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Das geliebte Haustier: Passt ein Kaninchen zu meiner Familie?

Gepostet by on Jan 16, 2017 in Allgemein | Keine Kommentare

Jeder mag sie, die kleinen flauschigen Tiere. Sie hüpfen witzig, haben weiches Fell, müssen nicht ausgeführt werden und haben eine angenehme Lebensdauer, sie sind in der Haltung günstig und kinderfreundlich, machen keinen Krach und kosten kaum Zeit. Diese und viele andere wünschenswerte Eigenschaften werden den Kaninchen zugeschrieben. Allerdings sind die meisten dieser Annahmen völlig falsch, denn Kaninchen sind deutlich anspruchsvoller und aufwändiger in der Haltung, als manch eine Familie es wahr haben möchte. Wer sich mit artgerechter Haltung der kleinen Tiere beschäftigt, kann ein liebevolles und Kaninchengerechtes Zuhause erschaffen, dazu gehört aber viel mehr als ein Käfig und eine Knabberstange. Wir haben die häufigsten Fehler in der Kaninchenhaltung zusammengestellt, damit Sie Ihrem Tier einen wirklich tollen Platz schaffen können.

1. Falsche Ernährung

Grundsätzlich sind Kaninchen recht pflegeleicht. Sie fressen fast die gesamte Palette der Gemüseregale, außerdem jede Menge Heu und frische Gräser. Getreide und handelsübliches Trockenfutter ist übrigens kein artgerechtes Futter für ein Kaninchen. Die Annahme, die Tiere bräuchten das Trockenfutter, ist nicht richtig. Mit frischen Gräsern, einer satten Portion Gemüse und ständig zur Verfügung stehendem Heu sind sie wunschlos glücklich. Ab und zu kann ein Maiskolben oder Erbsenflocken als ein Leckerli angeboten werden. Wer trotzdem Trockenfutter füttern möchte, sollte auf gar keinen Fall zuckerhaltige Futtersorten nehmen und möglichst auf Getreide verzichten.

Füttern Sie immer Heu sowie mehrmals täglich 5 oder mehr verschiedene Sorten Gemüse, sofern die Tiere keine frischen Wiesenkräuter bekommen. Ab und zu kann auch Obst gereicht werden. In der wärmeren Jahreszeit freuen sich Kaninchen über zahlreiche Gräser und Kräuter sowie Äste von Obst- und Nussbäumen. Eine ausführliche Liste der Gräser finden Sie hier.

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Vermeiden Sie Fehler bei der Kaninchenhaltung durch sorgfältige Recherche. Bildernachweis

2. Platzmangel und falsche Behausung

So klein die Kaninchen auch sein mögen, sie brauchen jede Menge Platz. Pro Kaninchen sollte ca. 1 qm gerechnet werden! Wer keine Möglichkeit hat, ein ausreichend großes Gehege zur Verfügung zu stellen, sollte trotzdem eine Länge von 1m nicht unterstreiten und unbedingt reichlich Auslaufmöglichkeiten bieten. Die Kaninchen sind bewegungsfrohe Tiere und brauchen Freiraum, in der Natur verbringen sie viele Stunden auf Nahrungssuche und laufen unheimlich gern. Dieses natürliche Verhalten darf den Tieren nicht abgesprochen werden. Ein 1m x 0,60m x 0,40m Käfig reicht den Tieren niemals aus. Aus tierschutzgründen sollte man auf eine Kaninchenhaltung verzichten, wenn man nicht den notwendigen Platz für die Tiere hat. Ein Gehege kann wunderbar selbst gebaut werden, oder auch erworben, z.B. eigenen sich Modelle aus der Tierhandlung wie auf tierhaus-shop.de „Kaninchenstall Jenny“, „Kaninchenstall Lucy Holz“ oder „Kaninchenstall Jasmin“ für eine artgerechte Haltung. Kleine Ställe wie „Marie“ können wunderbar mit einem größeren Gehege kombiniert werden. Ein Teil des Geheges sollte stets Sichtschutz bieten, Kaninchen brauchen Überdachungen, Häuschen und Brücken.

3. Einzelhaltung

Es gibt nichts Schlimmeres für die sozialen und geselligen Tiere, als eine Einzelhaltung. Egal wie viel ein Mensch sich um sein Tier kümmert, er kann niemals Artgenossen ersetzen. Ein Kaninchen sollte niemals alleine sein müssen, damit es ein normales Verhalten und Kommunikation ausleben kann, sich in Sicherheit fühlt und es ein artgerechtes Leben ist. Ein Meerschweinchen ersetzt übrigens keinen Artgenossen und sollte ebenso niemals alleine gehalten werden. Auf einer größeren Fläche von mehreren Quadratmetern spricht aber einer Haltung von mehreren Kaninchen und mehreren Meerschweinchen nichts gegen. Bei verschiedenen Geschlechtern sollte das Böckchen kastriert werden um eine unkontrollierte Vermehrung zu verhindern.

4. Zwangsstreicheln

Kaninchen können sehr kuschelig, verschmust und lieb sein, allerdings brauchen die Tiere auch ihre Ruhe. Deswegen sollten Kinder schon seit klein auf einen respektvollen Umgang mit den kleinen Mitbewohnern lernen und Geduld üben. Kein Kaninchen sollte gewaltsam aus seinem Versteck geholt werden, damit der Mensch es streicheln kann. Kaninchen können zahm werden und sogar auf ihre Namen hören, es braucht aber viel Zeit und Geduld.

