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Gepostet by on Okt 14, 2016 in Gesundheit&Leben, Urlaub | Keine Kommentare

Schöne Momente teilen – aber wie?

Schöne Momente teilen – aber wie?

Als letzter Mohikaner der Generation Y kann ich mich noch an eine Zeit erinnern, in der es kein Internet und keine Smartphones gab. Eine Zeit, in der man im Baur-Katalog statt bei Amazon shoppte, in der man für etwas Privatsphäre die Telefonschnur durch die Zimmertür zerrte und in der man Urlaubsgeschichten mit Postkarten statt Facebook-Postings teilte.

Postkarten statt Postings

Doch auch meine Generation hat sich von der digitalen Revolution erfassen lassen und gehört nun zu den Digital Natives, denen man nachsagt, dass das Internet ihr Zuhause ist.

Von den Postkarten möchte ich mich aber auch im Jahre 2016 nicht verabschieden – und bin dabei in guter Gesellschaft. Laut einer Bitkom/ Forsa-Studie von 2012 versenden mehr als die Hälfte – 53% – aller deutschen Urlauber ihre Urlaubsgrüße nach wie vor per Post. Den handgeschriebenen Karten scheinen nicht nur Briefmarken, sondern auch etwas Besonderes anzuhaften, so dass sie sogar im digitalen Zeitalter nach wie vor ihre Daseinsberechtigung haben.

Die Reisejournalistin Sabina Schneider schreibt dazu: „Etwas Handgeschriebenes mit Persönlichkeit hat in unserer von Medien durchrungenen [sic!] Zeit schon fast etwas Nostalgisches, fast Romantisches an sich.“ Zuvor schreibt sie, dass eine Postkarte – anders als ein Social-Media-Update, welches an alle Follower geht – den Adressaten direkt anspricht. Es sei die beste Art „Ich denke an dich“ zu sagen.

Postkarten

Die Frage des Mediums stellt sich dabei nicht nur beim Urlauben. Ein anderes, gutes Beispiel ist die Kundgebung des Kinderglücks. Wie kann man die Eltern im Heimatort, die Freunde im Ausland und die Kollegen im Büro gleichermaßen angemessen an dem schönen Ereignis teilhaben lassen? Auch dabei sei den mir nahe stehenden Jahrgängen gesagt, dass ein Tweet oder Snap diesem großen Anlass womöglich nicht gerecht wird. Die beste Lösung wäre hier das Versenden einer Geburtskarte, welche die persönliche Geste einer Urlaubspostkarte mit den Individualisierungsmöglichkeiten eines Briefes vereint.

Die Wahl des richtigen Mediums

Anders als Snapchat-Videos oder Instagram-Stories, die nach 24 Stunden von der Bildfläche verschwinden, bleibt die Geburtskarte für Ewigkeiten auf dem Beistelltisch stehen. Besonders der Generation Z, die sich nicht mehr an eine Zeit ohne Facebook, Twitter & Co erinnern kann, aber mittlerweile auch ans Kinderkriegen denkt, sei gesagt, dass nicht jede Art der Kommunikation digitaler Natur sein muss. Gerade die Geburt eines Kindes ist ein Umbruch im Leben, der auch mit Selbstreflexion und Zukunftsvisionen einhergehen sollte. Junge Väter und Mütter sollten sich die Frage stellen: „Was möchte ich meinem Kind beibringen?“ Oder: „In welcher Welt soll mein Kind aufwachsen?“

Ich denke, dass wir auch in Zukunft bei der Art und Weise, wie wir kommunizieren, darauf achten sollten, dass jeder Akt der Kommunikation im richtigen Medium stattfindet und alle Beteiligten ein- und nicht ausschließt. Gerade bei schönen Momenten, die man mit der ganzen Familie, vom Bruder bis zur Großmutter, teilen möchte, ist die Wahl des Kommunikationsweges essentiell. Will man wirklich den eigenen Großeltern, die sich nicht mehr an das Medium Internet heranwagen möchten,  die schönen Urlaubsbilder vorenthalten, nur weil man sie bequemerweise in sein Facebook-Fotoalbum uploadet? Möchte man den eigenen Eltern nicht das Gefühl geben, dass man mit dem Versand einer Geburtskarte direkt und speziell an sie gedacht hat, anstatt dass man eine Rundmail an alle Freunde und Verwandte versendet?

