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Gepostet by on Aug 24, 2016 in Featured, Schule&Beruf | Keine Kommentare

Das Allgemeinwissen auf dem Prüfstand

Das Allgemeinwissen auf dem Prüfstand

Über die Deutschen sagt man, dass sie wahre Wissensfreunde sind. Ein gutes Allgemeinwissen zu haben, gehört in Deutschland nicht nur zum guten Ton, sondern ist nahezu unverzichtbar, wenn man sich in gebildeter oder gehobener Gesellschaft befindet.  Möglicherweise ist das Zufall, Resultat einer erfolgreichen Bildungspolitik oder es mag historische Ursachen haben: Schließlich trägt Deutschland nicht nur das Etikett des Landes der Dichter und Denker, sondern ist auch eine traditionsreiche Wissenschaftsnation, deren Sprache sogar einst die weltweit führende Forschungssprache war.

Wissen ist Macht. Nichts wissen macht nichts.

 

Trotz der hohen Stellung von Forschung, Wissenschaft und Bildung pflegen die Deutschen jedoch auch einen verspielten Umgang mit dem Thema. So finden sich Quizspiele wie „Bezzerwizzer“ in vielen deutschen Wohnzimmerschränken, Apps wie „Quizduell“ finden sich auf fast jedem Smartphone und Millionen Zuschauer finden sich beim wöchentlichen „Wer Wird Millionär“-Mitraten vor den heimischen Fernsehern ein.

Dabei weiß man natürlich immer mehr als der jeweilige Kandidat, der unruhig auf dem „heißen Stuhl“ hin- und herrückt, während er oder sie die Fragen des Quizmasters Günther Jauch zu beantworten versucht. Es fallen Sprüche wie „Das weiß ja sogar meine Großmutter!“, „Wie kann die denn dafür einen Joker nehmen?“ oder das selbstsichere, aber allseits beliebte „Also, ich habe bisher jede Frage richtig beantworten können.“

Einbildung ist auch ’ne Bildung

 

Dabei lässt man jedoch die Tatsache außer Acht, dass man im Angesicht eines der bekanntesten Fernsehgesichtern Deutschlands und unter den aufmerksamen Augen eines Millionenpublikums vielleicht nicht die kognitiven Höchstleistungen abrufen kann, zu denen man sonst imstande ist. Ob man sich sein angeblich umfangreiches Allgemeinwissen nur einbildet, oder man tatsächlich in jeder Quizshow mithalten könnte, lässt sich natürlich vielerorts testen.

So gibt es beispielsweise auf  www.gut-erklärt.de die Möglichkeit das eigene Wissen auf den Prüfstand zu stellen. Da ich mich ganz ehrlich und selbstkritisch zu den oben umrissenen Personen zähle, die sich auf der gemütlichen Couch als wandelnde Lexika verklären, habe auch ich Allgemeinwissen-Test gemacht – mit Erfolg!

Auswertung

Der Beweis: Das Test-Ergebnis auf gut-erklärt.de

Immerhin 29 von 30 Fragen aus allen Themengebieten (wie Astronomie, Biologie oder Medienwissen) konnte ich richtig beantworten. Nur die Kenntnis über die Anzahl der Milchzähne eines kindlichen Gebisses konnte man mir nicht entlocken. Glücklicherweise bietet der Allgemeinwissen-Test auch gleich eine Erklärung zu jeder falsch beantworteten Aufgabe, so dass man sogar noch etwas dazulernen kann.

Wer sich – wie ich – von der obigen Beschreibung angesprochen fühlt oder einfach nur gerne sein Allgemeinwissen testen möchte, kann es mir gerne gleichtun und den Test auf gut-erklärt.de nachmachen. Vielleicht schlägt mich ja sogar der ein oder andere Quiz-Champion unserer schlauen FamilyOne-Leserschaft mit der Bestpunktzahl!

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Gepostet by on Mai 1, 2016 in Featured, Gesundheit&Leben, Schule&Beruf | Keine Kommentare

So fördern Sie einen gesunden, starken Kinderrücken

So fördern Sie einen gesunden, starken Kinderrücken

 

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche klagen zunehmend über Rückenschmerzen. Natürlich können diese auch von einer Entzündung an der Wirbelsäule, angeborenen Fehlstellungen oder gar Tumoren stammen, viel häufiger sind sie jedoch Ausdruck einer schwachen Bauch- und Rückenmuskulatur. Sollten bei Ihrem Kind Rückenschmerzen auftreten, ist ein Gang zum Arzt in jedem Fall die richtige Entscheidung. Er wird herausfinden, wo das Problem liegt. Es ist jedoch wichtig, sich möglichst schon vorbeugend um einen gesunden Kinderrücken zu bemühen.