5. Zu wenig Geld

Wenn ein Kaninchen krank wird, kann es schon mal dreistellig werden. Und wir sprechen nicht vom unteren dreistelligen Bereich. Planen Sie am besten Rücklagen für Notfälle ein!

Es gibt noch viele weitere Aspekte der Haltung zu beachten, mit einer guten Vorbereitung steht aber einer artgerechten und tierschutzgerechten Haltung nichts im Wege. Schauen Sie sich doch im nächsten Tierheim um, ob dort bereits kleine Fellnasen auf ein neues Zuhause warten!

Einen Gartenteich kann man leicht selber bauen – ein paar Tipps

Gepostet by on Dez 19, 2016 in Allgemein, Haus&Wohnen | Keine Kommentare

Wasser ist ein äußerst faszinierendes Element, das vor allem eine beruhigende Wirkung auf den Menschen hat. Deshalb hätten viele Hausbesitzer gerne einen Teich auf ihrem Grundstück eventuell auch mit einem schönen Bachlauf und herrlichen Wasserspielen. Ein Gartenteich ist immer ein echter Hingucker und kann auf viele unterschiedliche Weisen gestaltet werden, so dass er sich perfekt in die Umgebung einfügt und ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Einen Gartenteich selbst zu bauen spart nicht nur jede Menge Geld, sondern macht zudem auch noch Spaß und gelingt auch Laien recht gut. Einen guten Teichbau-Ratgeber gibt es von teich-haelterung-koi-shop.com.

Fertigteich oder Folienteich – was ist die bessere Wahl?

Bevor es an die eigentliche Planung des Gartenteichs geht, muss man sich zunächst für eine Teichbauart entscheiden. Bei einem Folienteich hat man den großen Vorteil, dass man nicht auf eine bestimmte Form festgelegt ist, man kann ihn bezüglich Größe und Form individuell umsetzen. Fertigteiche bekommt man im Handel auch in unterschiedlichen Formen und Größen, die Bereiche für Tief-/Flachwasser und die Sumpfzonen sind dabei schon vorgegeben.

Der Folienteich hat eine besonders natürliche Optik und ermöglicht eine individuelle Gestaltung von großen Flachwasserzonen. Wichtig ist der Erwerb einer hochwertigen Teichfolie, die sehr robust und witterungsbeständig ist. Auch wenn die Folie UV-beständig ist, sollte man sie bis zu einer Tiefe von etwa 15 Zentimetern vor der Sonne schützen, zum Beispiel mit Hilfe von Böschungsmatten oder Steinen. Die Dicke der Folie sollte sich auch an der geplanten Größe des Teichs orientieren, für einen großen Gartenteich benötigt man auch eine stärkere Folie. Ideal sind dunkle Folien, denn das kommt der Wasserspiegelung zugute und verleiht dem Teich optisch mehr Tiefe. Vor der Verlegung der Teichfolie muss der Untergrund entsprechend vorbereitet werden. Er muss schön eben sein, Steine müssen entfernt werden, darüber kommen dann eine Schicht Sand sowie ein Schutzvlies.

Die vorgeformten Teichschalen sind entweder aus Kunststoff mit Glasfaserverstärkung oder aus Polyethylen gefertigt. Sie sind extrem robust und langlebig und können kaum beschädigt werden. Wenn man die Grube für den Teich sehr exakt aushebt, lässt sich die Teichschale normalerweise problemlos einbauen. Natürlich ist man beim Fertigteich auf eine bestimmte Form festgelegt, Veränderungen kann man nicht vornehmen. Das Angebot auf dem Markt ist inzwischen jedoch recht groß, so dass man viele Größen, Formen und Oberflächen zur Auswahl hat.

Standort und Größe des Gartenteichs festlegen

Zu den wichtigsten Schritten bei der Planung gehören die Bestimmung des künftigen Standortes und der gewünschten Größe. Diese Entscheidungen sind enorm wichtig und sollten deshalb gut überlegt sein. Sollten später nämlich Änderungen gewünscht sein, sind diese manchmal gar nicht möglich oder bedeuten einen enormen Kostenaufwand. Nicht nur der persönliche Geschmack darf in diesem Punkt entscheidend sein, man muss auch die Lage und Größe des Gartens berücksichtigen. Sollen Fische im Teich leben, ist eine Platzierung bei der Terrasse am sinnvollsten. Auch wenn man sich für ein außergewöhnliches Design und Wasserspiele entscheidet, lässt sich dies gut mit der Terrassengestaltung vereinbaren. Ist hingegen ein Naturteich geplant, sollte man ruhig den zur Verfügung stehenden Platz ausnutzen und ihn nicht zu klein umsetzen.

Idealerweise befindet sich der Gartenteich im Halbschatten, am Tag sollte die Sonne am besten vier bis sechs Stunden auf den Teich scheinen, das ist für Fische optimal und auch für die Qualität des Wassers. Kommt nur ein Platz in der Sonne in Frage, muss man mit großen Tiefwasserzonen, einer entsprechenden Bepflanzung des Randes oder gar mit Hilfe eines Sonnensegels dafür sorgen, dass sich das Wasser nicht so stark erwärmt, sonst bilden sich viele Algen. Es ist darauf zu achten, dass Nadel- und Laubgehölze in ausreichender Entfernung zum Teich stehen, damit sie das Wasser nicht verschmutzen. Auch stark wurzelnde Pflanzen sind zu vermeiden, diese könnten später vielleicht die Teichfolie beschädigen. Die Wassertiefe im Teich sollte mindestens 80 Zentimeter betragen, so dass er im Winter nicht ganz einfriert.

