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Gepostet by on Okt 17, 2016 in Featured, Gesundheit&Leben, Haus&Wohnen | Keine Kommentare

Wenn Oma und Opa nicht ins Pflegeheim möchten

Wenn Oma und Opa nicht ins Pflegeheim möchten

Viele Angehörige stehen irgendwann vor dem Problem, dass die Großeltern auf Hilfe angewiesen sind. Früher war es selbstverständlich, dass Großmutter und Großvater von den Angehörigen versorgt wurden und in der Geborgenheit der Familie bis zu ihrem letzten Tag in Würde altern durften. Die Familien hatten mehr Mitglieder, die Häuser waren größer und stellten zugleich auch den Lebensmittelpunkt mehrerer Generationen dar. Alle unter einem Dach; dieses Motto gewährleistete auch eine ständige Erreichbarkeit als Ansprechpartner für die Großeltern.

Leider passt diese Art von Familienleben nicht mehr in die heutige Zeit. Moderne Arbeitszeiten, komplexe Beziehungen à la Patchwork und der allgegenwärtige Zeitmangel würden es gar nicht ermöglichen, Oma und Opa durchgehend von eigener Hände Kraft zu unterstützen. Wenn schon Kleinkinder unter drei Jahren wegen des Arbeitsverhältnisses in U3-Gruppen der Kindergärten betreut werden müssen, wie soll da noch Zeit und Raum für die Bedürfnisse der Großeltern bleiben?

Den bemühten und besorgten Familienangehörigen bleibt oft nur noch die Wahl zwischen Heimunterbringung, ambulanter Versorgung oder alternativen Betreuungskonzepten, um die vielleicht schon tüdelige Oma und den gesundheitlich angeschlagenen Opa in Sicherheit zu wissen.

Alters- oder Pflegeheim – wann muss das sein?

In einem Altersheim wird Senioren die Möglichkeit der teilweise betreuten Unterkunft geboten. Sie beziehen dort ein Zimmer, werden mit Mahlzeiten versorgt und können Services für Wäsche und Reinigung in Anspruch nehmen. Der Gemeinschaft dienende Aufenthaltsräume sowie ein regelmäßig freiwilliges Programm sorgen für etwas Abwechslung und Freizeit.

Im Pflegeheim hingegen lässt man den in der Regel gesundheitlich stark beeinträchtigten Senioren zusätzlich eine professionelle Pflege angedeihen. Von der Grundpflege bis hin zur medizinisch verordneten Behandlungspflege beschäftigt das Pflegeheim zu diesem Zwecke examiniertes Pflegepersonal.

Es kommt demnach zunächst auf den gesundheitlichen Zustand von Großmutter oder Großvater an, welches Heim überhaupt in Frage kommt. Die Schwere der Erkrankung und die wahrscheinliche Weiterentwicklung des gesundheitlichen Zustandes bilden die Kriterien für eine Entscheidung. Zu berücksichtigen ist dabei natürlich auch der Betreuungsbedarf, der beispielsweise bei Demenzerkrankungen wegen der damit einhergehenden Bewusstseinsentwicklung sehr hoch ist und noch steigt. Bei allen stationären Unterbringungsmöglichkeiten gibt es zwar Personal, das auf die Heiminsassen „aufpasst“, aber kontinuierlich mehrere Bewohner im Auge behalten muss.

Nicht zu unterschätzen ist bei einer Heimunterbringung jedoch auch der psychische Aspekt. Dem Gefühl nach rausgerissen aus der Familie und vom Interieur eines ganzen Haushaltes nur noch auf ein Zimmer beschränkt zu werden, ist für Senioren nicht leicht. Das ungewohnte Umfeld kann – je nach vorheriger Situation – zugleich Fluch und Segen sein.

Ambulanter Pflegedienst oder alternatives Betreuungskonzept

Wenn die Familie generell die Betreuung von Oma und Opa nicht aus der Hand geben will und bei den Senioren nur wenig gesundheitlich bedingte Wehwehchen zu versorgen sind, ist der ambulante Pflegedienst eine gute Wahl. Während sich die Familienmitglieder um Haushalt, Mahlzeiten und vielleicht sogar Hilfe bei der Körperhygiene kümmern, kann der ambulante Dienst in Absprache mit den behandelnden Ärzten die eigentliche Pflege vornehmen.

