulationen gemeint, die zum einen richtig Spaß machen und dazu das Allgemeinwissen stärken. Adventures, die mit kniffligen Rätseln wahre Hirntrainer sind und trotzdem eine packende Geschichte entwickeln. Natürlich kosten derartige Spiele meist zum Erscheinungstermin zwischen 40-60 Euro. Qualität hat nun mal ihren Preis. Wartet man aber ein, zwei Monate, fallen die Preise schon recht schnell in einen lohnenswerten Bereich. Die Internetseite www.gamer83.de ist in diesem Bereich eine empfehlenswerte Adresse. Mit Bewertungen, Blogartikeln oder dem sogenannten Spielführer, kann man sich schnell ein Bild vom richtigen Spiel machen.

aLiveGaming

Gepostet by on Sep 25, 2014 in Featured, Internet&Technik | Keine Kommentare

Was passiert, wenn sechs Zocker Langeweile haben und etwas Großes machen wollen? Genau, sie gründen eine Community und wollen mit von der Partie sein, wenn man nach guten Communities fragt.

aLiveGaming beschränkt sich dabei nicht auf ein einzelnes Spiel oder ein einzelnes Genre. Nein, aLiveGaming befasst sich mit allen Themen der virtuellen Welten und beweist damit ein klein wenig, wie verrückt man eigentlich sein kann, um sich so etwas zumuten zu können.

Zurzeit arbeitet das neunköpfige Team daran die Seiten so angenehm wie möglich zu gestalten. Ein Forum ist in Arbeit, in diesem sollen sich künftig die Spieler und Spielerinnen austauschen und informieren können. Zum Beispiel gibt es einen Logbuch-Bereich, in welchem die Gamer das Rollenspiel von “DayZ” oder anderen Surviving-Titeln noch näher erleben und ausleben können.

Ein TeamSpeak-3-Server auf dem man sich treffen kann, um zusammen zu spielen und weitere Projekte sind bereits in Planung.

“Wir beschränken uns nicht auf ein Spiel oder Genre. Deshalb können wir uns Multi-Gaming-Mäßig durch alle Genres bewegen, jeder von uns hat seine Erfahrungen in den einzelnen Bereichen und das macht dieses Team so effektiv.”
- Dennis Lohmann | Projektleiter

Die Jungs stehen noch ziemlich am Anfang – Start: 24.08.2014 – und suchen aktuell noch ein paar Mitstreiter-/innen, die Lust haben in einem lockeren Team zu arbeiten und über die Geschehnisse in der Gaming-Welt zu berichten. Eine Themen-/Genrewahl ist erwünscht, aber keine Pflicht. aLiveGaming garantiert Spaß bei der Berichterstattung und gemeinsames Zocken auf den Servern dieser Welt.

Website: http://alivegaming.de
Forum: http://forum.alivegaming.de

Kontakt:
Teamspeak: 84.200.209.51:8905
Email: info [at] alivegaming.de
Facebook: http://facebook.alivegaming.de

Steelseries und GameFuzz verlosen SteelSeries 5Hv3 Gaming Headset

Gepostet by on Sep 15, 2014 in Internet&Technik | Keine Kommentare

Ihr zockt gerne am PC oder Laptop und stört euch an den lauten Geräuschen um euch herum oder treibt eure Nachbarn mit dem lauten Sound in den Wahnsinn? Kein Problem, denn SteelSeries und GameFuzz verlosen jetzt ein SteelSeries 5Hv3 Gaming Headset. Alles, was hierfür getan werden muss, ist ein Like bei Facebook zu lassen.

Natürlich bietet GameFuzz seinen Lesern vorab die Möglichkeit zu schauen, ob das 5Hv3 von SteelSeries überhaupt das Richtige für einen ist. Dazu einfach in die Kategorie „TechCheck“ schauen und die Review zum Headset lesen.

Das Gewinnspiel läuft ab dem 9. September 2014 und endet am 30. September 2014. Insgesamt können fünf Tickets gezogen werden, was gleichbedeutend mit fünf Tickets im Los-Topf ist. Wer seine Chancen auf den Gewinn des Mid-Range-Headsets von SteelSeries also erhöhen will, sollte nicht nur ein Like geben, sondern auch die übrigen Optionen nutzen. Weitere Informationen hierzu sowie das komplette Gewinnspiel findet ihr hier.