Bildquelle: gartenteich-ratgeber.com

Wenn Oma und Opa nicht ins Pflegeheim möchten

Gepostet by on Okt 17, 2016 in Featured, Gesundheit&Leben, Haus&Wohnen | Keine Kommentare

Viele Angehörige stehen irgendwann vor dem Problem, dass die Großeltern auf Hilfe angewiesen sind. Früher war es selbstverständlich, dass Großmutter und Großvater von den Angehörigen versorgt wurden und in der Geborgenheit der Familie bis zu ihrem letzten Tag in Würde altern durften. Die Familien hatten mehr Mitglieder, die Häuser waren größer und stellten zugleich auch den Lebensmittelpunkt mehrerer Generationen dar. Alle unter einem Dach; dieses Motto gewährleistete auch eine ständige Erreichbarkeit als Ansprechpartner für die Großeltern.

Leider passt diese Art von Familienleben nicht mehr in die heutige Zeit. Moderne Arbeitszeiten, komplexe Beziehungen à la Patchwork und der allgegenwärtige Zeitmangel würden es gar nicht ermöglichen, Oma und Opa durchgehend von eigener Hände Kraft zu unterstützen. Wenn schon Kleinkinder unter drei Jahren wegen des Arbeitsverhältnisses in U3-Gruppen der Kindergärten betreut werden müssen, wie soll da noch Zeit und Raum für die Bedürfnisse der Großeltern bleiben?

Den bemühten und besorgten Familienangehörigen bleibt oft nur noch die Wahl zwischen Heimunterbringung, ambulanter Versorgung oder alternativen Betreuungskonzepten, um die vielleicht schon tüdelige Oma und den gesundheitlich angeschlagenen Opa in Sicherheit zu wissen.

Alters- oder Pflegeheim – wann muss das sein?

In einem Altersheim wird Senioren die Möglichkeit der teilweise betreuten Unterkunft geboten. Sie beziehen dort ein Zimmer, werden mit Mahlzeiten versorgt und können Services für Wäsche und Reinigung in Anspruch nehmen. Der Gemeinschaft dienende Aufenthaltsräume sowie ein regelmäßig freiwilliges Programm sorgen für etwas Abwechslung und Freizeit.

Im Pflegeheim hingegen lässt man den in der Regel gesundheitlich stark beeinträchtigten Senioren zusätzlich eine professionelle Pflege angedeihen. Von der Grundpflege bis hin zur medizinisch verordneten Behandlungspflege beschäftigt das Pflegeheim zu diesem Zwecke examiniertes Pflegepersonal.

Es kommt demnach zunächst auf den gesundheitlichen Zustand von Großmutter oder Großvater an, welches Heim überhaupt in Frage kommt. Die Schwere der Erkrankung und die wahrscheinliche Weiterentwicklung des gesundheitlichen Zustandes bilden die Kriterien für eine Entscheidung. Zu berücksichtigen ist dabei natürlich auch der Betreuungsbedarf, der beispielsweise bei Demenzerkrankungen wegen der damit einhergehenden Bewusstseinsentwicklung sehr hoch ist und noch steigt. Bei allen stationären Unterbringungsmöglichkeiten gibt es zwar Personal, das auf die Heiminsassen „aufpasst“, aber kontinuierlich mehrere Bewohner im Auge behalten muss.

Nicht zu unterschätzen ist bei einer Heimunterbringung jedoch auch der psychische Aspekt. Dem Gefühl nach rausgerissen aus der Familie und vom Interieur eines ganzen Haushaltes nur noch auf ein Zimmer beschränkt zu werden, ist für Senioren nicht leicht. Das ungewohnte Umfeld kann – je nach vorheriger Situation – zugleich Fluch und Segen sein.

Ambulanter Pflegedienst oder alternatives Betreuungskonzept

Wenn die Familie generell die Betreuung von Oma und Opa nicht aus der Hand geben will und bei den Senioren nur wenig gesundheitlich bedingte Wehwehchen zu versorgen sind, ist der ambulante Pflegedienst eine gute Wahl. Während sich die Familienmitglieder um Haushalt, Mahlzeiten und vielleicht sogar Hilfe bei der Körperhygiene kümmern, kann der ambulante Dienst in Absprache mit den behandelnden Ärzten die eigentliche Pflege vornehmen.

Bleibt den Angehörigen jedoch nur wenig Zeit für die Versorgung der Großeltern, oder lässt der psychische und gesundheitliche Zustand der Senioren ein „Alleinebleiben“ nicht mehr zu, greifen moderne Betreuungskonzepte wie die 24-Stunden-Betreuung. Bei dieser Betreuungsform zieht eine Betreuerin mit in den Haushalt der Großeltern ein und kümmert sich sowohl um den Haushalt und die Zubereitung von Mahlzeiten, als auch um Maßnahmen aus der Grundpflege.

Bei der 24-Stunden-Betreuung ist für die Senioren immer jemand mit viel Zeit vor Ort, der sich um ihre Belange kümmern kann. Als noch wichtiger wird jedoch empfunden, dass diese Form der Betreuung im eigenen Zuhause und damit im gewohnten Umfeld durchgeführt werden kann. Der Alltag wird dadurch erleichtert; nicht verändert. Angehörige können weiterhin am Leben mit Oma und Opa teilnehmen und werden durch die Arbeit des Betreuungspersonals entlastet. Eine 24-Stunden-Betreuung kann, wenn die Gesundheit der Großeltern nachlässt, optimal mit dem Besuch eines Pflegedienstes für medizinische Maßnahmen kombiniert werden.

