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Gepostet by on Mai 23, 2017 in Allgemein, Featured | Keine Kommentare

Darauf kommt es beim Kauf eines Familienautos an

Darauf kommt es beim Kauf eines Familienautos an

Beim Kauf eines Autos gibt es immer ein paar wichtige Kriterien zu berücksichtigen, handelt es sich dabei um das Familienauto, so sollte man bei der Auswahl noch wesentlich kritischer sein. Gerade wenn nur ein knappes Budget vorhanden ist, kommt oftmals nur ein Gebrauchtwagen in Frage, und dann müssen die Augen ganz besonders offen gehalten werden. Ein Auto, in dem regelmäßig Kinder transportiert werden, muss gewissen Anforderungen entsprechen, weshalb Eltern sich für die Entscheidung viel Zeit lassen sollten. Viele Familien haben ihr neues Traumauto zum Beispiel hier gefunden.

Ein Familienauto braucht ausreichend Platz und Stauraum

Zunächst einmal muss sichergestellt werden, dass alle Personen im Fahrzeug untergebracht werden können. Das Auto muss also entsprechend groß sein, eventuell will man ja auch ab und zu Freunde der Kinder mitnehmen, und wenn man in den Urlaub fährt, wird man ein geräumiges Fahrzeug zu schätzen wissen. Der Kofferraum muss genügend Platz bieten, so dass man auch größere Einkäufe problemlos transportieren kann. Muss auch ein Kinderwagen darin untergebracht werden, sollte das Platzangebot entsprechend größer sein.

Auch wenn die Kinder etwas größer sind, möchte man unter Umständen auch mal ein Kinderfahrrad, das Dreirad oder einen Roller mitnehmen. Sind die Kinder größer, landen meistens Utensilien für den Sport oder auch Musikinstrumente im Kofferraum – zu groß kann dieser also gar nicht sein. Idealerweise ist ein Trennnetz montierbar, so dass bei voller Beladung nichts aus dem Kofferraum nach vorne fliegen und Verletzungen verursachen kann. Im Innenraum muss so viel Platz vorhanden sein, dass alle Insassen bequem im Auto sitzen können. Damit im Alltag mit Kinder alles möglichst schnell zur Hand ist, sind verschiedene Ablagefächer optimal, auch Getränkehalter oder Klapptische an den Rücklehnen sind äußerst praktisch.

Für Familien sind, je nach Anzahl der Familienmitglieder, Fünf- oder Siebensitzer optimal. Bei einigen Fahrzeugen besteht die Möglichkeit, sie bei Bedarf um eine dritte Sitzreihe zu erweitern. Werden Kindersitze im Auto benötigt, sollten Eltern am besten auf ein Isofix-System setzen, das ist am sichersten.

Weitere essentielle Kriterien beim Kauf eines Familienautos

Handelt es sich um ein größeres Familienauto, so sind Schiebetüren sicher die beste Lösung. Kinder steigen doch häufig unvorsichtig aus dem Auto aus, ohne auf daneben parkende Fahrzeuge zu achten, Schiebetüren können Schäden verhindern. Darüber hinaus können Eltern auch die Kindersitze viel leichter montieren und ihre Kinder problemlos und ohne große Anstrengungen dort hineinsetzen und anschnallen. An den hinteren Türen muss unbedingt eine Kindersicherung vorhanden sein, damit kein versehentliches Öffnen durch die Kinder befürchtet werden muss. Elektrische Fensterheber sollten sich von der Seite des Fahrers aus bedienen lassen, idealerweise ist auch ein Einklemmschutz vorhanden.

Gerade bei Kindern bleiben Verschmutzungen im Innenraum nicht aus, die Polster sollten deshalb strapazierfähig sein und sich leicht reinigen lassen. Ablagefächer sind aus diesem Grund am besten aus strapazierfähigem Kunststoff, bei Polstern ist Kunstleder zu bevorzugen. Gemäß Empfehlung des ADAC sollten Eltern nur Autos mit Schleuderschutz, also ESP, in Betracht ziehen, auch ASB erhöht die Sicherheit in Kurven oder beim Bremsen. Airbags sollten heutzutage selbstverständlich sein, am besten auch Airbags an den Seiten und speziell für den Kopf. Sofern man die Babyschale auf dem Beifahrersitz montieren möchte, muss eine Deaktivierung des Beifahrer-Airbags möglich sein.