Schöne Momente sind zum Teilen da. Nur sollte man sich stets überlegen, wie man sie teilt.

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Gepostet by on Jul 13, 2016 in Featured, Urlaub | Keine Kommentare

Urlaub? Auf den Trolley kommt es an!

Urlaub? Auf den Trolley kommt es an!

Liebe FamilyOne-Leser,

wenn Sie meine bisherigen Beiträge für unser Familienmagazin gelesen haben, kamen Sie mit Sicherheit nicht umhin zu bemerken, dass ich dem Reisen und Urlauben keineswegs abgeneigt bin. In der Tat war ich sogar im letzten Jahr besonders viel unterwegs, was natürlich nicht nur eine Belastungsprobe für die Drahtseilnerven, sondern auch für die Gepäckstücke ist, denen man tagein, tagaus eine Menge abverlangt.

Samthandschuhe? Fehlanzeige!

Man muss kein Vielflieger sein, um zu wissen, dass das Flughafenpersonal, aber auch die Laufbänder der Flughäfen mit dem Reisegepäck nicht gerade zimperlich umgehen. Unschöne Kratzer, kleinere Dellen, aber auch abgebrochene Plastikteile oder gar größere Beschädigungen sind da keine Seltenheit. Nicht ohne Grund bieten viele Flughäfen den Service an, die Gepäckstücke mit Folie umwickeln zu lassen. Jedoch geht mit dem sogenannten Gepäck-Wrapping eine eher unästhetische Verunstaltung der Reisekoffer einher und ist natürlich auch mit Zeit und Kosten verbunden.

Materialqualität? Fehlanzeige!

Nun könnte man meinen, dass Reisegepäck, insbesondere die beliebten und praktischen Reise-Trolleys, für den ruppigen Umgang im Flughafen, aber auch den täglichen Abrieb auf den Straßen gewappnet sind. Schließlich sind sie für genau diese Nutzungsszenarien konzipiert und sollten eine entsprechende Verarbeitungsqualität und geeignete Materialien vorweisen können. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Das ist leider nicht der Fall.

Die Trolleys meiner Frau hat es gleich zwei Mal erwischt: Das eine Mal wollte sie ihr Gepäckstück vom Rollband herunternehmen, aber hat keinen richtigen Grip bekommen, weil tatsächlich der Plastikhandgriff – ohne Vorwarnung und Andeutung – abgebrochen worden war. Da ging es natürlich sofort zur Beschwerdestelle der Airline…

Ein anderes Mal fiel mitten auf dem Gehweg aus heiterem Himmel eine der zwei Rollen ab. Ein kurzer Blick hat ergeben, dass auch die andere Rolle nur noch mit letzter Kraft in der Fassung hielt, so dass der Trolley die letzten Meter zum Hotel kaum noch zu bewegen war.

Die Lösung liegt im Kauf

http://images.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fthumb%2F6%2F69%2FValise_Lite-Locked_de_Samsonite.jpg%2F1024px-Valise_Lite-Locked_de_Samsonite.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fcommons.wikimedia.org%2Fwiki%2FFile%3AValise_Lite-Locked_de_Samsonite.jpg&h=763&w=1024&tbnid=bFXR_Ajc805HOM%3A&docid=c9BafY1HJ3eCnM&ei=fNaFV-bdAcm5swHuyq7oAg&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=169&page=1&start=0&ndsp=35&ved=0ahUKEwjmi5ig3-_NAhXJ3CwKHW6lCy0QMwggKAEwAQ&bih=911&biw=1920