Schöne Momente teilen – aber wie?

Gepostet by on Okt 14, 2016 in Gesundheit&Leben, Urlaub | Keine Kommentare

Als letzter Mohikaner der Generation Y kann ich mich noch an eine Zeit erinnern, in der es kein Internet und keine Smartphones gab. Eine Zeit, in der man im Baur-Katalog statt bei Amazon shoppte, in der man für etwas Privatsphäre die Telefonschnur durch die Zimmertür zerrte und in der man Urlaubsgeschichten mit Postkarten statt Facebook-Postings teilte.

Postkarten statt Postings

Doch auch meine Generation hat sich von der digitalen Revolution erfassen lassen und gehört nun zu den Digital Natives, denen man nachsagt, dass das Internet ihr Zuhause ist.

Von den Postkarten möchte ich mich aber auch im Jahre 2016 nicht verabschieden – und bin dabei in guter Gesellschaft. Laut einer Bitkom/ Forsa-Studie von 2012 versenden mehr als die Hälfte – 53% – aller deutschen Urlauber ihre Urlaubsgrüße nach wie vor per Post. Den handgeschriebenen Karten scheinen nicht nur Briefmarken, sondern auch etwas Besonderes anzuhaften, so dass sie sogar im digitalen Zeitalter nach wie vor ihre Daseinsberechtigung haben.

Die Reisejournalistin Sabina Schneider schreibt dazu: „Etwas Handgeschriebenes mit Persönlichkeit hat in unserer von Medien durchrungenen [sic!] Zeit schon fast etwas Nostalgisches, fast Romantisches an sich.“ Zuvor schreibt sie, dass eine Postkarte – anders als ein Social-Media-Update, welches an alle Follower geht – den Adressaten direkt anspricht. Es sei die beste Art „Ich denke an dich“ zu sagen.

Postkarten

Die Frage des Mediums stellt sich dabei nicht nur beim Urlauben. Ein anderes, gutes Beispiel ist die Kundgebung des Kinderglücks. Wie kann man die Eltern im Heimatort, die Freunde im Ausland und die Kollegen im Büro gleichermaßen angemessen an dem schönen Ereignis teilhaben lassen? Auch dabei sei den mir nahe stehenden Jahrgängen gesagt, dass ein Tweet oder Snap diesem großen Anlass womöglich nicht gerecht wird. Die beste Lösung wäre hier das Versenden einer Geburtskarte, welche die persönliche Geste einer Urlaubspostkarte mit den Individualisierungsmöglichkeiten eines Briefes vereint.

Die Wahl des richtigen Mediums

Anders als Snapchat-Videos oder Instagram-Stories, die nach 24 Stunden von der Bildfläche verschwinden, bleibt die Geburtskarte für Ewigkeiten auf dem Beistelltisch stehen. Besonders der Generation Z, die sich nicht mehr an eine Zeit ohne Facebook, Twitter & Co erinnern kann, aber mittlerweile auch ans Kinderkriegen denkt, sei gesagt, dass nicht jede Art der Kommunikation digitaler Natur sein muss. Gerade die Geburt eines Kindes ist ein Umbruch im Leben, der auch mit Selbstreflexion und Zukunftsvisionen einhergehen sollte. Junge Väter und Mütter sollten sich die Frage stellen: „Was möchte ich meinem Kind beibringen?“ Oder: „In welcher Welt soll mein Kind aufwachsen?“

Ich denke, dass wir auch in Zukunft bei der Art und Weise, wie wir kommunizieren, darauf achten sollten, dass jeder Akt der Kommunikation im richtigen Medium stattfindet und alle Beteiligten ein- und nicht ausschließt. Gerade bei schönen Momenten, die man mit der ganzen Familie, vom Bruder bis zur Großmutter, teilen möchte, ist die Wahl des Kommunikationsweges essentiell. Will man wirklich den eigenen Großeltern, die sich nicht mehr an das Medium Internet heranwagen möchten,  die schönen Urlaubsbilder vorenthalten, nur weil man sie bequemerweise in sein Facebook-Fotoalbum uploadet? Möchte man den eigenen Eltern nicht das Gefühl geben, dass man mit dem Versand einer Geburtskarte direkt und speziell an sie gedacht hat, anstatt dass man eine Rundmail an alle Freunde und Verwandte versendet?

Schöne Momente sind zum Teilen da. Nur sollte man sich stets überlegen, wie man sie teilt.

Der Sofortkredit: Interessante Alternative zur Pfandleihe

Gepostet by on Okt 12, 2016 in Featured, Geld&Politik | Keine Kommentare

Die Verpfändung von wertvollem Familienschmuck, von Antiquitäten oder des Autos kann ein Weg sein, um einen kurzfristigen finanziellen Engpass zu überbrücken. Wer teuren Echtschmuck besitzt, ein altes und gut erhaltenes Möbelstück aus früheren Generationen sein Eigen nennt oder für einige Zeit auf ein teures Fahrzeug verzichten kann, entscheidet sich für einen Pfandkredit und macht den werthaltigen Gegenstand zu Bargeld. Eine sinnvolle Alternative zur Verpfändung ist der Sofortkredit. Doch was ist ein Sofortkredit, wie funktioniert er, und welche Vorteile hat er als Kurzzeitkredit im Vergleich zur Pfandleihe?