Getönte Scheiben sind ideal, damit es im Innenraum nicht zu heiß wird, für eine Regulierung der Temperatur ist auch eine Klimaanlage zu empfehlen. Damit Kinder während der Fahrt nicht quengelig werden, ist es sicher sinnvoll, dass das Auto über ein Radio und einen CD-Player verfügt, so dass der Nachwuchs bei Bedarf auch unterhalten werden kann.

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Gepostet by on Mai 12, 2017 in Allgemein, Events&Lifestyle | Keine Kommentare

Stilvoll einkaufen mit kleinem Budget

Stilvoll einkaufen mit kleinem Budget

Gerade für Familien mit Kindern kann der Kleiderkauf schnell eine teure Angelegenheit werden. Damit nicht mehr Geld ausgegeben wird als nötig, sollte man nicht blind drauf los shoppen, sondern überlegt einkaufen. So kann man auch Qualität zum kleinen Preis ergattern.

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Wenn neue Kleidung her muss, kann das schnell zu einer teuren Angelegenheit werden. Vor allem wem wichtig ist, dass die Kleidung länger hält, muss häufig tiefer in die Tasche gegriffen werden. Es gibt hingegen einige Dinge, die man beachten kann, um auch hochwertige Markenware zu einem geringeren Preis zu kaufen, die nicht nur besser aussieht, sondern auch langlebiger ist, als Billigware.

Planen und genau hinsehen

Jeder kennt die Verlockungen, die beim Shoppen an jeder Ecke lauern. Gefällt eine Bluse, redet man sich schnell ein, dass man diese auch braucht. Gerade hier liegt die Gefahr, dass die Kosten höher werden, als gewollt. Deswegen sollte man bereits vorher für jedes Familienmitglied genau notieren, was auch wirklich gebraucht wird und auch nur das Kaufen, was auf dieser Liste steht.

Zukunftsorientiert einkaufen kann beim Sparen helfen. Das Stichwort heißt hier antizyklisch einkaufen. Oft ist bereits zum Ende einer Jahreszeit klar, was für das nächste Jahr gebraucht wird. Daher sollten Schlussverkäufe nicht vernachlässigt werden, denn saisonale Kleidung ist in der passenden Saison meist teurer.

Vor dem Kauf sollte man immer einen Blick auf die Pflegehinweise werfen, denn diese müssten immer befolgt werden, damit man auch lange etwas von der Kleidung hat. Daher empfiehlt es sich gerade für Familien mit Kindern, auf pflegeleichte Kleidung zu achten, denn das spart zudem Zeit. Gerade Kinderkleidung wird schneller beschmutzt und muss daher häufiger gewaschen werden. Außerdem sind pflegeaufwendige Kleidungsstücke häufig auch teurer in der Reinigung.

Die Kleidung müssen vor allem Kinder immer anprobieren. Was nicht gut sitzt oder unbequem ist, kann ohne Zögern umgetauscht oder zurückgeschickt werden, denn diese Kleidung wird ohnehin nicht häufig getragen und ist somit eine sinnlose Ausgabe.

Auch wenn modische Teile durch ihre bunten Farben und auffälligen Schnitte zum Kauf verlocken, sind einfachere Teile die bessere Wahl. Die neue Kleidung sollte gut mit dem restlichen Kleiderschrank kombinierbar sein, damit nicht mehr gekauft wird, als zwingend notwendig.

Auch wenn es nervt, lohnt es sich genügend Zeit zu investieren. Vergleichs- und Schnäppchenportale helfen, unabhängig von der unverbindlichen Preisempfehlung der Hersteller, den günstigsten Preis zu finden. Zusätzliche Abhilfe können Gutscheinportale bieten. Zuletzt sollte man sich überlegen, den Newsletter einzelner Onlineshops zu abonnieren, um zusätzliche Rabatte zu erhalten, die auf einen selbst zugeschnitten sind. Auch wenn es nervt, kann die Recherche im Netz einiges an Geld sparen.