Samsonite-Trolleys. Quelle: Wikimedia

Diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass wir unser Kaufverhalten überprüft haben. Natürlich kann man besonders vorsichtig mit den Gepäckstücken umgehen oder sie sprichwörtlich in Watte einpacken lassen, aber wer wirklich sorgenfrei und unbeschwert reisen möchte, muss das Übel bei der Wurzel packen und sein Kaufverhalten reflektieren. Bei uns war sie Sache schnell klar: Zwar waren unsere bisherigen Reisetrolleys nicht unbedingt kostengünstig, aber wurden vornehmlich anhand optischer Kriterien ausgewählt. Marke und Material spielten da eher eine untergeordnete Rolle. Eine kurze Recherche von Erfahrungsberichten und Testberichten ergab dann, dass Samsonite-Trolleys zu den wenigen Koffern gehören, welche die Qualitätsansprüche wirklich erfüllen. Somit war klar, welcher der nächste Trolley werden musste. Und er hielt und hält. Trotz Flügen und Straßen.

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Gepostet by on Mai 18, 2016 in Featured, Haus&Wohnen, Urlaub | Keine Kommentare

Das Licht nicht unter den Scheffel stellen

Das Licht nicht unter den Scheffel stellen

Lampen fristeten in meinen bisherigen Wohnungen ein echtes Schattendasein. Obwohl sie Licht und vorm Verbot der Glühbirne sogar Wärme spendeten, war ich nie besonders daran interessiert eine besonders schönes Modell von einem besonders exquisiten Hersteller zu erwerben. Warum? Weil aktuelle Hersteller – wer hätte es gedacht – natürlich eher aktuelle Designs an den Mann oder an die Frau bringen wollen und ich als Liebhaber alter Beleuchtungsmittel eher nicht in das Beuteschema bzw. die Zielgruppe passe. Zudem ziehe ich relativ häufig um und lasse die Lampen bei Auszug gerne in der Wohnung, so wie ich Wohnungen gerne übernehme, die mir bereits am Tag des Einzugs den Weg des Lichts zeigen.

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Petroleumlampe.JPG

Quelle: Wikimedia

Eigentum ver(p)lichtet

Wenn ich nun also die Kiste meiner Habseligkeiten öffne, erblicke ich lediglich zwei Lampen, welche in meinem Besitz sind: Einen Kronleuchter und eine Petroleumlampe. Kein Scherz: Die Petroleumlampe, welche aufgrund der Geruchsentwicklung eigentlich nur im begrenzten Ausmaß für den Indoor-Einsatz geeignet ist, ist für mich nicht nur ein unglaublich stilvolles Leuchtmittel, sondern auch dekoratives Stilmittel. Ebenso wie der Kronleuchter, der jedem Zimmer einen gewissen Glanz verleiht, auch wenn es sich bei meinem lediglich um eine Nachkriegsreplik handelt, die ich für 30€ bei eBay ersteigert habe… Die Küchen-, Bad-, und Flurbeleuchtung jedenfalls bestand bei mir bis dato ausschließlich aus den billigsten IKEA-Lampen, zu deren Kauf ich mich zähneknirschend durchringen konnte oder aus dem besagten Nachlass des Vormieters, den ich – sofern er mir Licht spendete – gerne übernommen habe.

(P)lichtbesuche

Dann ging mir ein Licht auf: Auf meinen Reisen, die mich in zahlreiche AirBnB-Wohnungen und Hotelzimmer führten, sah ich, wie interessant, abwechslungsreich und wichtig Wand-, Decken-, und Stehlampen für die Raumqualität und Atmosphäre eines Zimmers sein können. Das richtige Licht macht den Unterschied: Gerade, wenn eine Unterkunft nicht mit dem besten Ausblick oder genügend Tageslicht gesegnet ist, entscheidet einzig und allein Form und Stil des Lampenschirms sowie die Wärme und Luminanz des Leuchtmittels darüber, ob einem ein Licht aufgeht oder nicht. Und eines können Sie mir glauben: Bei vielen Unterkünften fühlt man sich eher hinters Licht geführt, als dass man es am Ende des Tunnels sieht.