Ein Kredit für eilige Fälle

Unter einem Sofortkredit versteht man einen Ratenkredit mit umgehender Kreditprüfung und sofortiger Auszahlung. Der Verwendungszweck ist frei, dadurch kann der Kreditnehmer nach Belieben entscheiden, wofür er das aufgenommene Geld ausgibt. Ein Sofortkredit eignet sich gut, wenn eine teure Reparatur an der Waschmaschine oder am Auto ansteht, wenn der Fernseher oder der Computer ersetzt werden muss oder wenn ein vorübergehender finanzieller Engpass auszugleichen ist. Bevor der Kreditgeber einen Ratenkredit auszahlt, wird er eine sorgfältige Bonitätsprüfung durchführen. Dadurch verifiziert er, ob der Kreditnehmer in der Lage ist, den Kredit ordnungsgemäß zurückzuzahlen. Bei der Prüfung der Bonität muss der Kreditnehmer ein regelmäßiges Einkommen und eine einwandfreie Schufa nachweisen.

Eine Besonderheit des Sofortkredits ist die umgehende Prüfung der Bonität und die schnelle Auszahlung. Bei gegebener Kreditwürdigkeit gehen von der Beantragung bis zur Auszahlung zwei bis drei Arbeitstage ins Land. Deshalb eignet sich der Sofortkredit hervorragend, wenn dringend Geld benötigt wird. Die Bonitätsprüfung und die Entscheidung des Kreditgebers erhält der Antragsteller nach wenigen Minuten. Das ist möglich, weil die Prüfung anhand der persönlichen Daten des Beantragenden mit Hilfe eines EDV-gestützten Programms durchgeführt wird. Der Kreditnehmer hat also innerhalb von Minuten die Gewissheit, ob sein Kreditgesuch angenommen wird. Wissen muss man, dass alle Angaben im Kreditantrag vom Antragsteller durch die Vorlage geeigneter Dokumente wie der Gehaltsabrechnung und des Schufaauszugs belegt werden müssen. Kommt der Kreditnehmer dieser Verpflichtung nach, steht der Auszahlung seines Kredits innerhalb weniger Arbeitstage nichts im Weg.

Geldscheine

Diese Vorteile hat der Kurzzeitkredit

Die Konditionen für die Rückzahlung des Sofortkredits vereinbart der Kreditnehmer mit dem Kreditgeber. Üblich ist die Zahlung von monatlichen Raten über einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren, auch längere Laufzeiten sind abhängig von der Kreditsumme möglich. Besonders interessant ist der Sofortkredit mit kurzer Laufzeit. Er bietet sich bei geringen Kreditsummen an. Vereinbart der Kreditnehmer eine Rückzahlung innerhalb von drei bis sechs Monaten, erhält er im Gegenzug oft sehr günstige Zinsen und ist schnell wieder schuldenfrei. Sofern die Kreditsumme und die finanzielle Situation des Kreditnehmers es zulassen, sollte man den Sofortkredit als Kurzzeitkredit in Anspruch nehmen, damit die Verbindlichkeit so schnell wie möglich zurückgeführt ist.

Eine Alternative zur Verpfändung

Im Vergleich zur Pfandleihe hat der Sofortkredit Vor- und Nachteile. Bei der Pfandleihe – auch als Verpfändung bezeichnet – erhält der Kreditnehmer den Gegenwert eines verpfändeten Gegenstands in Bargeld ausgezahlt. Als Sicherheit hinterlegt er den Pfand bei seinem Kreditgeber. Die Rolle des Kreditgebers übernehmen heute professionelle Pfandleihhäuser. Diese gibt es in jeder größeren Stadt. Der Kreditnehmer erhält nicht den vollen Wert des verpfändeten Gegenstands ausgezahlt, meist werden nur rund 25 Prozent bis 50 Prozent gewährt. Für die Verpfändung sind üblicherweise Gebühren und Zinsen zu zahlen. Nach einer Frist von drei bis vier Monaten kann der Kreditnehmer den Pfand auslösen und den Kredit zurückführen. Alternativ darf der Kreditgeber den Pfand verkaufen und die Verbindlichkeit aus dem Erlös des Verkaufspreises bezahlen.

Fazit: Vor- und Nachteile der Verpfändung sind sorgfältig abzuwägen

Ob die Verpfändung oder der Sofortkredit für den Kreditnehmer die ideale Lösung zur Überbrückung seiner finanziellen Schwierigkeiten ist, muss im Einzelfall betrachtet werden. Die Verpfändung bietet sich an, wenn man werthaltige Gegenstände als Pfand einlösen kann. Eine Schufaauskunft muss bei der Verpfändung dagegen nicht vorgelegt werden. Der Sofortkredit kommt eher in Frage, wenn man keinen Pfand hinterlegen kann oder will und wenn die Kreditwürdigkeit einwandfrei ist.

Der richtige Familienwagen

Gepostet by on Okt 10, 2016 in Featured, Haus&Wohnen | Keine Kommentare

Wenn man es objektiv betrachtet, ist ein Autokauf schon eine höchst unromantische Sache. Während man sich nach wie vor den Partner fürs Leben erträumt, wird das liebe Auto schon im Vornherein als Lebensabschnittsgefährte angeschafft. Als Fahranfänger sucht man sich ein kleines, sparsames Auto, welches einen sicher von der Disco nach Hause fährt, aber ruhig auch 1-2 Parkpatzer verkraftet. Im Seniorenalter setzt man verstärkt auf Komfort, eine günstige Einstiegs-, und eine erhöhte Sitzposition und irgendwo dazwischen sucht jede Familie den besten Familienwagen.

(c) Satish Krishnamurthy, editiert von FamilyOne.