 

Springen und Toben bringen die Wirbelsäule in Form

Kinder verbringen heutzutage täglich viel mehr Zeit sitzend als Gleichaltrige noch vor wenigen Generationen. Selbst die Kleinen spielen schon viel im Sitzen vor Tablet, Fernseher und Co. In der Schulzeit ist täglicher Nachmittagsunterricht nicht mehr ungewöhnlich und zu Hause müssen dennoch noch Hausaufgaben am Schreibtisch erledigt werden. Damit die Muskeln von Bauch und Rücken, aber zum Beispiel auch in den Füßen nicht verkümmern, sollten Eltern ihren Nachwuchs möglichst oft animieren, sich zu bewegen.

  • Eine Anmeldung im Sportverein ist zum Beispiel eine gute Idee. Besonders gut für den Rücken ist Schwimmen.
  • Im Alltag sollte man das Kind nicht zu sehr bedienen, sondern es beim Tischdecken oder Einräumen der Spülmaschine helfen lassen. Steht ein Schemel bereit, kann es mit etwas Strecken auch die Teller aus dem Hochschrank holen.
  • Statt es überall mit dem Auto hinzufahren, kann es kürzere Strecken auch einmal zu Fuß gehen oder längere Wege mit dem Fahrrad oder den Rollerblades zurücklegen.
  • Familienausflüge sollten ebenfalls mit Bewegung verbunden sein. Schwimmbad, (Indoor-)Spielplatz oder ein Waldspaziergang machen oft noch mehr Spaß als ein Kinobesuch.
  • Auch wie das Kind seine Freizeit nach der Schule gestaltet, sollten Sie im Blick behalten. Computerspiele müssen nicht komplett verboten werden. Eine zeitliche Regulierung kann aber Sinn machen. Stattdessen kann der Nachwuchs mal wieder auf dem Trampolin springen, mit Freunden Fußball spielen etc.

Viele dieser Aktivitäten stärken nicht nur die Muskulatur, sondern fördern auch ein Gespür für die richtige Köperhaltung. In frühen Jahren schon oft vor unterschiedlichen Bildschirmen zu sitzen, unterstützt zwar den Sehsinn, führt aber dazu, dass Fein- und Grobmotorik, Gleichgewichtssinn und aufrechtes Gehen vernachlässigt werden. Am Klettergerüst seine Fähigkeiten auszuprobieren, hilft einem dagegen, seinen Körper besser kennenzulernen und kontrollieren zu können. So verfallen diese Kinder weniger häufig in ein Hohlkreuz oder eine gebeugte Haltung.

 

Richtiges Tragen schont den Rücken

Im Zusammenhang mit der Schule tritt aber noch eine weitere Belastung für den Rücken auf: eine schwere Schultasche. Besonders die vielen schweren Bücher üben auf dem Hin- und Heimweg großen Druck auf die Wirbelsäule aus.

  • Der gefüllte Schulranzen sollte daher nicht schwerer als etwa 10 Prozent des Körpergewichts des Kindes betragen.
  • Er sollte so gepackt werden, dass die schweren Dinge nahe am Körper getragen werden. Damit nicht eine Schulter mehr belastet wird, sollte die schwere Trinkflasche mittig oder liegend am Boden der Schultasche platziert werden.
  • Bei der Auswahl der Büchertasche sollte die Ergonomie nicht das Design im Vordergrund stehen. Hier sind zum Beispiel Ranzen erhältlich, deren Gurte in der richtigen Höhe angebracht sind, die mit stoßdämpfenden Polstern versehen sind und ein geringes Eigengewicht besitzen.
  • Die Weite der Gurte sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.
  • Schultertaschen und Trolleys, die mit einer Hand gezogen werden, belasten einseitig und sollten nicht verwendet werden. Erinnern Sie Ihr Kind bei Bedarf auch, dass es den Rucksack nicht nur auf einer Schulter trägt.