Unerfüllte Ver(p)lichtungen

Nehmen wir beispielsweise das Jucy Snooze in Auckland, Neuseeland. Eine Unterkunft, die wegen des frischen, grünen Designs auf dem ersten Blick durchaus modern und annehmlich wirkt, sich jedoch bei näherer Betrachtung nicht gerade als Glanzlicht entpuppt. Wuchtige Betonwände, schlauchige Zimmer und kleine Fenster verleihen diesem Hostel eher das Ambiente eines Gefängnisses als einer angenehmen Übernachtungs-möglichkeit. Was hätte jedoch das Zünglein an der Waage sein können? Richtig, die Beleuchtung. Doch statt etwas Licht ins Dunkel zu bringen, hing lediglich eine verstaubte Papierlampe in der Zimmerecke, die in puncto Design und Leuchtkraft nicht gerade das hellste Licht im Hafen war. Selbst bei Tageslicht und aktiviertem Lichtschalter war die Zelle dunkel, ungemütlich und geschmacklos. Mit der richtigen Beleuchtung hätte man hingegen eine Menge aus den ungünstigen Umständen herausholen können.

Altrove-Hängelampe

Designer-Lampe von Artemide

Wo Schatten ist, ist auch Licht

Ein anderes Beispiel zeigt nämlich, wie viel Unterschied die richtige Beleuchtung machen kann. Das BreakFree in Christchurch, Neuseeland, hat nämlich eine ebenso ungünstige Ausgangslage: Zwar würde ich hier nicht von einer Knastatmosphäre sprechen, doch die unfassbar kleinen Zimmer (um die 10 Quadratmeter), in denen sogar noch eine Miniküche und eine Badezimmer integriert sind, stellen für jeden Innenarchitekten eine echte Herausforderung dar. Und tatsächlich machte das Licht hier den Unterschied: Mit cleveren Akzenten, abgesetzten Lichtleisten, stimmungsvollen Lichtwechslern und einer Deckenlampe, die an ein Designermodell von Artemide erinnert, hat das BreakFree in Sachen Beleuchtung alles richtig gemacht, um die Schattenseiten zu erhellen.

Es werde Licht!

Man sagt ja, dass Reisen zur Weiterbildung und Horizonterweiterung beitragen, aber ehrlich gesagt hätte ich nie damit gerechnet, dass mir ausgerechnet beim Thema Beleuchtung die Augen geöffnet wird. Eines ist jedenfalls klar: Wenn ich in Zukunft wieder ein Mal sesshaft werden möchte und mich um die Einrichtung einer festen Wohnung kümmern werde, dann werde ich das Thema Raumbeleuchtung ganz sicher in einem anderen Licht sehen. Gute Onlineshops wie Lampcommerce gibt es ja genug, in denen ich nach neuen Lichtspendern stöbern kann. Vielleicht passen diese ja sogar zu meinem Kronleuchter – und meiner Petroleumlampe.

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Gepostet by on Aug 19, 2015 in Events&Lifestyle, Featured, Haus&Wohnen, Urlaub | Keine Kommentare

Palmen holen den Sommer ins Haus

Palmen holen den Sommer ins Haus

Als ich 1999 konfirmiert wurde, bekam ich von einer guten Freundin der Familie eine Kaktuspalme geschenkt. Als junger Gamer habe ich sie natürlich „Chuck“ genannt (in Anlehnung an die gleichnamige Pflanze im Point-and-Click-Klassiker Day of the Tentacle) und trotz meines fehlenden grünen Daumens und eines bedrohlichen Zwischenfalls zu einem prächtigen Palmenexemplar gepflegt. Eine Palme, welche heute noch – nach 16 Jahren und 9 Umzügen – sommerliche Stimmung in meinem Wohnzimmer verbreitet.