(c) Satish Krishnamurthy, editiert von FamilyOne.

Wir von FamilyOne interessieren uns natürlich besonders für diesen Lebensabschnitt und für Autos, welche einen komfortabel und sicher durch die Familienzeit chauffieren.  Denn um den richtigen Familienwagen zu finden, gibt es viele Dinge, die man beachten muss.

Platzangebot

Dieser Punkt ist offensichtlich: Kinder brauchen Platz. Besonders an den Kofferraum hat man als Familie höchste Ansprüche, damit Kinderwagen, Klamotten, Spielzeug, Musikinstrumente, Sportequipment und alles, was Kinder im Alltag und Urlaub noch so benötigen, seinen Platz hat. Diese Kategorie lässt schnittige Sportwagen und kompakte Kleinwagen leider aus dem Raster fallen, wohingegen Kombis, SUVs und Vans die Platzfrage für sich entscheiden.

Sicherheit

Es ist Müttern und Vätern das höchste Anliegen, dass es ihren lieben Kleinen gut geht und man sie vor so vielen Gefahrenquellen wie möglich schützen kann. Der Straßenverkehr ist dabei besonders gefährlich: Laut dem statistischen Bundesamt wurden 2015 über 28.000 Kinder Opfer eines Straßenverkehrsunfalls. Auch wenn die Zahlen rückläufig sind, ist das eine hohe Zahl, die sowohl Mitfahrer im PKW, als auch Kinder auf dem Fahrrad und zu Fuß einberechnet.

Wem nicht nur die eigenen Kinder am Herzen liegen, sollte SUVs meiden. Obwohl die urbanen Geländewagen ungebrochen in ihrer Beliebtheit sind, entpuppen sie sich als wahre Todesfallen im Straßenverkehr: Aufgrund ihrer Größe und Geometrie prallen Fußgänger bei Unfällen gegen harte Frontstrukturen, wobei vor allen Dingen Kinder besonders schwer verletzt werden.

Wirtschaftlichkeit

Das Familienleben ist teuer. Trotz finanzieller Anreize vom Staat und Vergünstigungen bei vielen Freizeitangeboten bleibt das Leben mit Kindern ein teurer Spaß. Daher sollte man bei der Anschaffung des richtigen Familienwagens auch die Wirtschaftlichkeit des Unterfangens im Blick behalten. Wie teuer ist die Anschaffung? Wie hoch ist der Spritverbrauch? Was kosten Versicherungen, Steuern & Co? Und vor allen Dingen: Wie schneidet mein neues Auto in Sachen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ab? Werkstattbesuche sind teuer und auch wenn der VW T6 in der Anschaffung mehr kostet als ein Dacia Logan, sieht man den letzteren öfter in der Werkstatt als in der Garage.

Abschließend bleibt jedoch zu sagen, dass Individualität auch eine große Rolle spielt. Daher sollte auf individuelle Wünsche (z.B. Lackierung, Extras) eingegangen werden, damit sich im Familienauto auch alle Familienmitglieder wohl fühlen. Am wichtigsten ist also eine große Auswahl, weswegen man den Familienwagen bei Mobile.de finden kann – eine Seite, die immerhin Deutschlands größten Fahrzeugmarkt darstellt.

Viel Spaß beim Autokauf wünscht FamilyOne.de!

Hochzeit mit Kindern – das kalkulierte Chaos?

Gepostet by on Sep 12, 2016 in Events&Lifestyle, Featured | Keine Kommentare

Liebe FamilyOne-Freundinnen und Freunde,

sie lesen Zeilen eines glücklich verheirateten Autors, der vor gar nicht allzu langer Zeit das Ja-Wort gegeben hat und deshalb noch mit frischen Erinnerungen aus dem Nähkästchen plaudern kann. Meine kirchliche Trauung ist etwas über zwei Jahre her und wurde von meiner Frau und mir bis ins letzte Detail penibel strukturiert. Wir haben an alles gedacht und versucht jede einzelne Sekunde des großen Tages sinnvoll zu füllen und die begrenzte Zeit, die durch unsere Abfahrt in die Flitterwochen determiniert wurde, minutiös durchzuplanen.

Fun-Faktor Familie

Doch natürlich kam alles ganz anders als gedacht. Selbst wenn sich das Brautpaar nicht bewusst ist, wie es um die Kreativität und Interaktionsfreude der Familienangehörigen bestellt ist, sei ein erster Tipp auf dem Weg gegeben: Bei großen Festen, insbesondere bei Hochzeiten, schlägt diese gnadenlos durch. Auf unserer Hochzeit haben es Freunde und Familie beispielsweise geschafft, trotz des von uns organisierten, straffen Programms, noch 9 (!) Aktivitäten, Überraschungen und weitere unerwartete Programmpunkte reinzudrücken.

Familie ist unberechenbar. Denn wenn Liebe, Freude und weitere große Gefühle im Spiel sind, dann rücken Konventionen und Pläne, Programme und Abläufe schnell in den Hintergrund.

Konventionen-Killer Kind

Dabei sind Kinder noch die größten Chaos-Faktoren: Während die erwachsenden Gäste das Hochzeitsprogramm nur zu erweitern versuchen, herrscht in der Kinderwelt der absolute Ausnahmezustand. Selbst wenn die Kleinen gewillt sind, sich an Normen und Regeln der Erwachsenen zu halten, orientieren sie sich dabei an Gewohnheiten und Erfahrungen – die sie mit Hochzeiten oftmals nicht haben.