Bleibt den Angehörigen jedoch nur wenig Zeit für die Versorgung der Großeltern, oder lässt der psychische und gesundheitliche Zustand der Senioren ein „Alleinebleiben“ nicht mehr zu, greifen moderne Betreuungskonzepte wie die 24-Stunden-Betreuung. Bei dieser Betreuungsform zieht eine Betreuerin mit in den Haushalt der Großeltern ein und kümmert sich sowohl um den Haushalt und die Zubereitung von Mahlzeiten, als auch um Maßnahmen aus der Grundpflege.

Bei der 24-Stunden-Betreuung ist für die Senioren immer jemand mit viel Zeit vor Ort, der sich um ihre Belange kümmern kann. Als noch wichtiger wird jedoch empfunden, dass diese Form der Betreuung im eigenen Zuhause und damit im gewohnten Umfeld durchgeführt werden kann. Der Alltag wird dadurch erleichtert; nicht verändert. Angehörige können weiterhin am Leben mit Oma und Opa teilnehmen und werden durch die Arbeit des Betreuungspersonals entlastet. Eine 24-Stunden-Betreuung kann, wenn die Gesundheit der Großeltern nachlässt, optimal mit dem Besuch eines Pflegedienstes für medizinische Maßnahmen kombiniert werden.

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Gepostet by on Okt 14, 2016 in Gesundheit&Leben, Urlaub | Keine Kommentare

Schöne Momente teilen – aber wie?

Schöne Momente teilen – aber wie?

Als letzter Mohikaner der Generation Y kann ich mich noch an eine Zeit erinnern, in der es kein Internet und keine Smartphones gab. Eine Zeit, in der man im Baur-Katalog statt bei Amazon shoppte, in der man für etwas Privatsphäre die Telefonschnur durch die Zimmertür zerrte und in der man Urlaubsgeschichten mit Postkarten statt Facebook-Postings teilte.

Postkarten statt Postings

Doch auch meine Generation hat sich von der digitalen Revolution erfassen lassen und gehört nun zu den Digital Natives, denen man nachsagt, dass das Internet ihr Zuhause ist.

Von den Postkarten möchte ich mich aber auch im Jahre 2016 nicht verabschieden – und bin dabei in guter Gesellschaft. Laut einer Bitkom/ Forsa-Studie von 2012 versenden mehr als die Hälfte – 53% – aller deutschen Urlauber ihre Urlaubsgrüße nach wie vor per Post. Den handgeschriebenen Karten scheinen nicht nur Briefmarken, sondern auch etwas Besonderes anzuhaften, so dass sie sogar im digitalen Zeitalter nach wie vor ihre Daseinsberechtigung haben.

Die Reisejournalistin Sabina Schneider schreibt dazu: „Etwas Handgeschriebenes mit Persönlichkeit hat in unserer von Medien durchrungenen [sic!] Zeit schon fast etwas Nostalgisches, fast Romantisches an sich.“ Zuvor schreibt sie, dass eine Postkarte – anders als ein Social-Media-Update, welches an alle Follower geht – den Adressaten direkt anspricht. Es sei die beste Art „Ich denke an dich“ zu sagen.

Postkarten

Die Frage des Mediums stellt sich dabei nicht nur beim Urlauben. Ein anderes, gutes Beispiel ist die Kundgebung des Kinderglücks. Wie kann man die Eltern im Heimatort, die Freunde im Ausland und die Kollegen im Büro gleichermaßen angemessen an dem schönen Ereignis teilhaben lassen? Auch dabei sei den mir nahe stehenden Jahrgängen gesagt, dass ein Tweet oder Snap diesem großen Anlass womöglich nicht gerecht wird. Die beste Lösung wäre hier das Versenden einer Geburtskarte, welche die persönliche Geste einer Urlaubspostkarte mit den Individualisierungsmöglichkeiten eines Briefes vereint.