Online oder im Laden?

Wer gerne vor Ort einkauft, braucht darauf auch nicht zu verzichten, denn Outlet Center oder Schlussverkäufe bieten auch hochwertige und schicke Markenware zu kleineren Preisen an. Der Vorteil liegt klar darin, dass direkt anprobiert werden kann, was das aufwendige Zurückschicken erspart.

Wer ohne großen Aufwand eine riesige Auswahl möchte, die auch das Vergleichen der einzelnen Angebote erleichtert, sollte sich online umsehen. Onlineshops wie jeans-direct.de bieten unterschiedliche Markenprodukte an und verfügen über übersichtliche Sales, bei denen ordentlich gespart werden kann. Bequemer geht es kaum und zurückschicken kann man die Ware auch, wenn sie nicht passt. Zusätzlich kann es sich dabei lohnen, im EU-Ausland zu bestellen. Die Versandkosten könnten zwar höher ausfallen, die Preise sind hingegen häufig günstiger und die Zollgebühren werden innerhalb der EU gespart.

 

 

Bild-Copyright:

Bildquelle: ©webandi – pixabay.com

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Gepostet by on Jan 16, 2017 in Allgemein | Keine Kommentare

Das geliebte Haustier: Passt ein Kaninchen zu meiner Familie?

Das geliebte Haustier: Passt ein Kaninchen zu meiner Familie?

Jeder mag sie, die kleinen flauschigen Tiere. Sie hüpfen witzig, haben weiches Fell, müssen nicht ausgeführt werden und haben eine angenehme Lebensdauer, sie sind in der Haltung günstig und kinderfreundlich, machen keinen Krach und kosten kaum Zeit. Diese und viele andere wünschenswerte Eigenschaften werden den Kaninchen zugeschrieben. Allerdings sind die meisten dieser Annahmen völlig falsch, denn Kaninchen sind deutlich anspruchsvoller und aufwändiger in der Haltung, als manch eine Familie es wahr haben möchte. Wer sich mit artgerechter Haltung der kleinen Tiere beschäftigt, kann ein liebevolles und Kaninchengerechtes Zuhause erschaffen, dazu gehört aber viel mehr als ein Käfig und eine Knabberstange. Wir haben die häufigsten Fehler in der Kaninchenhaltung zusammengestellt, damit Sie Ihrem Tier einen wirklich tollen Platz schaffen können.

1. Falsche Ernährung

Grundsätzlich sind Kaninchen recht pflegeleicht. Sie fressen fast die gesamte Palette der Gemüseregale, außerdem jede Menge Heu und frische Gräser. Getreide und handelsübliches Trockenfutter ist übrigens kein artgerechtes Futter für ein Kaninchen. Die Annahme, die Tiere bräuchten das Trockenfutter, ist nicht richtig. Mit frischen Gräsern, einer satten Portion Gemüse und ständig zur Verfügung stehendem Heu sind sie wunschlos glücklich. Ab und zu kann ein Maiskolben oder Erbsenflocken als ein Leckerli angeboten werden. Wer trotzdem Trockenfutter füttern möchte, sollte auf gar keinen Fall zuckerhaltige Futtersorten nehmen und möglichst auf Getreide verzichten.

Füttern Sie immer Heu sowie mehrmals täglich 5 oder mehr verschiedene Sorten Gemüse, sofern die Tiere keine frischen Wiesenkräuter bekommen. Ab und zu kann auch Obst gereicht werden. In der wärmeren Jahreszeit freuen sich Kaninchen über zahlreiche Gräser und Kräuter sowie Äste von Obst- und Nussbäumen. Eine ausführliche Liste der Gräser finden Sie hier.