Viele Kinder sind oftmals zum ersten Mal (bewusste) Gäste einer Hochzeit und werden erstmalig mit Dingen konfrontiert, die sie höchstens aus Erzählungen oder medialen Erfahrungen kennen. Lassen Sie sich für einen Moment darauf ein und sehen sie den schönsten Tag des Lebens aus Kinderaugen: Alle Erwachsenen sehen so anders aus, die Braut sieht aus wie eine echte Prinzessin, es gibt Kuchen, Süßigkeiten, Geschenke, alle weinen, lachen, freuen sich, beben, toben, es herrscht eine einzigartige Stimmung in einer einzigartigen Umgebung, die für Kinder nur sehr schwer zu erfassen und verarbeiten ist.

Und jetzt stellen sie sich vor, dass es -ihre- Kinder sind, die gerade zum ersten Mal die Gefühlsachterbahn fahren. An ihrem großen Tag. Unter ihrer Aufsicht, ihrer Flagge. Sind eigene Kinder auf Hochzeiten dann überhaupt zu bändigen?

Die Antwort lautet: Ja. Auf Avinia.de gibt es eine Zusammenstellung der besten Tipps für eine Hochzeit mit Kind und wie diese in jedem Kindsalter (vom Babybauch bis zum Teenager) glücken kann. Wenn sie also ihren großen Tag planen, dann denken sie auch an ihre Kleinen!

Bildquelle: Wikipedia / Ralf Roletschek / fahrradmonteur.de

Geocaching beim Kindergeburtstag

Gepostet by on Aug 29, 2016 in Events&Lifestyle, Featured, Internet&Technik | Keine Kommentare

Der Medien-Hype ist auch bei uns zum Alltag geworden: Man arbeitet mit dem Smartphone, man spielt damit, lässt sich zu Fitness motivieren… Ohne geht nix mehr, besonders für Kinder.

Neben Pokemon und Co…

Pokemon Go bricht gerade alle Rekorde. Es gibt einen ganzen Ozean an Handy-Spielen und Apps, die auf die Funktionen im Handy zurückgreifen. Anstatt Monster zu jagen, kann man auch Rätsel lösen. Doch nicht alles muss gleich eine App sein – Geocaching ist auch trendy und zieht viele in seinen Bann!

Geocaching ist nur was für Erwachsene – nein, eben nicht! Die junge Generation geht viel intuitiver mit Smartphones um und sie können eine neue Funktion auf Anhieb bedienen. Da liegt es nahe, das Spielprinzip des Geocachings auch den Kindern und Jugendlichen anzubieten. Doch wie soll das Ganze aussehen? Die Idee: eine GPS Schatzsuche zum Kindergeburtstag!

Bei dieser Form von Geocaching laufen die Kinder von einer Rätselstation zur nächsten und lösen Aufgaben im Handy. Praktisch gesehen, geht man also durch die Straßen zur angezeigten Position der Frage, kann diese dann anklicken, antwortet und bekommt – falls richtig geantwortet – die Koordinaten für die nächste Rätselstation angezeigt.

GPS Schatzsuche zum Kindergeburtstag

Mittlerweile gibt es unterschiedliche, fertige GPS Schatzsuchen, die einfach vor dem Kindergeburtstag gekauft, vorbereitet und am großen Tag veranstaltet werden können. Dabei werden die Strecke, die Teams und die Belohnungen=Schatz im Vorhinein geplant und organisiert.

GPS Schatzsuche

*Screenshots von der GPS Schatzsuche: „Die Spur des Geisterschatzes“ von Grapevine.de

Es gibt zwei Vorteile beim Geocaching mit Kindern. Zum einem muss man keine Caches umständlich suchen und dann doch wieder zurücklegen: am Ende bekommen die Kinder ihren Schatz und behalten ihn. Zum anderen sind die Fragen in einer kleinen Geschichte integriert, sodass die Mitspieler nicht gelangweilt einfach nur die Stationen ablaufen.

Die Themen sind spannend und vielseitig:

Für die Teens und Teenager ist die GPS Schatzsuche ein tolles Event, wenn es mal wieder auf den Geburtstag zugeht und man in das ratlose Kindergesicht blickt: „Mom, ich hab echt keine Ahnung, was ich zu meinem Geburtstag machen will!“. Gerade in der ach so stressigen Zeit heutzutage bietet das Geocaching so eine einfach-vorbereitete und coole Aktivität zum Kindergeburtstag. Der Tipp: Endposition in der Nähe einer Eisdiele festlegen und dann gibt es einen riesen Eisbecher als Schatz.

Das Allgemeinwissen auf dem Prüfstand

Gepostet by on Aug 24, 2016 in Featured, Schule&Beruf | Keine Kommentare

Über die Deutschen sagt man, dass sie wahre Wissensfreunde sind. Ein gutes Allgemeinwissen zu haben, gehört in Deutschland nicht nur zum guten Ton, sondern ist nahezu unverzichtbar, wenn man sich in gebildeter oder gehobener Gesellschaft befindet.  Möglicherweise ist das Zufall, Resultat einer erfolgreichen Bildungspolitik oder es mag historische Ursachen haben: Schließlich trägt Deutschland nicht nur das Etikett des Landes der Dichter und Denker, sondern ist auch eine traditionsreiche Wissenschaftsnation, deren Sprache sogar einst die weltweit führende Forschungssprache war.

Wissen ist Macht. Nichts wissen macht nichts.