Pressemitteilung: „Zweite Geige“ – die beste App für Musik-Nerds

Gepostet by on Aug 11, 2014 in Featured, Internet&Technik | Keine Kommentare

„Zweite Geige“ – die beste App für Musik-Nerds

Karlsruhe/Deutschland (11.08.2014) – Die Rumble Media GmbH, Betreiber des bekannten Spiele-Portals www.fettspielen.de, veröffentlicht heute ihre erste App namens „Zweite Geige“.

Das ab sofort bei Google Play erhältliche, kostenlose Quiz ist eine echte Kampfansage ans Casual Gaming. In einem konstant hohen Schwierigkeitsgrad werden Namen von Bandmitgliedern abgefragt, die im Hintergrund von bekannten Größen wie Mick Jagger oder Beth Ditto stehen. Bei rund 2000 Fragen aus einem Pool von über 500 Bands entstand so ein knallhartes Quiz für Musik-Experten.

„Unsere App ist alles – nur nicht einfach – und das will sie auch gar nicht sein. ‚Zweite Geige‘ ist das ‚Flappy Bird‘ der Quiz-Spiele: Schwierig, frustrierend, aber süchtig machend.“, sagt Frederik Schrader, einer der beiden Geschäftsführer von Rumble Media. Sein Kollege Alexander Schmitt fügt hinzu: „Nach dem Hype ums Casual Gaming sehnen sich die User wieder nach echten Herausforderungen – und die werden sie mit unserem Spiel bekommen.“

Die „Zweite Geige“ ist die erste App der Karlsruher Internetfirma, die letztes Jahr mit der Spieleentwicklung begann. Damit möchte Rumble Media den wachstumsstarken Mobile-Games-Markt aufmischen. Die Android-Version ist ab sofort in Deutsch und Englisch erhältlich. Eine iOS-Version für iPhone und iPad ist ebenfalls geplant.

Mobiles Dating: Flirten auf dem Smartphone

Gepostet by on Jul 21, 2014 in Events&Lifestyle, Featured | Keine Kommentare

Viele Leute tummeln sich tagtäglich in sozialen Netzwerken wie Facebook, erstellen persönliche Profile und geben auch gleich ihren Beziehungsstatus an. Kein Wunder also, dass das Internet gerade für Singles ein beliebter „Ort“ ist, um Leute kennen zu lernen und den richtigen Partner zu finden. Nimmt man noch den Fakt hinzu, dass immer mehr Leute mit dem Smartphone oder Tablet im Internet surfen, dann besteht kein Zweifel mehr, dass auch das Online Dating inzwischen mobil geworden ist.

online dating

Dating mit mobilen Flirt-Findern

 

Typisch für die klassischen Online-Partnervermittlungen im Internet sind Partnervorschläge, die zu den Ergebnissen eines Persönlichkeitstests passen. Hinzu kommt, dass man viel Zeit vor dem PC verbringt, um in den großen Mitgliederdatenbanken nach interessanten Profilen zu suchen oder um jede Nachricht zu lesen und zu beantworten. Flirt-Apps wie Tinder, Lovoo & Co. holen das Dating von der bundesweit ausgerichteten Online-Partnervermittlung zurück in die unmittelbare Umgebung. Die Dating-Apps nutzen zum Beispiel die GPS-Standorterkennung und scannen per Radarsensor die Umgebung nach passenden Flirtpartnern. Auf dem Display werden dann die Profilbilder von anderen Usern angezeigt, die sich gerade in der Nähe befinden. Für den Unterhaltungsfaktor sorgen Spiele, bei denen man nach einem simplen Like/Dislike-Prinzip durch die Fotos blättern kann. Über den Chat kann man sich kennenlernen, verabreden und sofort treffen.