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Vermeiden Sie Fehler bei der Kaninchenhaltung durch sorgfältige Recherche. Bildernachweis

2. Platzmangel und falsche Behausung

So klein die Kaninchen auch sein mögen, sie brauchen jede Menge Platz. Pro Kaninchen sollte ca. 1 qm gerechnet werden! Wer keine Möglichkeit hat, ein ausreichend großes Gehege zur Verfügung zu stellen, sollte trotzdem eine Länge von 1m nicht unterstreiten und unbedingt reichlich Auslaufmöglichkeiten bieten. Die Kaninchen sind bewegungsfrohe Tiere und brauchen Freiraum, in der Natur verbringen sie viele Stunden auf Nahrungssuche und laufen unheimlich gern. Dieses natürliche Verhalten darf den Tieren nicht abgesprochen werden. Ein 1m x 0,60m x 0,40m Käfig reicht den Tieren niemals aus. Aus tierschutzgründen sollte man auf eine Kaninchenhaltung verzichten, wenn man nicht den notwendigen Platz für die Tiere hat. Ein Gehege kann wunderbar selbst gebaut werden, oder auch erworben, z.B. eigenen sich Modelle aus der Tierhandlung wie auf tierhaus-shop.de „Kaninchenstall Jenny“, „Kaninchenstall Lucy Holz“ oder „Kaninchenstall Jasmin“ für eine artgerechte Haltung. Kleine Ställe wie „Marie“ können wunderbar mit einem größeren Gehege kombiniert werden. Ein Teil des Geheges sollte stets Sichtschutz bieten, Kaninchen brauchen Überdachungen, Häuschen und Brücken.

3. Einzelhaltung

Es gibt nichts Schlimmeres für die sozialen und geselligen Tiere, als eine Einzelhaltung. Egal wie viel ein Mensch sich um sein Tier kümmert, er kann niemals Artgenossen ersetzen. Ein Kaninchen sollte niemals alleine sein müssen, damit es ein normales Verhalten und Kommunikation ausleben kann, sich in Sicherheit fühlt und es ein artgerechtes Leben ist. Ein Meerschweinchen ersetzt übrigens keinen Artgenossen und sollte ebenso niemals alleine gehalten werden. Auf einer größeren Fläche von mehreren Quadratmetern spricht aber einer Haltung von mehreren Kaninchen und mehreren Meerschweinchen nichts gegen. Bei verschiedenen Geschlechtern sollte das Böckchen kastriert werden um eine unkontrollierte Vermehrung zu verhindern.

4. Zwangsstreicheln

Kaninchen können sehr kuschelig, verschmust und lieb sein, allerdings brauchen die Tiere auch ihre Ruhe. Deswegen sollten Kinder schon seit klein auf einen respektvollen Umgang mit den kleinen Mitbewohnern lernen und Geduld üben. Kein Kaninchen sollte gewaltsam aus seinem Versteck geholt werden, damit der Mensch es streicheln kann. Kaninchen können zahm werden und sogar auf ihre Namen hören, es braucht aber viel Zeit und Geduld.

5. Zu wenig Geld

Wenn ein Kaninchen krank wird, kann es schon mal dreistellig werden. Und wir sprechen nicht vom unteren dreistelligen Bereich. Planen Sie am besten Rücklagen für Notfälle ein!

Es gibt noch viele weitere Aspekte der Haltung zu beachten, mit einer guten Vorbereitung steht aber einer artgerechten und tierschutzgerechten Haltung nichts im Wege. Schauen Sie sich doch im nächsten Tierheim um, ob dort bereits kleine Fellnasen auf ein neues Zuhause warten!

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Gepostet by on Dez 19, 2016 in Allgemein, Haus&Wohnen | Keine Kommentare

Einen Gartenteich kann man leicht selber bauen – ein paar Tipps

Einen Gartenteich kann man leicht selber bauen – ein paar Tipps

Wasser ist ein äußerst faszinierendes Element, das vor allem eine beruhigende Wirkung auf den Menschen hat. Deshalb hätten viele Hausbesitzer gerne einen Teich auf ihrem Grundstück eventuell auch mit einem schönen Bachlauf und herrlichen Wasserspielen. Ein Gartenteich ist immer ein echter Hingucker und kann auf viele unterschiedliche Weisen gestaltet werden, so dass er sich perfekt in die Umgebung einfügt und ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Einen Gartenteich selbst zu bauen spart nicht nur jede Menge Geld, sondern macht zudem auch noch Spaß und gelingt auch Laien recht gut. Einen guten Teichbau-Ratgeber gibt es von teich-haelterung-koi-shop.com.