Die Wahl des richtigen Mediums

Anders als Snapchat-Videos oder Instagram-Stories, die nach 24 Stunden von der Bildfläche verschwinden, bleibt die Geburtskarte für Ewigkeiten auf dem Beistelltisch stehen. Besonders der Generation Z, die sich nicht mehr an eine Zeit ohne Facebook, Twitter & Co erinnern kann, aber mittlerweile auch ans Kinderkriegen denkt, sei gesagt, dass nicht jede Art der Kommunikation digitaler Natur sein muss. Gerade die Geburt eines Kindes ist ein Umbruch im Leben, der auch mit Selbstreflexion und Zukunftsvisionen einhergehen sollte. Junge Väter und Mütter sollten sich die Frage stellen: „Was möchte ich meinem Kind beibringen?“ Oder: „In welcher Welt soll mein Kind aufwachsen?“

Ich denke, dass wir auch in Zukunft bei der Art und Weise, wie wir kommunizieren, darauf achten sollten, dass jeder Akt der Kommunikation im richtigen Medium stattfindet und alle Beteiligten ein- und nicht ausschließt. Gerade bei schönen Momenten, die man mit der ganzen Familie, vom Bruder bis zur Großmutter, teilen möchte, ist die Wahl des Kommunikationsweges essentiell. Will man wirklich den eigenen Großeltern, die sich nicht mehr an das Medium Internet heranwagen möchten,  die schönen Urlaubsbilder vorenthalten, nur weil man sie bequemerweise in sein Facebook-Fotoalbum uploadet? Möchte man den eigenen Eltern nicht das Gefühl geben, dass man mit dem Versand einer Geburtskarte direkt und speziell an sie gedacht hat, anstatt dass man eine Rundmail an alle Freunde und Verwandte versendet?

Schöne Momente sind zum Teilen da. Nur sollte man sich stets überlegen, wie man sie teilt.

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Gepostet by on Okt 10, 2016 in Featured, Haus&Wohnen | Keine Kommentare

Der richtige Familienwagen

Der richtige Familienwagen

Wenn man es objektiv betrachtet, ist ein Autokauf schon eine höchst unromantische Sache. Während man sich nach wie vor den Partner fürs Leben erträumt, wird das liebe Auto schon im Vornherein als Lebensabschnittsgefährte angeschafft. Als Fahranfänger sucht man sich ein kleines, sparsames Auto, welches einen sicher von der Disco nach Hause fährt, aber ruhig auch 1-2 Parkpatzer verkraftet. Im Seniorenalter setzt man verstärkt auf Komfort, eine günstige Einstiegs-, und eine erhöhte Sitzposition und irgendwo dazwischen sucht jede Familie den besten Familienwagen.

(c) Satish Krishnamurthy, editiert von FamilyOne.

(c) Satish Krishnamurthy, editiert von FamilyOne.

Wir von FamilyOne interessieren uns natürlich besonders für diesen Lebensabschnitt und für Autos, welche einen komfortabel und sicher durch die Familienzeit chauffieren.  Denn um den richtigen Familienwagen zu finden, gibt es viele Dinge, die man beachten muss.

Platzangebot

Dieser Punkt ist offensichtlich: Kinder brauchen Platz. Besonders an den Kofferraum hat man als Familie höchste Ansprüche, damit Kinderwagen, Klamotten, Spielzeug, Musikinstrumente, Sportequipment und alles, was Kinder im Alltag und Urlaub noch so benötigen, seinen Platz hat. Diese Kategorie lässt schnittige Sportwagen und kompakte Kleinwagen leider aus dem Raster fallen, wohingegen Kombis, SUVs und Vans die Platzfrage für sich entscheiden.

Sicherheit

Es ist Müttern und Vätern das höchste Anliegen, dass es ihren lieben Kleinen gut geht und man sie vor so vielen Gefahrenquellen wie möglich schützen kann. Der Straßenverkehr ist dabei besonders gefährlich: Laut dem statistischen Bundesamt wurden 2015 über 28.000 Kinder Opfer eines Straßenverkehrsunfalls. Auch wenn die Zahlen rückläufig sind, ist das eine hohe Zahl, die sowohl Mitfahrer im PKW, als auch Kinder auf dem Fahrrad und zu Fuß einberechnet.

Wem nicht nur die eigenen Kinder am Herzen liegen, sollte SUVs meiden. Obwohl die urbanen Geländewagen ungebrochen in ihrer Beliebtheit sind, entpuppen sie sich als wahre Todesfallen im Straßenverkehr: Aufgrund ihrer Größe und Geometrie prallen Fußgänger bei Unfällen gegen harte Frontstrukturen, wobei vor allen Dingen Kinder besonders schwer verletzt werden.