Mit Tinder unterhaltsam Kontakte knüpfen

 

Die wahrscheinlich bekannteste Mobile-Dating-App ist immer noch Tinder (auf Deutsch Zunder). Auf zwanglose und unterhaltsame Art kann man mit diesem Flirt-Spiel Kontakt zu interessanten Leute in der Umgebung aufbauen. Die App schlägt anonym Leute aus dem Facebook-Bekanntenkreis zum Chat vor, also Freunde von Freunden in der Umgebung, die am besten auch ähnliche Interessen haben. Ohne Facebook läuft also nichts bei Tinder. Mit einer Wischgeste nach rechts oder links entscheidet man, ob einem die Person auf den ersten Blick gefällt („rechts“) oder nicht („links“). Wenn einer Person, die Du interessant findest, Dein Bild auch gefällt, dann erhälst Du einen „Match“. Danach steht der Chat frei und man kann flirten, sich näher kennenlernen und verabreden. Bei Tinder geht es also nicht nur darum, den richtigen Partner zu finden, sondern darum, in neuer Umgebung Kontakte zu knüpfen und neue Freunde zu finden. Tinder funktioniert mit den Betriebssystemen Android, iOS und Windows Phone und ist kostenlos in den jeweiligen Stores erhältlich.

Interessante Leute finden per Lovoo-Live-Radar

 

Das „gewisse Etwas für den Alltag“ verspricht die Flirt-App Lovoo. Mit dem innovativen und patentierten Live-Radar kann man schnell andere User in der näheren Umgebung finden. Besonders in Großstädten dürfte man damit viel Spaß haben. Zur den Features von Lovoo gehören außerdem ein Flirtmatch-Spiel, dass ähnlich wie Tinder funktioniert, ein Chat und eine klassische Suchfunktion. Über 13 Millionen User nutzen die App zur Zeit und täglich melden sich neue Leute an. Bei Lovoo tummeln sich junge Leute zwischen 18 und 35 Jahren. Damit ist der Flirtfaktor dieser mobilen Flirtcommunity natürlich sehr hoch. Anmelden kann man sich über Facebook oder per E-Mail. Lovoo ist kostenlos bei Google Play und im App Store verfügbar. Geld kostet nur die VIP-Mitgliedschaft.

Flirt-Apps wie Tinder und Lovoo bringen das Online-Dating mit Spaß und Entertainment auf das Smartphone. Der Fokus liegt auf dem zwanglosen Kontakte knüpfen. Damit sind die Apps nicht nur ein Zeitvertreib, sondern auch schon Kommunikationsplattformen für junge, kontaktfreudige Leute.

Blut junger Mäuse Schlüssel zu ewiger Jugend

Gepostet by on Mai 6, 2014 in Featured, Gesundheit&Leben | Keine Kommentare

Forschern an den Universitäten Harvard, Cambridge und der University of California scheint ein Durchbruch bei der Suche nach ewigem Leben gelungen zu sein. Bei ihren Experimenten injizierten sie alten Mäusen das Blut jüngerer Artgenossen, was einen merklichen Verjüngungseffekt zur Folge hatte. Verantwortlich dafür zeigte sich das Protein GDF11, welches im Blut der jüngeren Mäuse in einer höheren Konzentration auftrat. Bei den alten Nagern führte das Experiment zu einer Verjüngung der Herzmuskulatur und einer gesteigerten Durchblutung des Gehirns. Im Großen und Ganzen zeigten die Mäuse Merkmale, die eigentlich nur bei den jüngeren Tieren vorzufinden sind. Die Ergebnisse lassen die Forscher auf einen Durchbruch bei verjüngenden Therapiemöglichkeiten hoffen.

Rote Blutzellen in der Vergrößerung

Rote Blutzellen unter dem Mikroskop

Bevor aber überhaupt mit Studien an Menschen in diesem Feld begonnen werden kann, muss noch einige Zeit in die Untersuchung des Wunder-Proteins gesteckt werden. Sollte es sich jedoch auch ähnlich revitalisierend auf den Menschen auswirken, wäre dies ein wahrer Jungbrunnen. Die Zeichen der Zeit könnten deutlich abgeschwächt werden und vielleicht ist das Altern irgendwann wirklich nur noch ein Relikt der Vergangenheit. Ewige Jugend ist eventuell nur noch ein paar Schritte entfernt. Diese Möglichkeit wird zwar von den Forschern angerissen, trotzdem liegt deren Interesse bei der Forschung aber eher auf einer Behandlungsmethode von degenerativen Krankheiten wie Alzheimer.

Wer jetzt denkt, man könnte wie Vampire einfach Blut trinken und so ewig leben, sei gewarnt: Die Magensäure zerstört das Protein, macht es also nutzlos. Außerdem können im Blut noch so manche Krankheitserreger herumschwimmen, die dann eher das Gegenteil einer lebensverlängernden Wirkung haben können.