Fertigteich oder Folienteich – was ist die bessere Wahl?

Bevor es an die eigentliche Planung des Gartenteichs geht, muss man sich zunächst für eine Teichbauart entscheiden. Bei einem Folienteich hat man den großen Vorteil, dass man nicht auf eine bestimmte Form festgelegt ist, man kann ihn bezüglich Größe und Form individuell umsetzen. Fertigteiche bekommt man im Handel auch in unterschiedlichen Formen und Größen, die Bereiche für Tief-/Flachwasser und die Sumpfzonen sind dabei schon vorgegeben.

Der Folienteich hat eine besonders natürliche Optik und ermöglicht eine individuelle Gestaltung von großen Flachwasserzonen. Wichtig ist der Erwerb einer hochwertigen Teichfolie, die sehr robust und witterungsbeständig ist. Auch wenn die Folie UV-beständig ist, sollte man sie bis zu einer Tiefe von etwa 15 Zentimetern vor der Sonne schützen, zum Beispiel mit Hilfe von Böschungsmatten oder Steinen. Die Dicke der Folie sollte sich auch an der geplanten Größe des Teichs orientieren, für einen großen Gartenteich benötigt man auch eine stärkere Folie. Ideal sind dunkle Folien, denn das kommt der Wasserspiegelung zugute und verleiht dem Teich optisch mehr Tiefe. Vor der Verlegung der Teichfolie muss der Untergrund entsprechend vorbereitet werden. Er muss schön eben sein, Steine müssen entfernt werden, darüber kommen dann eine Schicht Sand sowie ein Schutzvlies.

Die vorgeformten Teichschalen sind entweder aus Kunststoff mit Glasfaserverstärkung oder aus Polyethylen gefertigt. Sie sind extrem robust und langlebig und können kaum beschädigt werden. Wenn man die Grube für den Teich sehr exakt aushebt, lässt sich die Teichschale normalerweise problemlos einbauen. Natürlich ist man beim Fertigteich auf eine bestimmte Form festgelegt, Veränderungen kann man nicht vornehmen. Das Angebot auf dem Markt ist inzwischen jedoch recht groß, so dass man viele Größen, Formen und Oberflächen zur Auswahl hat.

Standort und Größe des Gartenteichs festlegen

Zu den wichtigsten Schritten bei der Planung gehören die Bestimmung des künftigen Standortes und der gewünschten Größe. Diese Entscheidungen sind enorm wichtig und sollten deshalb gut überlegt sein. Sollten später nämlich Änderungen gewünscht sein, sind diese manchmal gar nicht möglich oder bedeuten einen enormen Kostenaufwand. Nicht nur der persönliche Geschmack darf in diesem Punkt entscheidend sein, man muss auch die Lage und Größe des Gartens berücksichtigen. Sollen Fische im Teich leben, ist eine Platzierung bei der Terrasse am sinnvollsten. Auch wenn man sich für ein außergewöhnliches Design und Wasserspiele entscheidet, lässt sich dies gut mit der Terrassengestaltung vereinbaren. Ist hingegen ein Naturteich geplant, sollte man ruhig den zur Verfügung stehenden Platz ausnutzen und ihn nicht zu klein umsetzen.

Idealerweise befindet sich der Gartenteich im Halbschatten, am Tag sollte die Sonne am besten vier bis sechs Stunden auf den Teich scheinen, das ist für Fische optimal und auch für die Qualität des Wassers. Kommt nur ein Platz in der Sonne in Frage, muss man mit großen Tiefwasserzonen, einer entsprechenden Bepflanzung des Randes oder gar mit Hilfe eines Sonnensegels dafür sorgen, dass sich das Wasser nicht so stark erwärmt, sonst bilden sich viele Algen. Es ist darauf zu achten, dass Nadel- und Laubgehölze in ausreichender Entfernung zum Teich stehen, damit sie das Wasser nicht verschmutzen. Auch stark wurzelnde Pflanzen sind zu vermeiden, diese könnten später vielleicht die Teichfolie beschädigen. Die Wassertiefe im Teich sollte mindestens 80 Zentimeter betragen, so dass er im Winter nicht ganz einfriert.