Kinder müssen erst lernen, was gut für ihre Wirbelsäule ist. Die genannten Tipps lassen sich aber leicht umsetzen und in den Alltag integrieren. So senken Sie die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Sohn oder Ihre Tochter an Rückenschmerzen leiden wird, deutlich.

 

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Gepostet by on Okt 7, 2014 in Allgemein, Featured, Schule&Beruf | Keine Kommentare

Kindertagesstätten – Die Qual der Wahl

Kindertagesstätten – Die Qual der Wahl

Kinderbetreuung ist seit ein paar Jahren ein heiß diskutiertes Thema im Land. Um ein kinderfreundliches Klima zu schaffen, muss es allen Eltern möglich sein, ein Betreuungsangebot in Anspruch zu nehmen. Da stimmt auch die Politik zu. Deshalb wird auch der Ausbau der Kita-Plätze so stark gefördert wie noch nie. Langsam scheint sich auch etwas zu tun, denn das Platzproblem rückt immer mehr in den Hintergrund.

Qualität ist deshalb das Stichwort des Jahres, denn in diesem Punkt muss noch kräftig nachgebessert werden. Das liegt auch daran, dass in Deutschlands Kitas und Kindergärten ein Arbeitskraftdefizit herrscht.  Im Schnitt betreut jede Erzieherin oder jeder Erzieher zu viele Kinder. Dabei kommt dieser Zustand niemandem zugute, denn es fehlt schlicht die angemessene Zeit, die auf jedes Kind verwendet werden sollte.

Für Eltern, die gerade nach einem Kita-Platz suchen oder werdende Eltern, die sich frühzeitig um diese Entscheidung kümmern wollen, wird also die Suche nach einem passenden Platz nicht leicht gemacht. Welche Kriterien müssen beachtet werden und wie sollte das Ganze intern aufgebaut sein? Was wird meinen Kindern geboten und auf was muss ich achten? Solche Fragen sind essenziell, um ein passendes Angebot aus mehreren anderen herauszufiltern. Oftmals weiß man aber auch gar nicht, wo man zuerst anfangen soll.

Dabei ist oft ein Blick über den Tellerrand die beste Methode, sich relevante Kenntnisse zu verschaffen. Dieser Rand sind in diesem Falle die Landesgrenzen, und zwar die zwischen Deutschland und der Schweiz. Der Blick geht nach Luzern, der Stadt im Herzen des Alpenstaates am Vierwaldstättersee. Dort wurde im Jahre 1981 der erste Kinderhort Müsliburg von Hanny Conrad eröffnet. Seitdem steht Müsliburg in Sachen kindgerechter Betreuung für Qualität und Know-how allererster Güte. Um dem Andrang Herr zu werden, wurden über die Jahre zwei weitere Müsliburgen in der Stadt eröffnet. Dank des Engagements Hanny Conrads, erfreuen sich die Kindertagesstätten größter Beliebtheit, ohne dabei Kompromisse einzugehen.

Die Kitas in Luzern vermitteln Bildung auf spielerische Weise. Willkommen sind Säuglinge ab dem 4. Monat und Kinder bis zum 5. Lebensjahr. Durch vielseitige Spiele werden die Kinder altersgerecht betreut und gleichzeitig fördert dies auch deren soziale und sprachliche Entwicklung. Aktivitäten im Freien sind dabei ganz wichtig und stehen deshalb ganz oben an der Tagesordnung. Dabei stehen die Kinderkrippen-Plätze in Luzern allen interessierten Eltern zur Verfügung, ganz unabhängig von kultureller oder religiöser Zugehörigkeit. Geleitet wird die Müsliburg Kita Luzern von fachlich ausgewiesenen Leiter/innen, die durch pädagogisch geschultes Fachpersonal und durch Auszubildende bzw. Praktikanten/innen unterstützt werden.

Ein Ausflug in die Schweiz lohnt sich also, wenn man auf der Suche nach der perfekten Kita für seine Kleinen ist. Erfahrung ist dabei besonders wichtig und gerade die Müsliburg Kinderkrippen Luzern sind dafür ein Paradebeispiel.