Palmen im Aufwind

Die Tatsache, dass „Chuck“ trotz meines pflanzenfeindlichen Laissezfaire-Gärtnerstils die Jahrzehnte überdauert hat, beweist wie widerstandsfähig und pflegeleicht Palmen als Zimmerpflanzen sind. Ihre strikte Weigerung einzugehen und zu der Erde zu werden, aus der sie stammen, ist einer der Gründe, weswegen Zimmerpalmen sich seit Jahren an zunehmender Beliebtheit erfreuen. Zu den anderen Gründen zählen die zahlreichen günstigen Angebote, mit denen man Zimmerpflanzen preisgünstig im Internet erstehen kann und das tropische Urlaubsfeeling der Zimmerpalmen, welches die sanfte Meeresbrise der Karibik direkt in das heimische Wohnzimmer weht.

Yucca-Palme

Insbesondere Yucca-Palmen sind wahre Stars in der Pflanzenwelt.

Pflegeleicht, aber nicht anspruchslos

Zwar sind Palmen genügsame und unkomplizierte Hausgenossen, aber unsterblich sind sie leider nicht. Als ich in meinem jugendlichen Leichtsinn so ziemlich alles falsch gemacht habe, was man in der Pflanzenpflege falsch machen kann, fand sich mein „Chuck“ eines Tages auf der Intensivstation des Gartenhäuschens meines Vaters wieder.  Dieser rettete, was er retten konnte: Aus der großen Kaktuspalme barg er den letzten gesunden Teil der Pflanze, den er als Trieb erneut einpflanzte. Und siehe da: Es klappte! Aus „Chuck“ wurde „Mini-Chuck“, welcher nach einem kurzen Schockmoment fröhlich weiter wuchs.

Die Moral von der Geschichte: Wenn man sich mit kräftigen und gesunden Pflanzen den immerwährenden Sommer – ohne Zwischenfälle – ins Haus holen möchte, gibt es auch bei Palmen eine Reihe an Dingen, die man beachten sollte. In der folgenden Checklist geben wir den ultimativen Kurz-Ratgeber für Gesundheit und Glück im heimischen Palmenhain:

  • Auf eine gemäßigte Raumtemperatur achten! Temperaturen unter 14 Grad vermeiden.
  • Bei trockener Heizungsluft im Winter Luftfeuchtigkeit erhöhen oder Palmwedel regelmäßig einsprühen.
  • In Maßen gießen, oberste Erdschicht abtrocknen lassen und Staunässe vermeiden.
  • Hellen Platz aussuchen, jedoch nicht dauerhafter, direkter Sonneneinstrahlung aussetzen.
  • In der Hauptwachstumszeit mit Palmendünger unter Berücksichtigung der Herstellerangaben regelmäßig düngen.

Ein Topf voll Glück

Wenn man diese wenigen, teilweise selbsterklärenden Hinweise befolgt, dann steht dem Palmenglück nichts mehr im Wege. Dabei kann der private Palmengarten dekorative Akzente in beinahe jedem Winkel der Wohnung setzen: Mein „Chuck“ zum Beispiel gab in seiner Mini-Me-Version einen ganz hervorragenden Blickfang auf dem Schreibtisch ab. Als ich ihn 1999 als große Kaktuspalme bekommen habe, konnte er eine unbenutzte Zimmerecke passgenau füllen und optisch aufwerten. Mittlerweile ist er als mittelgroße Palme ein schöner Hingucker in einem ganzen Palmen-Ensemble, welches neben dem Sofa steht.

Daher empfehle ich jedem ein Topf voll Glück für zuhause. Palmen verschönern einfach jeden Raum und jeden Tag. Sie bringen den Sommer in die Stadt, den Urlaub in den Alltag und ein Lächeln in das Gesicht des Betrachters.

