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Gepostet by on Jul 13, 2016 in Featured, Urlaub | Keine Kommentare

Urlaub? Auf den Trolley kommt es an!

Urlaub? Auf den Trolley kommt es an!

Liebe FamilyOne-Leser,

wenn Sie meine bisherigen Beiträge für unser Familienmagazin gelesen haben, kamen Sie mit Sicherheit nicht umhin zu bemerken, dass ich dem Reisen und Urlauben keineswegs abgeneigt bin. In der Tat war ich sogar im letzten Jahr besonders viel unterwegs, was natürlich nicht nur eine Belastungsprobe für die Drahtseilnerven, sondern auch für die Gepäckstücke ist, denen man tagein, tagaus eine Menge abverlangt.

Samthandschuhe? Fehlanzeige!

Man muss kein Vielflieger sein, um zu wissen, dass das Flughafenpersonal, aber auch die Laufbänder der Flughäfen mit dem Reisegepäck nicht gerade zimperlich umgehen. Unschöne Kratzer, kleinere Dellen, aber auch abgebrochene Plastikteile oder gar größere Beschädigungen sind da keine Seltenheit. Nicht ohne Grund bieten viele Flughäfen den Service an, die Gepäckstücke mit Folie umwickeln zu lassen. Jedoch geht mit dem sogenannten Gepäck-Wrapping eine eher unästhetische Verunstaltung der Reisekoffer einher und ist natürlich auch mit Zeit und Kosten verbunden.

Materialqualität? Fehlanzeige!

Nun könnte man meinen, dass Reisegepäck, insbesondere die beliebten und praktischen Reise-Trolleys, für den ruppigen Umgang im Flughafen, aber auch den täglichen Abrieb auf den Straßen gewappnet sind. Schließlich sind sie für genau diese Nutzungsszenarien konzipiert und sollten eine entsprechende Verarbeitungsqualität und geeignete Materialien vorweisen können. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Das ist leider nicht der Fall.

Die Trolleys meiner Frau hat es gleich zwei Mal erwischt: Das eine Mal wollte sie ihr Gepäckstück vom Rollband herunternehmen, aber hat keinen richtigen Grip bekommen, weil tatsächlich der Plastikhandgriff – ohne Vorwarnung und Andeutung – abgebrochen worden war. Da ging es natürlich sofort zur Beschwerdestelle der Airline…

Ein anderes Mal fiel mitten auf dem Gehweg aus heiterem Himmel eine der zwei Rollen ab. Ein kurzer Blick hat ergeben, dass auch die andere Rolle nur noch mit letzter Kraft in der Fassung hielt, so dass der Trolley die letzten Meter zum Hotel kaum noch zu bewegen war.

Die Lösung liegt im Kauf

http://images.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fthumb%2F6%2F69%2FValise_Lite-Locked_de_Samsonite.jpg%2F1024px-Valise_Lite-Locked_de_Samsonite.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fcommons.wikimedia.org%2Fwiki%2FFile%3AValise_Lite-Locked_de_Samsonite.jpg&h=763&w=1024&tbnid=bFXR_Ajc805HOM%3A&docid=c9BafY1HJ3eCnM&ei=fNaFV-bdAcm5swHuyq7oAg&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=169&page=1&start=0&ndsp=35&ved=0ahUKEwjmi5ig3-_NAhXJ3CwKHW6lCy0QMwggKAEwAQ&bih=911&biw=1920

Samsonite-Trolleys. Quelle: Wikimedia

Diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass wir unser Kaufverhalten überprüft haben. Natürlich kann man besonders vorsichtig mit den Gepäckstücken umgehen oder sie sprichwörtlich in Watte einpacken lassen, aber wer wirklich sorgenfrei und unbeschwert reisen möchte, muss das Übel bei der Wurzel packen und sein Kaufverhalten reflektieren. Bei uns war sie Sache schnell klar: Zwar waren unsere bisherigen Reisetrolleys nicht unbedingt kostengünstig, aber wurden vornehmlich anhand optischer Kriterien ausgewählt. Marke und Material spielten da eher eine untergeordnete Rolle. Eine kurze Recherche von Erfahrungsberichten und Testberichten ergab dann, dass Samsonite-Trolleys zu den wenigen Koffern gehören, welche die Qualitätsansprüche wirklich erfüllen. Somit war klar, welcher der nächste Trolley werden musste. Und er hielt und hält. Trotz Flügen und Straßen.