Wirtschaftlichkeit

Das Familienleben ist teuer. Trotz finanzieller Anreize vom Staat und Vergünstigungen bei vielen Freizeitangeboten bleibt das Leben mit Kindern ein teurer Spaß. Daher sollte man bei der Anschaffung des richtigen Familienwagens auch die Wirtschaftlichkeit des Unterfangens im Blick behalten. Wie teuer ist die Anschaffung? Wie hoch ist der Spritverbrauch? Was kosten Versicherungen, Steuern & Co? Und vor allen Dingen: Wie schneidet mein neues Auto in Sachen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ab? Werkstattbesuche sind teuer und auch wenn der VW T6 in der Anschaffung mehr kostet als ein Dacia Logan, sieht man den letzteren öfter in der Werkstatt als in der Garage.

Abschließend bleibt jedoch zu sagen, dass Individualität auch eine große Rolle spielt. Daher sollte auf individuelle Wünsche (z.B. Lackierung, Extras) eingegangen werden, damit sich im Familienauto auch alle Familienmitglieder wohl fühlen. Am wichtigsten ist also eine große Auswahl, weswegen man den Familienwagen bei Mobile.de finden kann – eine Seite, die immerhin Deutschlands größten Fahrzeugmarkt darstellt.

Viel Spaß beim Autokauf wünscht FamilyOne.de!

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Gepostet by on Sep 12, 2016 in Events&Lifestyle, Featured | Keine Kommentare

Hochzeit mit Kindern – das kalkulierte Chaos?

Hochzeit mit Kindern – das kalkulierte Chaos?

Liebe FamilyOne-Freundinnen und Freunde,

sie lesen Zeilen eines glücklich verheirateten Autors, der vor gar nicht allzu langer Zeit das Ja-Wort gegeben hat und deshalb noch mit frischen Erinnerungen aus dem Nähkästchen plaudern kann. Meine kirchliche Trauung ist etwas über zwei Jahre her und wurde von meiner Frau und mir bis ins letzte Detail penibel strukturiert. Wir haben an alles gedacht und versucht jede einzelne Sekunde des großen Tages sinnvoll zu füllen und die begrenzte Zeit, die durch unsere Abfahrt in die Flitterwochen determiniert wurde, minutiös durchzuplanen.

Fun-Faktor Familie

Doch natürlich kam alles ganz anders als gedacht. Selbst wenn sich das Brautpaar nicht bewusst ist, wie es um die Kreativität und Interaktionsfreude der Familienangehörigen bestellt ist, sei ein erster Tipp auf dem Weg gegeben: Bei großen Festen, insbesondere bei Hochzeiten, schlägt diese gnadenlos durch. Auf unserer Hochzeit haben es Freunde und Familie beispielsweise geschafft, trotz des von uns organisierten, straffen Programms, noch 9 (!) Aktivitäten, Überraschungen und weitere unerwartete Programmpunkte reinzudrücken.

Familie ist unberechenbar. Denn wenn Liebe, Freude und weitere große Gefühle im Spiel sind, dann rücken Konventionen und Pläne, Programme und Abläufe schnell in den Hintergrund.

Konventionen-Killer Kind

Dabei sind Kinder noch die größten Chaos-Faktoren: Während die erwachsenden Gäste das Hochzeitsprogramm nur zu erweitern versuchen, herrscht in der Kinderwelt der absolute Ausnahmezustand. Selbst wenn die Kleinen gewillt sind, sich an Normen und Regeln der Erwachsenen zu halten, orientieren sie sich dabei an Gewohnheiten und Erfahrungen – die sie mit Hochzeiten oftmals nicht haben.

Viele Kinder sind oftmals zum ersten Mal (bewusste) Gäste einer Hochzeit und werden erstmalig mit Dingen konfrontiert, die sie höchstens aus Erzählungen oder medialen Erfahrungen kennen. Lassen Sie sich für einen Moment darauf ein und sehen sie den schönsten Tag des Lebens aus Kinderaugen: Alle Erwachsenen sehen so anders aus, die Braut sieht aus wie eine echte Prinzessin, es gibt Kuchen, Süßigkeiten, Geschenke, alle weinen, lachen, freuen sich, beben, toben, es herrscht eine einzigartige Stimmung in einer einzigartigen Umgebung, die für Kinder nur sehr schwer zu erfassen und verarbeiten ist.