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Gepostet by on Mai 11, 2015 in Urlaub | Keine Kommentare

Ein Urlaub mit Schwung

Ein Urlaub mit Schwung

Ein Urlaub auf See kann schwungvoll und entspannend sein, aber die Wenigsten ziehen eine Kreuzfahrt in Betracht. Mit einem Kreuzfahrtschiff auf das weite Meer hinausfahren, ist schon lange nicht mehr langweilig und spießig. Wer den Eindruck hat auf einem Schiff würde man nur Rentnern in ihrer Blütenzeit begegnen, der ist falsch informiert. Einige Kreuzfahrten sind schon lange keine typischen Pauschalreisen mehr, um von A nach B zu kommen. Bevor Sie sich Gedanken über eine Buchung machen, sollten Sie sich im Klaren sein, wie viel Sie ausgeben möchten und was Sie von dieser Kreuzfahrt erwarten.

Von Billigkreuzfahrten bis hin zu Transatlantik-Kreuzfahrten, ist im umfangreichen Angebot der Kreuzfahrten alles enthalten. Die Angebote unterscheiden sich durch die Destination, verschiedenen Service- und Komfortstufen und den Entertainmentangeboten. Wenn Sie mit Kind und Kegel anreisen wollen, sollten Sie die Angebote der Familienreisen unter die Lupe nehmen. Hier können Sie mit Ihren Kindern angenehme Urlaubsmomente erleben und für die Kinder wird ein altersgerechtes Unterhaltungsprogramm angeboten. Mit der Kinder- und Jugendfreundlichkeit haben vor allem MSC Kreuzfahrten, Costa Kreuzfahrten, TUI Cruises, AIDA Kreuzfahrten und Norwegian Cruise Line in der Vergangenheit gepunktet. Familien mit Kindern sollten ihre Kreuzfahrt so früh wie möglich buchen, insbesondere in der Ferienzeit ist die 3er und 4er Kabinenbelegung stark eingeschränkt.

Seit einiger Zeit gibt es aber immer mehr Themenkreuzfahrten, die für den Urlauber ein besonderes Erlebnis bieten. Auf diesen Themenkreuzfahrten, können Sie einzigartige Events aus den Bereichen Musik, Show, Genuss, Sport, Kunst und Kultur erleben. Hier sind einige Beispiele:

– Heavy-Metal-Kreuzfahrt: Mit der „Full Metal Cruise“ reisen Sie quer durch Europa. Mehr als 20 Bands sind auf diesem Schiff vertreten und heizen die Besucher richtig ein. Egal ob Meet & Greet oder Autogrammstunden, hier schlagen die Herzen der Fans höher.

– Wellness-Kreuzfahrt:  Bringen Sie Ihren Körper und Geist wieder in Einklang. Genießen Sie die vielseitigen Wellness- und Sportangebote, lehnen Sie sich nach einem aufregenden Städtetrip in der Sauna zurück und genießen Sie die wohltuende Wärme.

– Gourmet-Kreuzfahrt: Ein Genuss für den Gaumen, für Feinschmecker und Genießer. Gourmet-Kreuzfahrten werden von Sterneköchen begleitet und bieten den Gästen einzigartige Köstlichkeiten und Showeinlagen.

– Oder Sie setzen die Segeln ohne festen Fahrplan. Mit der „Sea Cloud“ segeln Sie im Mittelmeer ohne Ziel und Plan. Wer jetzt an Entspannung und Füße hochlegen denkt, ist hier aber leider falsch. Die Passagiere packen bei dieser Segelreise kräftig mit an.