Bildquelle: gartenteich-ratgeber.com

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Gepostet by on Okt 22, 2015 in Allgemein | Keine Kommentare

App Review: LEO Privacy Guard

App Review: LEO Privacy Guard

Manche Daten sollten einfach sicher sein auf dem Smartphone: Bilder, bestimmte Kontakte, Apps. Um dieses Verlangen nach Sicherheit zu stillen gibt es den „LEO Privacy Guard“. Diese smarte App sperrt Gast-Usern den Zugang zu bestimmten Apps, versteckt Bilder und Videos und kann auf Wunsch sogar Datenverkehr und Batterieverbrauch überwachen.

Look & Feel

Wenn ihr die App zum ersten Mal startet werden euch in einer kleinen Diashow die verschiedenen Features vorgestellt. Außerdem könnt ihr bereits hier ein Sicherheitsmuster und eine Sicherheitsfrage festlegen.
Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und gliedert sich in drei Bereiche: „Verriegelung“, „Datenschutz“ und „Mein App-Management“. Einzelne Funktionen sind mit wenigen Touchs gut erreichbar.
Gut gefallen hat uns das Design und besonders das kleine animierte Monster, das den User durch die App begleitet.
Auch die Werbung, die auf dem Einlog-Screen untergebracht ist, stört nicht weiter und fügt sich schön in das Gesamtbild ein.

Leistung

Die Untermenüs und Funktionen der App öffnen sich sofort auf einen Fingerdruck. Ladezeiten oder Verzögerungen gibt es keine. Benutzt ihr die App auf einem Smartphone kann man mit dem Daumen gut durch die drei Hauptfunktionen soliden und alle Funktionen schnell öffnen.

 

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Die Leo Privacy Guard App von Leonmaster

Nutzen

Der „LEO Privacy Guard“ tut vor allem eines: er schützt eure Daten auf unterschiedliche Weise.
Mit der App-Lock Funktion könnt ihr verhindern, dass unbefugte Benutzer eure Apps öffnen. Standardmäßig legt „LEO Privacy Guard“ dafür ein Gastprofil an, aber ihr könnt auch eigene Nutzer-Profile erstellen.
Ist das Gast-Profil ausgewählt, könnt ihr einstellen, welche Apps gesperrt sind und ob ein Cover eure Apps schützen soll.
Im Datenschutz-Bereich habt ihr die Möglichkeit eure Bilder, Videos, SMS oder Anrufe zu verstecken. Außerdem zeigt euch ein riesiger Schild – geformt wie das Logo des Privacy Guards – an, wie sicher euer Gerät gerade ist und was es zu verbessern gilt.
In dem App-Management-Bereich verstecken sich die restlichen Funktionen des LEO Privacy Guards. Hier hat der User eine Übersicht über seine installierten Apps und wie viel Speicher belegt ist. Von dort kann man überflüssige Apps auch gleich löschen – praktisch. Genauso findet sich im App-Manager eine Anzeige über Batterie- und Datenverbrauch.

Hier gibt es auch die Möglichkeit über „Abkürzungen“ „iSwipe“ einzuschalten. Diese Anwendung lässt ein Android-Gerät die Swipe-Funktionen eines iPhones nachempfinden und man kann noch schneller auf Apps zugreifen. Des weiteren gibt es neue Designs für den Lock-Screen, selbstverständlich sind diese kostenlos.

Wer sich sicher sein möchte, dass seine Daten vor neugierigen Blicken geschützt sind, sollte sich die App „LEO Privacy Guard“ von Leomaster unbedingt herunterladen. Hier sind viele Funktionen verpackt in einem ansprechenden und leicht benutzbaren Design.
Die Security-App gibt es kostenlos für Android im Google-Play-Store und für iOS auf iTunes.

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Gepostet by on Jul 21, 2015 in Allgemein, Featured | Keine Kommentare

Lotto: Geburtstage von Kindern und Verwandten tippen?