Und jetzt stellen sie sich vor, dass es -ihre- Kinder sind, die gerade zum ersten Mal die Gefühlsachterbahn fahren. An ihrem großen Tag. Unter ihrer Aufsicht, ihrer Flagge. Sind eigene Kinder auf Hochzeiten dann überhaupt zu bändigen?

Die Antwort lautet: Ja. Auf Avinia.de gibt es eine Zusammenstellung der besten Tipps für eine Hochzeit mit Kind und wie diese in jedem Kindsalter (vom Babybauch bis zum Teenager) glücken kann. Wenn sie also ihren großen Tag planen, dann denken sie auch an ihre Kleinen!

Bildquelle: Wikipedia / Ralf Roletschek / fahrradmonteur.de

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Gepostet by on Aug 29, 2016 in Events&Lifestyle, Featured, Internet&Technik | Keine Kommentare

Geocaching beim Kindergeburtstag

Geocaching beim Kindergeburtstag

Der Medien-Hype ist auch bei uns zum Alltag geworden: Man arbeitet mit dem Smartphone, man spielt damit, lässt sich zu Fitness motivieren… Ohne geht nix mehr, besonders für Kinder.

Neben Pokemon und Co…

Pokemon Go bricht gerade alle Rekorde. Es gibt einen ganzen Ozean an Handy-Spielen und Apps, die auf die Funktionen im Handy zurückgreifen. Anstatt Monster zu jagen, kann man auch Rätsel lösen. Doch nicht alles muss gleich eine App sein – Geocaching ist auch trendy und zieht viele in seinen Bann!

Geocaching ist nur was für Erwachsene – nein, eben nicht! Die junge Generation geht viel intuitiver mit Smartphones um und sie können eine neue Funktion auf Anhieb bedienen. Da liegt es nahe, das Spielprinzip des Geocachings auch den Kindern und Jugendlichen anzubieten. Doch wie soll das Ganze aussehen? Die Idee: eine GPS Schatzsuche zum Kindergeburtstag!

Bei dieser Form von Geocaching laufen die Kinder von einer Rätselstation zur nächsten und lösen Aufgaben im Handy. Praktisch gesehen, geht man also durch die Straßen zur angezeigten Position der Frage, kann diese dann anklicken, antwortet und bekommt – falls richtig geantwortet – die Koordinaten für die nächste Rätselstation angezeigt.

GPS Schatzsuche zum Kindergeburtstag

Mittlerweile gibt es unterschiedliche, fertige GPS Schatzsuchen, die einfach vor dem Kindergeburtstag gekauft, vorbereitet und am großen Tag veranstaltet werden können. Dabei werden die Strecke, die Teams und die Belohnungen=Schatz im Vorhinein geplant und organisiert.

GPS Schatzsuche

*Screenshots von der GPS Schatzsuche: „Die Spur des Geisterschatzes“ von Grapevine.de

Es gibt zwei Vorteile beim Geocaching mit Kindern. Zum einem muss man keine Caches umständlich suchen und dann doch wieder zurücklegen: am Ende bekommen die Kinder ihren Schatz und behalten ihn. Zum anderen sind die Fragen in einer kleinen Geschichte integriert, sodass die Mitspieler nicht gelangweilt einfach nur die Stationen ablaufen.

Die Themen sind spannend und vielseitig:

Für die Teens und Teenager ist die GPS Schatzsuche ein tolles Event, wenn es mal wieder auf den Geburtstag zugeht und man in das ratlose Kindergesicht blickt: „Mom, ich hab echt keine Ahnung, was ich zu meinem Geburtstag machen will!“. Gerade in der ach so stressigen Zeit heutzutage bietet das Geocaching so eine einfach-vorbereitete und coole Aktivität zum Kindergeburtstag. Der Tipp: Endposition in der Nähe einer Eisdiele festlegen und dann gibt es einen riesen Eisbecher als Schatz.

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