Egal ob Sie das östliche Mittelmeer, den Transatlantik oder die Nordsee befahren möchten, die Seite Kreuzfahrten-Zentrale bietet eine Inspiration für jedermann und jedes Ziel. Hier werden Ihnen nicht nur die Top-Angebote präsentiert, sondern Sie haben einen schönen Überblick über die einzelnen Reedereien und können hier nach Belieben ihr Lieblingsschiff auswählen. Wenn Sie sich für eine Kreuzfahrt entscheiden, müssen Sie  mit verhältnismäßig hohen Preisen rechnen. Sofern Sie sich für eine günstigere Variante der Kreuzfahrt entscheiden, sollten Sie wissen, dass es hier einige Abstriche in den Bereichen Service, Essen und Komfort geben wird. Für einen angenehmen Familienurlaub, wäre dies nicht zu empfehlen.

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Gepostet by on Apr 15, 2015 in Allgemein, Urlaub | Keine Kommentare

Kalifornien Rundreise

Kalifornien Rundreise

Welcome to California

Wer hat noch nicht davon geträumt mit einem Cabrio durch den Westen der USA zu cruisen. Das Verdeck geöffnet, die Sonne scheint auf die braungebrannte Haut und der Wind weht durch die Haare. Genau dieses Gefühl der Freiheit, der Weite, der Verbindung mit der Natur, das ist was einen Urlaub im Westen der USA ausmacht. Eine unvergessliche Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Abenteuer erleben und auf den legendären Straßen, wie der Route 66, unterwegs sein. Vom Santa Monica Pier bis nach Las Vegas. Eine Reise mit dem Mietwagen oder dem Flugzeug durch Kalifornien, ist ein Erlebnis für Groß und Klein.

Erleben sie die Kultur und die Gastfreundschaft der Amerikaner am eigenen Leib. Jede Nacht ein neuer Ort, jeder Fahrt ein neues Erlebnis! Auf einer Rundreise durch den Westen der USA, gibt es neben den wunderschönen Landschaften der National Parks auch berühmte Städte wie Las Vegas oder das malerische San Francisco zu bestaunen. Jeder der mal am Fuße der Golde Gate Bridge gestanden hat oder über den weltbekannten Walk of Fame in Hollywood gelaufen ist, wird noch seinen Urenkeln davon berichten.

Hollywood

Hollywood Schriftzug in Los Angeles

Weltbekannte Metropolen

San Francisco

Mit seinen über 830.000 Einwohnern gehört San Francisco zu einer der schönsten und bevölkerungsreichsten Metropolen der USA. Die viertgrößte Stadt Kaliforniens, liegt direkt am Pazifischen Ozean und besitzt mit der Golden Gate Bridge eines der berühmtesten Bauwerke der Welt. Doch San Francisco hat noch viel mehr zu bieten. Neben dem bekannten Viertel Fisherman’s Warf, gibt es noch die nostalgischen Cable Cars und die verrückte Lombard Street (die kurvenreichste Straße der Welt) zu bestaunen.

Los Angeles

Die Stadt der Engel! So wird die vielleicht berühmteste Stadt der USA auch genannt. Los Angeles ist die Stadt der Träume und zählt mit ihren fast 3,8 Millionen Einwohnern zu den zweitgrößten der Vereinigten Staaten von Amerika. Weltbekannt wurde Los Angeles durch die ansässige Film- und Fernsehindustrie. Wer schon immer einmal auf den Pfaden der Stars unterwegs sein wollte, kommt um einen Besuch dieser Stadt nicht herum.

Sunshine State

Es gibt viele Möglichkeiten den Westen der Vereinigten Staaten zu bereisen. Egal ob mit dem Flugzeug, Auto oder mit dem Bus, in den USA erlebt man den American Way of Life hautnah. Genießen sie die Sonne Kaliforniens und besuchen sie die berühmtesten Locations der USA. Erkunden sie all die Orte, welche sie sonst nur aus Film und Fernsehen kennen. Erstklassiges Essen, freundliche Menschen und eine faszinierende Landschaft erwarten sie bei einer Rundreise durch Kalifornien.

 

 

 

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