Wer also vor so einer wichtigen Wahl steht, sollte sich den Kindern zuliebe genügend Zeit nehmen, die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Die Müsliburgen machen es vor – kreatives Lernen und Spielen sollten sich nicht ausschließen, das Personal muss entsprechend geschult sein und Aktivitäten im Freien sollten Platz im täglichen Programm finden. Orientiert man sich also an den Standards, die die Schweizer in Luzern setzen, sollte auch bei der Wahl der eigenen Kita nichts mehr schief gehen.

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Gepostet by on Jul 4, 2013 in Featured, Schule&Beruf | Keine Kommentare

PC statt Schulbuch – Vorteile beim Lernen am Computer

PC statt Schulbuch – Vorteile beim Lernen am Computer

Viele Schulen unterstützten die moderne Entwicklung des PC-gestützten Lernens. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass sowohl die Kinder, als auch die Eltern über die verschiedenen Möglichkeiten eines solchen Lernsystems ausreichend informiert werden. Gerade in der Grundschule bieten sich hier gute Gelegenheiten um die Grundlagen dieser Lernmethode zu erproben.

Digitale Medien verändern den Lernansatz

Der große Vorteil bei Lernprogrammen am PC ist die direkte und fachlich korrekte Korrektur der erledigten Aufgaben. So spart das Kind nicht nur Zeit, sondern bekommt auch eine sofortige Rückmeldung über eventuell vorhandene Lerndefizite. Zum Beispiel können Schüler Mathe Aufgaben für die Grundschule online üben um sich in diesem Fach zu verbessern. So ist es möglich auch ohne die Mithilfe von Eltern und Lehrern eine zielgerichtete Übungseinheit für die jeweilige Altersstufe zusammenstellen zu lassen. Allerdings müssen natürlich auch diese Übungen reglementiert werden, da ein Kind, gerade in diesem Alter, nicht ohne Beobachtung im Internet unterwegs sein sollte.

Handlungsrichtlinien erarbeiten

Viele Kinder haben Spaß an der Arbeit am PC. Leider sind die Möglichkeiten der Ablenkung gerade in diesem Bereich besonders hoch, so dass die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern Regeln für den Umgang mit dem Computer aufstellen sollten. Diese müssen allerdings nicht nur das Übungspensum der Schüler enthalten, sondern sollten auch Anreize für diese Übungen schaffen. So dass das Kind zum Beispiel für eine bestimmte Anzahl an absolvierten Übungen eine festgelegte Zeit am Computer spielen darf. Gerade bei Kindern, die nicht mehr in die Grundschule gehen, müssen solche Regeln verbindlich festgelegt werden. So müssen während der Übungsphase alle anderen Seiten geschlossen werden, um Ablenkungen zu vermeiden. Nur so sind die Kinder in der Lage ruhig und konzentriert die Aufgaben zu erledigen.

Schulische Vorteile durch moderne Lernmethoden

Der Einsatz solcher Lernübungen und Online-Übungseinheiten bieten den Kindern enorme Vorteile. Zum einen lernen sie bereits frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit dem Computer, zum anderen sind die schulischen Erfolge, welche aus dieser Lernmethode erwachsen, ebenfalls von Vorteil. Werden diese Lerntechniken bereits in der Grundschule gemeinsam mit den Eltern eingeübt, können solche Lerneinheiten am Computer in beinahe jeder Altersklasse eingesetzt werden um schwierige Themen zu erarbeiten oder zu vertiefen.

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Gepostet by on Jan 26, 2010 in Schule&Beruf | Keine Kommentare

Schülerpraktika

Ein Schülerpraktikum ist ein Pflichtpraktikum, das in den Klassen 9, 10 oder 11 der allgemeinbildenden Schulen stattfindet und in der Regel zwei bis drei Wochen dauert. Das Ferienpraktikum ist ein freiwilliges Praktikum ohne einen schulischen Bezug.

Der Schüler muss hier mindestens 15 Jahre alt sein und darf höchstens vier Wochen pro Jahr (20 Arbeitstage) ein Praktikum absolvieren. Es empfiehlt sich bei einem solchen Ferienpraktikum die Schule zu informieren. Vor einem solchen Praktikum ergeben sich jedoch auch viele Fragen. Was für gesetzliche Regelungen gibt es? Was sind Rechte und Pflichten eines Praktikanten? Was kann ich als Praktikant erwarten? Was ist ein Praktikumsvertrag? Wie kann ein Praktikum besonders intensiv genutzt werden? … Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.

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