Lotto: Geburtstage von Kindern und Verwandten tippen?

Ungeachtet aller Vorurteile erfreut sich das Lottospielen großer Beliebtheit. Jeder versucht beim Lotto seinem persönlichen Glück auf die Sprünge zu helfen und alle haben dabei unterschiedliche Strategien. Lotto ist und bleibt ein Glücksspiel und die Zahlen werden zufällig gezogen. Aber auch zufällig entstehende Zahlenkombinationen weisen ein Muster auf, wenn man die Ziehungen über einen gewissen Zeitraum vergleicht. Aus diesem Grund kann man sich schon an einige Dinge halten, um einen Gewinn durch eine getippte Zahlenkombination zumindest subjektiv gesehen wahrscheinlicher zu machen.

Ein paar Dinge der zur Wahrscheinlichkeit

Wahrscheinlichkeit ist das Zauberwort in diesem Zusammenhang. Denn auch wenn keiner mit hellseherischer Zuverlässigkeit zu sagen vermag, welche Zahlen bei der nächsten Ziehung tatsächlich gezogen werden, so sind manche doch wahrscheinlicher als andere. Mit einem Vergleich der bisher gezogenen Lottozahlen lassen sich subjektive Rückschlüsse auf die Wahrscheinlichkeiten ziehen. Am häufigsten passiert demnach das was am wahrscheinlichsten ist, am seltensten das was am unwahrscheinlichsten ist.

Behält man das im Kopf so ist leicht ersichtlich, dass es wenig Sinn macht etwa mit den Geburtstagen der Kinder oder Verwandten Lotto zu spielen. Natürlich wäre ein Gewinn mit eben diesen Zahlen ein besonderer Triumph, wer aber ernsthaft an Gewinnen interessiert ist sollte besser auf eine andere Strategie setzten und systematisch spielen, zum Beispiel bei der Klassenlotterie.

Nützliche Tipps und verschiedene Strategien

Um diese Tipps und Strategien verstehen zu können, sollte man schon ein wenig mathematisches Grundwissen mit sich bringen, auch wenn das ganze kein Hexenwerk ist. Wahrscheinlichkeiten ergeben sich aus den prozentualen Verteilungen einzelner Zahlen oder Kombinationen die gezogen werden. Ein Beispiel: In weniger als 3% der Ziehungen werden ausschließlich gerade oder ungerade Zahlen gezogen. Daher sollte man das Verhältnis zwischen geraden und ungeraden Zahlen im Auge behalten und keinesfalls auf diese 3 prozentige Chance setzten. In rund 80% der Ziehungen werden ungerade und gerade Zahlen mit einem Verhältnis von 2/4, 3/3 oder 4/2 gezogen.

Es gibt Internetseiten auf denen man die Lotto-Statistiken abrufen kann um sie in seine Strategie zu integrieren. Rein rechnerisch erhöht sich die Chance auf einen Gewinn auch wenn in Gemeinschaften gespielt wird. Zwar muss der Gewinn unter Umständen geteilt werden, aber Gewinn bleibt Gewinn.

Wer sich ein wenig intensiver mit den diversen Lotto-Strategien befasst, wird schnell merken, dass es keine sichere Strategie gibt. Letztendlich kommt es auch immer ein wenig auf persönliche Erfahrung und ein Quäntchen Glück an. Aber Dessen ist sich sicherlich jeder Spieler bewusst.

Selbstverständlich hat jeder andere Beweggründe für das Lottospielen. Manchen kommt es auch nicht auf die richtige Strategie an, sondern sie spielen nur zum Vergnügen oder halten aus leicht „abergläubischen“ Gründen an einer bestimmten Zahlenreihe fest.

Jeder der aber mit ernsthaften Gewinnabsichten Lotto spielt sollte sich ein wenig mit Wahrscheinlichkeiten und prozentualen Verteilungen auseinandersetzten, um ein besseres Verständnis zu erlangen. Alles in allem sollte nur jedem klar sein, dass Lotto wie jedes andere Glücksspiel auch zu einer Sucht werden kann, wenn man die Kontrolle über sein Spielverhalten verliert.

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