 

Trotz der hohen Stellung von Forschung, Wissenschaft und Bildung pflegen die Deutschen jedoch auch einen verspielten Umgang mit dem Thema. So finden sich Quizspiele wie „Bezzerwizzer“ in vielen deutschen Wohnzimmerschränken, Apps wie „Quizduell“ finden sich auf fast jedem Smartphone und Millionen Zuschauer finden sich beim wöchentlichen „Wer Wird Millionär“-Mitraten vor den heimischen Fernsehern ein.

Dabei weiß man natürlich immer mehr als der jeweilige Kandidat, der unruhig auf dem „heißen Stuhl“ hin- und herrückt, während er oder sie die Fragen des Quizmasters Günther Jauch zu beantworten versucht. Es fallen Sprüche wie „Das weiß ja sogar meine Großmutter!“, „Wie kann die denn dafür einen Joker nehmen?“ oder das selbstsichere, aber allseits beliebte „Also, ich habe bisher jede Frage richtig beantworten können.“

Einbildung ist auch ’ne Bildung

 

Dabei lässt man jedoch die Tatsache außer Acht, dass man im Angesicht eines der bekanntesten Fernsehgesichtern Deutschlands und unter den aufmerksamen Augen eines Millionenpublikums vielleicht nicht die kognitiven Höchstleistungen abrufen kann, zu denen man sonst imstande ist. Ob man sich sein angeblich umfangreiches Allgemeinwissen nur einbildet, oder man tatsächlich in jeder Quizshow mithalten könnte, lässt sich natürlich vielerorts testen.

So gibt es beispielsweise auf  www.gut-erklärt.de die Möglichkeit das eigene Wissen auf den Prüfstand zu stellen. Da ich mich ganz ehrlich und selbstkritisch zu den oben umrissenen Personen zähle, die sich auf der gemütlichen Couch als wandelnde Lexika verklären, habe auch ich Allgemeinwissen-Test gemacht – mit Erfolg!

Auswertung

Der Beweis: Das Test-Ergebnis auf gut-erklärt.de

Immerhin 29 von 30 Fragen aus allen Themengebieten (wie Astronomie, Biologie oder Medienwissen) konnte ich richtig beantworten. Nur die Kenntnis über die Anzahl der Milchzähne eines kindlichen Gebisses konnte man mir nicht entlocken. Glücklicherweise bietet der Allgemeinwissen-Test auch gleich eine Erklärung zu jeder falsch beantworteten Aufgabe, so dass man sogar noch etwas dazulernen kann.

Wer sich – wie ich – von der obigen Beschreibung angesprochen fühlt oder einfach nur gerne sein Allgemeinwissen testen möchte, kann es mir gerne gleichtun und den Test auf gut-erklärt.de nachmachen. Vielleicht schlägt mich ja sogar der ein oder andere Quiz-Champion unserer schlauen FamilyOne-Leserschaft mit der Bestpunktzahl!

So können Sie die Olympischen Spiele mit der Familie genießen

Gepostet by on Aug 11, 2016 in Events&Lifestyle, Featured, Internet&Technik | Keine Kommentare

Die Olympischen Spiele 2016 in Rio sind bereits in vollem Gange. Dieser Event bietet die perfekte Gelegenheit, Ihre Familie zu ermuntern, ebenfalls gesünder zu leben und mehr Sport zu treiben.

Aber letztendlich ist es ganz gleich, ob Sie lieber nur auf die Athleten wetten oder sich selbst  sportlich betätigen möchten. Im Folgenden finden Sie ein paar Tipps, wie man die spektakuläre Sportveranstaltung mit der ganzen Familie am besten genießen kann.

Aufgrund der Zeitverschiebung finden viele Sportveranstaltungen in Brasilien für Deutschland mitten in der Nacht statt. Doch zum Glück übertragen Sender wie ARD und ZDF viele Disziplinen live. Einige Turniere finden außerdem auch in Deutschland zu einer früheren Tageszeit statt.

Die Fernsehsender bieten im Rahmen der Olympischen Spiele auch Apps für das Smartphone an. So kann man auch dann alles live verfolgen, wenn man unterwegs ist oder mit der Familie im Garten sitzt. Oft wollen Kinder die olympischen Disziplinen draußen nachspielen und eigene Wettbewerbe veranstalten. Das ist gesund und bietet sich besonders während der warmen Sommermonate an.

Und wenn es draußen regnet, kann man auf diverse unterhaltsame Videospiele zurückgreifen, die sich wunderbar für Olympia-begeisterte Kinder eignen. Ein Beispiel dafür ist Mario and Sonic Olympic Games für Nintendo. Dieses Spiel ist perfekt für die Kleinen, wenn es draußen regnet.

Aber nicht nur Kinder können während der Olympischen Spiele Spaß haben; für Erwachsene empfehlen wir Sportwetten auf Betway. Hier findet man alle Informationen zu den Wettquoten sowie allen Sportarten von Schwimmen bis hin zu Bogenschießen.

Das Beste an den Sportwettseiten ist die Tatsache, dass man auch über ein Mobilgerät darauf zugreifen kann. So kann man immer nebenbei ein Auge auf die Kinder haben und sicherstellen, dass sie sich bei ihren olympischen Wettbewerben nicht überanstrengen.

Während man Sportlegenden wie Tischtennisspieler Timo Boll zusieht, der zum fünften Mal bei den Olympischen Spielen dabei ist, steigt also weiterhin die Spannung vor dem Fernseher oder am Smartphone. Und dank der vielen anderen deutschen Sportler, die sich in Disziplinen wie Tennis, Fußball oder Gymnastik versuchen, dürfte Rio 2016 einer der spannendsten Events des Jahres werden.